Sie sind hier: Home > Unterhaltung >

Spott-Filmpreis: Die Trumps für "Goldene Himbeere" im Rennen

Spott-Preise  

Die Trumps für "Goldene Himbeere" im Rennen

21.01.2019, 18:20 Uhr | dpa

Spott-Filmpreis: Die Trumps für "Goldene Himbeere" im Rennen. Donald Trump und seine Frau Melania am Tag seiner Amtseinführung beim "Liberty Ball".

Donald Trump und seine Frau Melania am Tag seiner Amtseinführung beim "Liberty Ball". Foto: Patrick Semansky/AP. (Quelle: dpa)

Los Angeles (dpa) - US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania haben dieses Jahr Chancen auf den Spott-Filmpreis "Goldene Himbeere". Die beiden wurden in den Kategorien schlechtester Hauptdarsteller und schlechteste Nebendarstellerin im Film "Fahrenheit 11/9" über die Präsidentschaftswahlen 2016 nominiert.

Filmemacher Michael Moore beschäftigt sich darin mit dem Aufstieg Trumps und den Folgen seines Wahlsiegs für die USA. Trump wurde zusätzlich für seinen Auftritt in der Polit-Dokumentation "Death of a Nation" für einen "Razzie" nominiert, wie die Veranstalter am Montag bekanntgaben.

Mit Trump sind in der Sparte "Schlechtester Schauspieler" auch Will Ferrell ("Holmes & Watson"), John Travolta ("Gotti"), Bruce Willis ("Death Wish") und Johnny Depp als "Sherlock Gnomes"-Sprecher vertreten. Unter den "Razzies"-Anwärterinnen sind unter anderem Melissa McCarthy ("The Happytime Murders") und Oscar-Preisträgerin Helen Mirren ("Winchester - Das Haus der Verdammten").

Trump bekam die Spott-Trophäe bereits 1991 für seine Cameo-Rolle in der Fantasy-Komödie "Ghosts Can't Do It", die an den Kinokassen völlig floppte. Trump war zu dieser Zeit Immobilien-Unternehmer und spielt sich in dem Film selbst. 

Die Gewinner der Schmähpreise werden am 23. Februar bekanntgegeben, traditionell einen Tag vor den Oscars. Die "Razzies" wurden 1980 von dem Cineasten John Wilson als Gegenstück zur glanzvollen Oscar-Verleihung ins Leben gerufen. Nach Angaben der Veranstalter stimmen gut 1000 Mitglieder über die Preise in zehn Kategorien ab. Die Nominierten bleiben der Witz-Show normalerweise fern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Highspeed mit Hightech: mit MagentaZuhause surfen!
zur Telekom
myToysbonprix.deOTTOUlla PopkenHappy SizeLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal