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Skispringen: Stephan Leyhe segelt aufs Podest, Russe gelingt Historisches


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Leyhe segelt aufs Podest, Russe schafft Historisches

Von sid, t-online
18.11.2018Lesedauer: 1 Min.
Stephan Leyhe erzielte das beste Einzel-Ergebnis seiner Karriere.
Stephan Leyhe erzielte das beste Einzel-Ergebnis seiner Karriere. (Quelle: GEPA pictures/imago-images-bilder)
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Riesenjubel bei Stephan Leyhe. Zum Einzelauftakt der Skispringer ist der deutsche Adler in Topform und holt das beste Ergebnis seiner Karriere. Ganz oben steht ein Underdog aus Russland.

Skispringer Stephan Leyhe ist mit der ersten Podestplatzierung seiner Karriere in den WM-Winter gestartet. Der Willinger musste sich im polnischen Wisla einzig Jewgeni Klimow geschlagen geben, der als erster Russe der Geschichte einen Weltcup gewann. Dritter wurde Ryoyu Kobayashi aus Japan.


Skispringen: Die Favoriten auf den Gesamtweltcup und die deutschen Athleten

Kamil Stoch geht als Titelverteidiger in die neue Saison. Und auch als Topfavorit. Der Pole gewann in der Vorsaison neben dem Gesamtweltcup auch Olympisches Gold und die Vierschanzentournee.
Richard Freitag wurde in der Vorsaison Zweiter im Gesamtweltcup und holte olympisches Silber mit dem deutschen Team.
+8

Freitag bleibt hinter Erwartungen zurück

Zweitbester DSV-Adler war Karl Geiger (Oberstdorf) auf Rang neun, Olympiasieger Andreas Wellinger (Ruhpolding) zeigte als Elfter aufsteigende Tendenz. Mannschaftlich war das deutsche Team enorm stark: David Siegel (Baiersbronn) schaffte als 13. ebenfalls das beste Ergebnis seiner Karriere, Markus Eisenbichler (Siegsdorf) folgte auf Position 15.


Richard Freitag (Aue) blieb dagegen als 22. hinter den Erwartungen zurück. Nicht in den zweiten Durchgang schaffte es aus deutscher Sicht einzig Pius Paschke (Kiefersfelden) auf Rang 39.

Mehrere Topspringer wurden ein Opfer der schwierigen Bedingungen: Michael Hayböck verpasste ebenso wie Weltcup-Rekordsieger Gregor Schlierenzauer (beide Österreich) und Simon Ammann (Schweiz) den zweiten Durchgang. Noch schlechter erging es Altmeister Noriaki Kasai. Der 46 Jahre alte Japaner war bereits in der Qualifikation gescheitert und auch nicht für das Teamspringen nominiert worden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur sid
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