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Waffenverkäufe gehen weltweit zurück wegen der Finanzkrise

Waffenverkäufe gehen weltweit zurück wegen der Finanzkrise

Die Finanzkrise hat viele Auswirkungen - offenbar auch auf den Frieden in der Welt. Erstmals seit 1995 sind die Waffenverkäufe der 100 größten Rüstungskonzerne der Welt wieder zurückgegangen. Das belegt der neueste Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstitutes ... mehr
ThyssenKrupp macht weniger Gewinn

ThyssenKrupp macht weniger Gewinn

Der Stahlkonzern ThyssenKrupp hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2012/13 schwarze Zahlen geschrieben. 29 Millionen Euro Nettogewinn und 8,8 Milliarden Umsatz stehen in der Bilanz, die zum Verkauf vorgesehenen Sparten ausgenommen. Das ist schon die einzige ... mehr
Radikaler Stellenabbau bei ThyssenKrupp

Radikaler Stellenabbau bei ThyssenKrupp

Jobkahlschlag bei ThyssenKrupp: Deutschlands größter Stahlproduzent will bis zum Jahr 2015 mehr als 2000 der derzeit rund 27.600 Stellen in seinem europäischen Stahlgeschäft streichen. Und der Sparkurs könnte weitere Stellen kosten. Stellenabbau nicht abgeschlossen ... mehr
Siemens-Chef Peter Löscher überwacht Milliarden-Imperium von Thyssen-Erben

Siemens-Chef Peter Löscher überwacht Milliarden-Imperium von Thyssen-Erben

Siemens-Chef Peter Löscher berät den Milliardär Heinrich Baron Thyssen-Bornemisza. Nach "Spiegel"-Informationen steuert der Thyssen-Erbe sein Firmenkonglomerat unter anderem vom Steuerparadies Monaco aus. Löscher verteidigt den Job, er diene "dem gedanklichen Austausch ... mehr
ThyssenKrupp-Chefaufseher gesteht Mitverantwortung bei Milliardenverlusten

ThyssenKrupp-Chefaufseher gesteht Mitverantwortung bei Milliardenverlusten

Angesichts der Milliardenverluste beim Stahlriesen ThyssenKrupp gesteht Chefkontrolleur Gerhard Cromme eine Mitverantwortung des Aufsichtsrates ein. "Ja, wir haben zu lange vertraut, wir hätten früher handeln können", sagte Cromme bei der Hauptversammlung ... mehr

ThyssenKrupp zahlte Luxusreisen für Gewerkschafter

ThyssenKrupp steht erneut unter Beschuss: Der Stahlriese soll seinen Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat laut einem Bericht des "Handelsblatts" Luxusreisen ins Ausland spendiert haben. Die Eingeladenen sind demnach auf Konzernkosten unter anderem nach China ... mehr

Schienenkartell betrog auch kommunale Verkehrsbetriebe

Das Schienenkartell um ThyssenKrupp und Voestalpine hat wohl nicht nur die Deutsche Bahn geschädigt. In weit über hundert Fällen sollen in den vergangenen drei Jahrzehnten auch kommunale Verkehrsbetriebe betrogen worden sein. Das berichtete die "Süddeutsche Zeitung ... mehr

Wo der Chefsessel 2012 zum Schleudersitz wurde

Deutsche Konzerne bezahlen ihre Spitzenmanager zwar gut, allerdings entpuppen sich die Chefsessel in den Unternehmen immer häufiger als Schleudersitze. Das bekamen in diesem Jahr nicht nur der ehemalige Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke und der einstige ... mehr

Deutsche Bahn will hohen Schadenersatz von ThyssenKrupp

Neue Runde im Schienen-Streit: Die Deutsche Bahn (DB) hat beim Landgericht Frankfurt laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) Schadenersatzklage gegen den Stahlkonzern ThyssenKrupp und andere Unternehmen des sogenannten Schienenkartells eingereicht ... mehr

Mega-Verlust: ThyssenKrupp AG streicht Dividende

Milliardenschwere Fehlinvestitionen in Übersee haben neue Löcher in die Bilanz des angeschlagenen Industriekonzerns ThyssenKrupp gerissen. Das Unternehmen schrieb weitere 3,6 Milliarden Euro auf die erst vor kurzem fertiggestellten Anlagen in der Brasilien ... mehr

