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Vierschanzentournee in Garmisch: Geiger und Eisenbichler überzeugen in Quali

Vierschanzentournee in Garmisch  

Geiger und Eisenbichler überzeugen auch in der Quali

31.12.2020, 16:09 Uhr | sid, dpa, t-online, ak

Vierschanzentournee in Garmisch: Geiger und Eisenbichler überzeugen in Quali. Karl Geiger: Der Oberstdorfer gewann auf seiner Heimschanze das erste Springen der Vierschanzentournee 2020/21. Nun will er in Garmisch nachlegen. (Quelle: dpa/Daniel Karmann)

Karl Geiger: Der Oberstdorfer gewann auf seiner Heimschanze das erste Springen der Vierschanzentournee 2020/21. Nun will er in Garmisch nachlegen. (Quelle: Daniel Karmann/dpa)

Karl Geiger und Markus Eisenbichler haben sich in der Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch keine Blöße gegeben. Beide DSV-Stars zeigten souveräne Leistungen – auch wenn es nicht für ganz vorne reichte.

Markus Eisenbichler und Karl Geiger sind stark in die zweite Station der 69. Vierschanzentournee gestartet. In der Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen kam Eisenbichler als bester DSV-Adler mit 135,5 m auf den dritten Platz, Oberstdorf-Sieger Geiger gab sich als Fünfter mit 132,0 m ebenfalls keine Blöße.



Letzter Skisprung-Sieger des Jahres 2020 war der Slowene Anze Lanisek, der mit 139,0 m hauchdünn vor Norwegens Weltcup-Spitzenreiter Halvor Egner Granerud lag. Granerud erzielte mit 143,0 m die mit Abstand größte Weite, setzte aber keinen Telemark. Granerud geht damit als Favorit in die Entscheidung am Freitag (ab 14.00 Uhr im Liveticker von t-online).

Neun DSV-Adler schaffen Qualifikation

Neun von zwölf deutschen Springern schafften den Einzug ins Wettkampffeld – allerdings mit großem Abstand zu den beiden Topleuten. Drittbester Deutscher war Richard Freitag (Aue) auf Platz 21, Severin Freund (Rastbüchl) kam auf Rang 23.

Ausgeschieden ist Olympiasieger Andreas Wellinger (Ruhpolding), der nur 53. wurde. Für den Gesamtzweiten von 2017/18, der nach einer Kreuzband-OP um den Anschluss kämpft, dürfte die Tournee damit in Österreich nicht weitergehen.

Kurz vor dem Start mussten die Norweger einen bitteren Ausfall verkraften: Marius Lindvik, der nach seinem dritten Platz in Oberstdorf gut im Rennen lag, kann wegen starker Zahnschmerzen nicht bei der zweiten Tournee-Station antreten.

Verwendete Quellen:
  • Mit Nachrichtenagentur dpa und sid
  • Eigene Beobachtung


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