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Mezzosopranistin: Elina Garanca geht mit sich selbst hart ins Gericht

Mezzosopranistin  

Elina Garanca geht mit sich selbst hart ins Gericht

16.03.2019, 11:30 Uhr | dpa

Mezzosopranistin: Elina Garanca geht mit sich selbst hart ins Gericht. Die lettische Mezzosopranistin Elina Garanca geht mit sich selbst hart ins Gericht.

Die lettische Mezzosopranistin Elina Garanca geht mit sich selbst hart ins Gericht. Foto: Stephanie Pilick. (Quelle: dpa)

Essen (dpa) - Die lettische Mezzosopranistin Elina Garanca (42) vermisst in ihrer Umgebung echte Kritiker. "Dich umgeben lauter Ja-Sager, die von dir profitieren, sich mit dir schmücken.

Von denen kommt natürlich keine Kritik, mit der ein Künstler was anfangen kann", sagte Garanca, die in den großen Opernhäusern der Welt auftritt, der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Inzwischen sei sie selbst ihre schärfste Kritikerin geworden. "Wenn ich einen Fehler gemacht habe, hilft da auch kein Jubel, keine wunderschöne Kritik.

Ich weiß ja, dass ich nicht mein Bestes getan habe oder schlampig war." Dieser Perfektionismus habe auch etwas Obsessives. "Meine Kinder helfen inzwischen, das zu relativieren", sagte Garanca.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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