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Schauspieler: Ryan Reynolds kündigt Auszeit vom Filmgeschäft an

Schauspieler  

Ryan Reynolds kündigt Auszeit vom Filmgeschäft an

20.11.2021, 17:01 Uhr | dpa

Schauspieler: Ryan Reynolds kündigt Auszeit vom Filmgeschäft an. Schauspieler Ryan Reynolds ist gerade mit dem Actionkracher "Red Notice" im Kino und beim Streamingdienst Netflix zu sehen.

Schauspieler Ryan Reynolds ist gerade mit dem Actionkracher "Red Notice" im Kino und beim Streamingdienst Netflix zu sehen. Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Hollywood-Star Ryan Reynolds (45, "Free Guy") will im nächsten Jahr eine Schauspielpause einlegen, um sich auf Fußball und Gin zu konzentrieren.

"Ich nehme mir eine Auszeit vom Filmemachen", kündigte der Kanadier im Interview der britischen Zeitung "Times" an. "Im nächsten Jahr will ich mich um meine Geschäfte kümmern, darunter der AFC Wrexham." Er hatte den walisischen Fußballverein, der in Englands fünfter Liga spielt, vor kurzem mit seinem Schauspieler-Kollegen Rob McElhenney übernommen.

Unternehmer statt Schauspieler

"Es würde mich nicht stören, wenn man mich eher einen Unternehmer als einen Schauspieler nennt", sagte Reynolds, der außerdem Eigentürmer eines Gin-Herstellers ist. "Ich weiß, dass ich nichts erfunden habe. Ich beteilige mich an Sachen, die schon ausgezeichnet sind. Wrexham war schon großartig, bevor ich kam."

Die Gin-Firma habe er übernommen, weil er selbst gern Gin trinke, berichtete Reynolds, zu dessen bekanntesten Rollen der Comic-Antiheld Deadpool zählt. "Deadpool trinkt lieber Tequila, weil er bekennender Proll ist und alles trinken würde, wo ein Wurm drin ist", witzelte Reynolds. "Für mich ist es wichtiger, was ich im Mund habe."

Der Schauspieler, der gerade mit dem Actionkracher "Red Notice" neben seinen Co-Stars Dwayne Johnson und Gal Gadot im Kino und beim Streamingdienst Netflix zu sehen ist, ahnt jedoch, dass seine Chancen auf eine vakante Traumrolle damit schwinden. "Ich habe gehört, die suchen einen neuen James Bond", scherzte er. "Könnt ihr einen Kanadier akzeptieren, der lieber Gin und Tonic schlürft als Martini? Falls ja, wäre ich interessiert."

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