ThyssenKrupp: Millionenklage gegen Ex-Manager

ThyssenKrupp räumt auf: Wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung am sogenannten Schienenkartell plant der Stahlriese einem Pressebericht zufolge, einen ehemaligen Manager auf 103 Millionen Euro Schadenersatz zu verklagen. Eine Summe, die der Mann wohl kaum aufbringen ... mehr

Thyssenkrupp setzt gleich drei Vorstände vor die Tür

Das gibt's bei Großunternehmen nur selten - und in Deutschland bisher noch nie: Nach Korruptionsvorwürfen und hohen Verlusten in Amerika macht ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger einen radikalen Schnitt im Vorstand. Mit Edwin Eichler, Olaf Berlien und Jürgen Claassen ... mehr

Justiz nimmt ThyssenKrupp-Vorstand ins Visier

ThyssenKrupp -Vorstand Jürgen Claassen ist wegen teurer Reiseeinladungen an Journalisten ins Visier der Justiz geraten. Die Staatsanwaltschaft Essen prüfe die Aufnahme von Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue, bestätigte Oberstaatsanwalt Wilhelm ... mehr

Korruptionsverdacht: Neuer Ärger für ThyssenKrupp

Neuer Ärger für ThyssenKrupp: Der Industriekonzern kämpft erneut mit Korruption in den eigenen Reihen. Mitarbeiter des Tochterfirma GfT Bautechnik sollen Geschäfte in Osteuropa und Asien mit dubiosen Zahlungen in zweistelliger Millionenhöhe angeschoben haben ... mehr

Zeitung: ThyssenKrupp will zwei Milliarden einsparen

Der traditionsreichen Industriekonzern ThyssenKrupp will einem Zeitungsbericht zufolge wegen massiver Probleme seiner Stahlwerke in den USA und Brasilien die Kosten um zwei Milliarden Euro senken. Die Summe solle innerhalb von drei Jahren eingespart werden ... mehr

ThyssenKrupp: Millionenstrafe in Brasilien und Milliardenauftrag aus den USA

Neuer Ärger für ThyssenKrupp - und ein Riesenauftrag aus den USA: Das Stahlwerk des angeschlagenen Industriekonzerns in Brasilien ist von den Umweltbehörden in Rio de Janeiro mit einer Strafe von umgerechnet rund vier Millionen Euro belegt worden. Die gute Nachricht ... mehr

Duisburg: Bekanntester Hochofen wird abgerissen

Deutschlands Stahlbranche hat die besten Zeiten bekanntlich hinter sich. Allmählich verschwinden auch die letzten Insignien. So wird derzeit in Duisburg Deutschlands wohl bekanntester Hochofen abgerissen. Die Bilder vom rostigen Hochofen 4 sind zum Synonym ... mehr

"Schienenfreunde" vergnügten sich nach Preisabsprachen auch im Bordell

Erst wurden in großem Stil Preise zu Lasten der Deutschen Bahn abgesprochen, dann feierte man die "Erfolge" gemeinsam im Nobel-Bordell. Die "Schienenfreunde", wie sich das verurteilte Schienen-Kartell aus ThyssenKrupp- und Voestalpine-Tochtergesellschaften nannte, haben ... mehr

Kurzarbeit bei ThyssenKrupp

Flaute beim Stahlkocher: Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp führt ab August Kurzarbeit ein. Grund seien die anhaltend schwachen Auftragseingänge, teilte das Unternehmen in Duisburg mit. Zunächst seien 2170 der insgesamt 17.500 Mitarbeiter betroffen ... mehr

Schienen-Kartell: ThyssenKrupp droht Millionenstrafe

Das Bundeskartellamt will nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" im Juli einen Bußgeldbescheid gegen ThyssenKrupp und andere Stahlunternehmen erlassen. Sieben Unternehmen aus fünf Ländern sollen ein Kartell gebildet und die Preise für Schienenstahl abgesprochen ... mehr

Münchner Transrapid wird nicht gebaut

Der Bau der Magnetschwebebahn Transrapid in München ist gescheitert. Das Projekt sei nicht mehr finanzierbar, sagte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee am Donnerstag in Berlin. Das beteiligte Industriekonsortium, zu dem unter anderem Siemens gehört, hatte zuvor ... mehr

ThyssenKrupp und Salzgitter haben Probleme

Harte Zeiten für die beiden großen deutschen Stahlkonzerne: ThyssenKrupp meldete für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2011/12 unter dem Strich einen Verlust von 587 Millionen Euro, vor einem Jahr hatte der Konzern noch 272 Millionen Euro verdient ... mehr

ThyssenKrupp weiter in den roten Zahlen

ThyssenKrupp kommt nicht aus den roten Zahlen heraus: Das Unternehmen blieb im von Oktober bis Dezember laufenden ersten Quartal seines neuen Geschäftsjahres in der Verlustzone. Vor allem die stark von den Konjunkturschwankungen abhängige Stahl- und Edelstahlsparte ... mehr

Siemens und ThyssenKrupp vor Mega-Fusion?

