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Teamspringen in Zakopane: DSV-Adler fliegen aufs Podest


DSV-Adler fliegen bei Skisprung-Party in Zakopane aufs Podest

Von sid, ak

Aktualisiert am 15.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Markus Eisenbichler: Der Deutsche zeigte beim Teamspringen in Zakopane einen starken Auftritt.
Markus Eisenbichler: Der Deutsche zeigte beim Teamspringen in Zakopane einen starken Auftritt. (Quelle: Grzegorz Momot/PAP/dpa/dpa-bilder)
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Die deutschen Skispringer haben sich nach dem schwachen Auftritt in der Vorwoche in Bischofshofen rehabilitiert. Beim Teamspringen im polnischen Wintersport-Mekka Zakopane landeten sie auf dem Podium – vor ungewohnter Kulisse.

Die deutschen Skispringer sind im letzten Teamwettkampf vor Olympia auf das Podest geflogen und haben Wiedergutmachung für das schwache Abschneiden in der Vorwoche in Bischofshofen geleistet. Im polnischen Zakopane mussten sich die DSV-Adler um Karl Geiger und Markus Eisenbichler als Zweite nur Slowenien geschlagen geben.

"Es war eine sehr gute Teamleistung. Wir haben alle an einem Strang gezogen", konstatierte Geiger nach dem Springen am ZDF-Mikrofon. Sein Kumpel Eisenbichler ergänzte: "Wir sind glücklich, dass wir Zweite geworden sind." Auch wenn er den Wettbewerb wegen wechselnder Windel als "teilweise ein bisschen dubios" bezeichnete.

Die polnischen Fans machten in Zakopane ordentlich Stimmung.
Die polnischen Fans machten in Zakopane ordentlich Stimmung. (Quelle: REUTERS/Kacper Pempel/Reuters-bilder)

Tolle Stimmung in Zakopane

Knapp drei Wochen vor dem Start der Winterspiele in Peking (4. bis 20. Februar) lag das deutsche Quartett mit 1034,7 Punkten umgerechnet 67 Meter hinter den überraschend deutlich überlegenen Slowenen (1101,7). Im Vergleich zu den letzten Springen waren auch wieder Zuschauer im Stadion. Gut 9.000 Fans sorgten im polnischen Wintersport-Mekka für beste Stimmung.

Geiger zog dabei in der letzten Runde noch knapp an den Japanern um Vierschanzentournee-Sieger Ryoyu Kobayashi (1034,1) vorbei. Sechs Tage zuvor hatte die deutsche Auswahl in Bischofshofen auch aufgrund eines Sturzes Geigers nur Platz sechs belegt.

Neben Geiger, der mit 135,5 und 137,0 m glänzte, zeigte vor allem Markus Eisenbichler (Siegsdorf) mit 126,0 und der Tagesbestweite von 141,5 m im zweiten Durchgang eine starke Leistung. Stephan Leyhe (Willingen/129,5+117,0) sowie Severin Freund (Rastbüchl/121,5+128,5) fielen jeweils bei einem schwachen Sprung ab.

Verwendete Quellen
  • ZDF-Interviews mit Markus Eisenbichler und Karl Geiger
  • Nachrichtenagentur SID
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