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"Adieu, Schimmi" und "Scheiße, tut das weh"

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 27.06.2016Lesedauer: 2 Min.
Götz George ist im Alter von 77 Jahren gestorben.
Götz George ist im Alter von 77 Jahren gestorben. (Quelle: imago/Sven Simon)
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Diese Nachricht kam am späten Sonntagabend völlig überraschend: Götz George ist tot. Der "Schimanski"-Darsteller wurde 77 Jahre alt. In den sozialen Netzwerken drücken Schauspielkollegen, Politiker und prominente Weggefährten ihre Trauer aus. (In unserem Kondolenzblog können Sie Ihrer Trauer um den Schauspieler Ausdruck verleihen.)

Veronica Ferres äußerte ihre Bestürzung über den Tod ihres Freundes via Twitter. "Scheiße, tut das weh", schrieb sie erschüttert und teilte ein Bild von ihr und George aus dem Film "Rossini".
Twitter_Ferres


Götz George - Stationen seiner Karriere

Legendär ist George wegen seiner Rolle als ruppiger "Tatort"-Kommissar Horst Schimanski (Foto). In 27 der TV-Krimis ermittelte er zusammen mit dem 1994 verstorbenen Eberhard Feik alias "Thanner". 1997 widmete das Erste "Schimanski" unter gleichlautendem Titel eine eigene Reihe.
Zu seiner früheren Karriere zählt auch seine Rolle in der Karl-May-Verfilmung "Der Schatz im Silbersee" von 1963.
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Kollege Jan Josef Liefers hat in "Rossini" gemeinsam mit Ferres und George vor der Kamera gestanden und erinnert sich an weitere Drehs "mit Knarren und Faustkämpfen". Bewegt vom Tode Georges äußert sich der "Tatort"-Darsteller über Facebook.
fbliefers

"Gigant des deutschen Films"

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WDR-Intendant Tom Buhrow erklärt im Namen des gesamten Senders seine Bestürzung über den plötzlichen Tod des großen Schauspielers. Im Pressetext heißt es: "Götz George war ein Gigant des deutschen Films. Einer, der in ganz unterschiedlichen Genres zu Hause war und sich dabei nie mit der zweitbesten Möglichkeit, eine Rolle zu spielen, zufrieden gab."

George sei stets psychisch wie physisch an Grenzen gegangen. "Wir haben über seinen Skandalreporter in 'Schtonk!' gelacht und mit seinem an Alzheimer erkrankten Frührentner in 'Mein Vater' getrauert. Mit Schimanski haben wir mitgefiebert, mitgekämpft, mitgelitten, mitgeflucht." Er habe sein Publikum immer bewegt. Und das würde auch immer bleiben, so sehr der Schauspieler und Mensch George jetzt auch fehlt.

ARD-Programmdirektor Volker Herres erklärte, Georges vielleicht größte Rolle sei die Verkörperung seines Vaters Heinrich in dem Doku-Drama "George" gewesen: "Heinrich George wird als 'Jahrhundertschauspieler' apostrophiert - Götz George steht mit ihm auf einer Stufe und wird uns unvergessen bleiben."

"Adieu, Schimmi"

Auch Politiker meldeten sich zu Wort. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier teilte mit: "Einer der größten deutschen Schauspieler, Götz George, ist mit 77 Jahren verstorben: Ich bin sehr traurig." Ähnlich äußerte sich Justizminister Heiko Maas, der twitterte: "Adieu, Schimmi. Mit Götz George verliert unser Land einen unserer großen Charakterdarsteller."
Twitter_Maas

Kulturstaatsministerin Monika Grütters ehrte George als einen der profiliertesten, anspruchsvollsten, vielseitigsten und besten Charakterschauspieler Deutschlands. "Er hat mit seiner direkten, kantigen Art und seinem trockenem Humor in unzähligen Rollen Maßstäbe gesetzt. Sein Tod ist ein unersetzlicher Verlust für die Fernseh- und Kinokunst im ganzen deutschsprachigem Raum."

"Ach nö, dieses 2016 reicht mir wirklich langsam..."

In den Trauerbekundungen von Petra Pau und Markus Söder schwang auch die Bestürzung mit, wie viele prominente Persönlichkeiten in diesem Jahr schon verstorben sind. "Ach nö, dieses 2016 reicht mir wirklich langsam...", schrieb Pau. Söder teilte mit: "Traurig: Götz George ist tot - Schimanski ist gegangen. Er war bester Tatortkommissar ever. Und ich erinnere mich auch an die alten Karl May Filme. Er wird so fehlen. 2016 sterben so viele Gute..."
Twitter_Söder

"Eine Ehre, ihn kennengelernt zu haben"

Auf Facebook und via Twitter taten noch viele weitere Prominente ihre Trauer kund.

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Von Janna Halbroth
FacebookGötz GeorgeHeiko MaasTwitterVeronica Ferres
Musik




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