Spekulationen über eine Mega-Fusion in der deutschen Industrie sorgen für Aufsehen: Laut einem Bericht der "Wirtschaftswoche" wird bei ThyssenKrupp intern über einen Zusammenschluss mit Siemens diskutiert, eine ferne Fusion sei nicht ausgeschlossen. Damit ... mehr

ThyssenKrupp: Stahlhersteller verkauft Edelstahlsparte

Deutschlands größter Stahlhersteller ThyssenKrupp gibt nach 100 Jahren die Produktion von Edelstahl auf. Der Essener Traditionskonzern verkauft seine zuletzt tiefrote Zahlen schreibende Edelstahlsparte Inoxum an den finnischen Wettbewerber Outokumpu ... mehr

ThyssenKrupp: Zoff auf Hauptversammlung um Brasilien-Werk

Das neue Stahlwerk in Brasilien wird ThyssenKrupp auch im laufenden Geschäftsjahr noch einmal viel Geld kosten. Konzern-Chef Heinrich Hiesinger sagte auf der Hauptversammlung des Stahlriesen in Bochum laut verbreitetem Manuskript, er erwarte erneut ein "deutlich ... mehr

ThyssenKrupp geht auf die Bahn zu

Bewegung im Streit um das Schienen-Kartell: Der Stahlproduzent ThyssenKrupp will mit der Deutschen Bahn wieder ins Geschäft kommen und arbeitet deshalb die Vorwürfe von Preisabsprachen beim Schienenverkauf auf. ThyssenKrupp führe Gespräche mit der Deutschen Bahn, unter ... mehr

Stahlgigant ThyssenKrupp macht Milliardenverlust?

Gigantische Kostenüberschreitungen beim Neubau eines Stahlwerks in Brasilien und Wertberichtigungen bei der Edelstahltochter Inoxum sorgen für Milliardenverluste bei ThyssenKrupp. Unter dem Strich wies Deutschlands größter Stahlproduzent am Freitag ... mehr

ThyssenKrupp will Werftentochter Blohm + Voss verkaufen

Der Stahlkonzern ThyssenKrupp steht einem Bericht zufolge vor dem Verkauf seiner Werftentochter Blohm + Voss. Binnen 14 Tagen solle der Kaufvertrag mit dem britischen Finanzinvestor Star Capital Partners unterschriftsreif sein, berichtet die "Financial Times ... mehr

Krupp: Ein deutscher Mythos wird 200 Jahre alt

Krupp hat Geschichte geschrieben. Mit wegweisenden Innovationen im Eisenbahnbau und der Erfindung des nicht rostenden Stahls schaffte das Familienunternehmen den Aufstieg vom Essener Kleinbetrieb zum Weltkonzern. Doch als "Waffenschmiede des Deutschen Reiches" steht ... mehr

Skandal um "Schienen-Kartell" weitet sich aus

Die Ermittlungen zu illegalen Preisabsprachen für Bahnschienen sind ausgeweitet worden. In den vergangenen Jahren waren offenbar weit mehr Unternehmen beteiligt als zunächst vermutet. Unter dem Vorwurf eines Schienenkartells werde derzeit gegen 30 Firmen und 90 Menschen ... mehr

Stahl-Kartell soll Deutsche Bahn abgezockt haben

Die Deutsche Bahn hat möglicherweise jahrelang zu viel für ihre Schienen bezahlt. Die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt wegen des Verdachts unerlaubter Preisabsprachen bei Eisenbahnschienen gegen zehn Stahlunternehmen. Es gebe etwa 30 Beschuldigte, sagte ... mehr

Umfrage: Deutschlands Top-Konzerne lehnen die Frauenquote ab

Als erster DAX-Konzern führte die Deutsche Telekom die Frauenquote ein. Mindestens 30 Prozent der Führungspositionen will der Konzern mit Frauen besetzen. Andere Unternehmen zogen bisher nicht nach. Laut einer Umfrage lehnen die deutschen Großkonzerne sogar eine Quote ... mehr

Siemens-Manager Hiesinger soll ThyssenKrupp auf Kurs gehen

Der bisherige Siemens-Manager Heinrich Hiesinger wird neuer Chef des größten deutschen Stahlproduzenten ThyssenKrupp. Der Personalausschuss des ThyssenKrupp-Aufsichtsrats nominierte den für das Industriegeschäft zuständigen Siemens-Vorstand als Nachfolger ... mehr

ThyssenKrupp liefert Griechenland U-Boote

Der seit vier Jahren schwelende Streit zwischen Griechenland und dem deutschen Konzern ThyssenKrupp über ein U-Boot-Geschäft mit einem Volumen von 2,8 Milliarden Euro wird nach Angaben der Regierung in Athen in Kürze beigelegt. Griechenland sei mit den umfangreichen ... mehr

Stahlbranche: Erwartungen für 2010 sind bescheiden

Die Stimmung in der deutschen Stahlindustrie bleibt schlecht. Der freie Fall scheint zwar seit rund einem halben Jahr gestoppt, doch die Erwartungen für 2010 sind bescheiden. Der deutsche Branchenprimus ThyssenKrupp etwa hofft erst für 2012 damit, das Niveau ... mehr

Peer Steinbrück heuert bei ThyssenKrupp an

Peer Steinbrück bekommt einen lukrativen Posten in der Wirtschaft: Der frühere Bundesfinanzminister wird Aufsichtsratsmitglied bei Deutschlands größtem Stahlproduzenten ThyssenKrupp . Der Hauptaktionär des Unternehmens, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung ... mehr

ThyssenKrupp streicht angeblich bis zu 20.000 Stellen

Der von der Wirtschaftskrise hart getroffene Stahl- und Industriekonzern ThyssenKrupp steht vor einem weiteren drastischen Personalabbau. Im neuen Geschäftsjahr (30. September) werde die Belegschaft "nochmals um 15.000 bis 20.000 Menschen schrumpfen", zitierte ... mehr

ThyssenKrupp: Konzernumbau angeblich radikaler als geplant

Der Umbau bei ThyssenKrupp könnte drastischer ausfallen , als bislang bekannt. Beim größten deutschen Stahlkonzern könnten rund 4000 mehr Stellen wegfallen als erwartet, wie die "Welt am Sonntag" (WamS) unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet. Allein ... mehr

Wirtschaftskrise zwingt ThyssenKrupp zum Stellenabbau

Die Wirtschaftskrise zwingt den größten deutschen Stahlkonzern ThyssenKrupp zu einem massiven Stellenabbau. Die Größenordnung der geplanten Einschnitte ist derzeit noch unklar. Einen Bericht der "Financial Times Deutschland", wonach der Abbau ... mehr

Welle von Kurzarbeit rollt an

Auf Deutschland rollt eine Welle von Kurzarbeit zu. Zum ersten Mal seit mehr als 15 Jahren schickte der Autobauer Daimler wegen der weltweiten Absatzkrise am Montag Zehntausende von Mitarbeitern in Kurzarbeit. Der weltgrößte Autozulieferer Bosch stellte einen ... mehr

Stahlindustrie: ThyssenKrupp vor weiterem Stellenabbau

Der Industriekonzern ThyssenKrupp hat wegen der Stahlflaute im Auftaktquartal deutlich weniger verdient. Der Vorsteuergewinn brach um knapp zwei Drittel auf 240 Millionen Euro ein, Umsatz und Auftragseingang gingen zurück. Jetzt droht ein weiterer Jobabbau ... mehr

ThyssenKrupp erwägt Verkauf von Transrapid-Technik

ThyssenKrupp will nun offenbar doch Transrapid-Technik aus der Hand geben. Einem Zeitungsbericht zufolge erwägt der Industriekonzern, die Technologie seiner Magnetschwebebahn zum Teil an China zu verkaufen. Siemens will die Kernkompetenzen der Technologie ... mehr

ThyssenKrupp plant bis zu acht Monate Kurzarbeit

Angesichts der Absatzkrise der Automobilindustrie bereitet sich der Industriekonzern ThyssenKrupp auf bis zu acht Monate Kurzarbeit in seiner Stahlsparte vor. Geschäftsführung und Betriebsrat von ThyssenKrupp Steel (TKS) in Duisburg einigten ... mehr

ThyssenKrupp plant milliardenschweres Sparprogramm

Deutschlands größter Stahlproduzent ThyssenKrupp erwartet wegen des weltweiten Konjunktureinbruchs einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang. Der Stahlriese plant deshalb ein milliardenschweres Sparprogramm und will sich von 2100 seiner 3700 Leiharbeiter trennen ... mehr

ThyssenKrupp will eine Milliarde einsparen

Der Industriekonzern ThyssenKrupp begegnet der Rezession offenbar mit einem Sparprogramm. Eine Milliarde Euro wolle das Unternehmen einsparen, schreibt die "Financial Times Deutschland" (FTD) unter Berufung auf ein Schreiben, das in den nächsten Tagen ... mehr

ThyssenKrupp-Aktie vor der Entscheidung

Den Stahlhersteller ThyssenKrupp belastet die derzeit sinkende Nachfrage nach Stahl. Zugleich profitiert er jedoch von den fallenden Erzpreisen. Auf die Krise in der Automobilbranche will der Konzern mit einem Werksverkauf reagieren. Die ThyssenKrupp-Aktie steht deshalb ... mehr

Shanghai: China verlängert Transrapid-Strecke

Gute Nachrichten für den Transrapid in China. Zwar planen die Behörden in Ostchina nun erst im Jahr 2010 den Baubeginn für die verlängerte einzige kommerzielle Transrapidstrecke der Welt. Das ist drei Jahre später, als ursprünglich geplant. Das berichtete die amtliche ... mehr

Gute Aussichten für ThyssenKrupp

Deutschlands größer Stahl- produzent ThyssenKrupp hat nach einem unerwartet starken dritten Quartal seine Gewinnprognose für das laufende Jahr angehoben. Die Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten habe die Erwartungen übertroffen, berichtete Konzernchef ... mehr

Münchner Transrapid für einen Euro verkauft

Vom Milliarden-Projekt zum Ein-Euro-Schnäppchen - nach dem Aus für den Münchner Transrapid wegen zu hoher Kosten wird nun das Ausstellungsstück am Münchner Flughafen für den symbolischen Preis von einem Euro verkauft. Das fast 50 Tonnen schwere rote Fahrzeug bekommt ... mehr

Transrapid: China hofft auf High-Tech-Schnäppchen

China hat Interesse an einem Kauf der deutschen Transrapid-Technologie signalisiert. "Wir würden einen Verkauf der Magnetbahn-Technologie durch die deutschen Entwicklerunternehmen an chinesische Firmen begrüßen", erklärte die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission ... mehr

ThyssenKrupp hält an Transrapid fest

Nach dem Aus für die Magnetschwebebahn Transrapid hat der Industriekonzern ThyssenKrupp Spekulationen um einen Verkauf der Antriebstechnologie nach China zurückgewiesen. "Wir glauben weiter an die Technologie und konzentrieren uns jetzt auf China", sagte ... mehr

Stahlboom hält an – China in der Kritik

Die Stahlbranche rechnet mit einer Fortsetzung des weltweiten Stahlbooms. Davon profitieren auch deutsche Anbieter, wie ThyssenKrupp und Salzgitter. Vor allem China treibt die Nachfrage weiter voran. Doch zugleich sorgt das Reich der Mitte ... mehr

Chart des Tages: ThyssenKrupp AG

Man soll gehen, wenn es am schönsten ist. Diese Binsenweisheit lässt sich mühelos auf den Aktienmarkt übertragen. Nach nun viereinhalb Jahren Hausse an den großen Weltbörsen gerät der Bullenmarkt ins Stottern. Und auch die beste Stahl-Konjunktur seit über dreißig Jahren ... mehr

Stahlindustrie: ThyssenKrupp baut neuen Hochofen

Ältere Duisburger fühlen sich an goldene Stahlzeiten im Ruhrgebiet erinnert: Auf dem Industriefeld im Norden der Stadt wächst wieder ein 89-Meter-Hochofen-Neubau, auf Gerüsten klettern hunderte Arbeiter mit Schweißbrennern und Schlagschraubern in schwindelerregender ... mehr
 
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