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Queen: Prinz George und Prinzessin Charlotte nehmen an Trauerfeier teil


Prinz George und Prinzessin Charlotte nehmen an Trauerfeier teil

Von t-online, dpa, rix, mbo, Kgl, mtt, mm, sow, CKo, Seb, jdo, aj

Aktualisiert am 19.09.2022Lesedauer: 57 Min.
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Das bewegte Leben von Queen Elizabeth II.: Schon im Alter von 27 Jahren bestieg sie den Thron. (Quelle: t-online)
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London im Ausnahmezustand: Zum Staatsbegräbnis werden Hunderttausende auf den Straßen erwartet. Für die Trauerfeier sind Präsidenten, Regierungschefs und gekrönte Häupter aus aller Welt angereist.

Hier finden Sie alle Informationen zum Tod von Königin Elizabeth II. sowie den Entwicklungen und Geschehnissen in London und der Welt.

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Trauerbeflaggung in Deutschland

7.39 Uhr: Am heutigen Montag findet das Staatsbegräbnis von Queen Elizabeth II. statt. Am Tag ihres letzten Geleits zollt man der verstorbenen Monarchin auch in Deutschland Tribut. Auf der Twitter-Seite des Bundesministeriums des Innern und für Heimat heißt es am Morgen: "Anlässlich des Staatsbegräbnisses von Queen Elizabeth II. hat Nancy Faeser heute die Trauerbeflaggung für alle Bundesbehörden in Deutschland angeordnet."

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In dem Post ist ein Schwarz-Weiß-Foto der Königin zu sehen sowie der Hashtag "Rest in Peace" (zu deutsch: "Ruhe in Frieden"). Mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird heute auch ein politischer Vertreter Deutschlands bei der Beerdigung dabei sein. Er ist mit seiner Ehefrau Elke Büdenbender vor Ort.

Charles III. dankt Öffentlichkeit für Anteilnahme nach dem Tod der Queen

1 Uhr: Der britische König Charles III. hat der Öffentlichkeit für die große Anteilnahme nach dem Tod von Queen Elizabeth II. gedankt. "Wir waren über alle Maßen gerührt von allen, die sich die Mühe gemacht haben, zu kommen und dem lebenslangen Dienst meiner lieben Mutter, der verstorbenen Königin, die letzte Ehre zu erweisen", erklärte der König am Sonntag einen Tag vor dem Staatsbegräbnis der Queen.

"Während wir uns alle auf das letzte Lebewohl vorbereiten, will ich diese Gelegenheit nutzen und all den unzähligen Menschen danken, die meiner Familie und mir in dieser Zeit der Trauer eine solche Unterstützung und Trost waren", fügte Charles hinzu. Er und seine Frau Camilla seien von den Beileidsbekundungen und der Unterstützung aus Großbritannien und der ganzen Welt "tief berührt".

Prinz George und Prinzessin Charlotte nehmen an Trauerfeier teil

0.25 Uhr: Prinz George (9) und Prinzessin Charlotte (7) nehmen an der Trauerfeier für ihre Urgroßmutter Queen Elizabeth II. an diesem Montag teil. Das geht aus dem Programm des Gottesdiensts in der Westminster Abbey hervor, das am Sonntagabend veröffentlicht wurde. Demnach schließen sich die beiden älteren Kinder von Prinz William und Prinzessin Kate der Prozession hinter dem Sarg innerhalb der Kirche an.

Britisches Königshaus zeigt bislang unveröffentlichtes Porträt der Queen

00.15 Uhr: Heute wird Queen Elizabeth II. die letzte Ehre erwiesen. Der Buckingham-Palast hat am Abend vor ihrer Beisetzung ein bislang unveröffentlichtes Porträt der Königin geteilt. Auf dem Bild trägt sie ein hellblaues Kostüm und Perlenschmuck. Das Outfit ist zudem mit einem ganz besonderem Detail geschmückt. Hier sehen sie das Bild.

Montag, 18. September

Warteschlange zum Abschiednehmen von Queen geschlossen

22.50 Uhr: Die Warteschlange "The Queue" in London zum Abschiednehmen am Sarg der Queen ist geschlossen worden. Wie das britische Kulturministerium am späten Sonntagabend um ca. 22:40 Uhr Ortszeit mitteilte, wurden keine weiteren Menschen mehr zugelassen. Viele Tausend Menschen hatten sich in den vergangenen Tagen in die kilometerlange Schlange eingereiht, um Elizabeth II. die letzte Ehre zu erweisen.

Steinmeier nimmt am Sarg Abschied von Elizabeth II.

22.30 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender haben am Sonntagabend am Sarg persönlich Abschied von der britischen Königin Elizabeth II. genommen. Im Livestream aus der Westminster Hall des britischen Parlaments war zu sehen, wie das Paar für einige Minuten schweigend auf den dort aufgebahrten Sarg blickte und sich verneigte.

An ihrer Seite war auch der deutsche Botschafter in London, Miguel Berger. Steinmeier hatte zuvor an einem Empfang im Buckingham-Palast teilgenommen. Im Gespräch mit dem ZDF-"heute journal" hatte er sich beeindruckt gezeigt von der Trauer um die Queen. "Es ist eine ehrliche und große Trauer und Betroffenheit, die die Menschen hier in London zeigen", sagte der Bundespräsident.

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Großbritannien hält landesweite Schweigeminute für die Queen ab

21 Uhr: Mit einer Schweigeminute haben die Menschen in Großbritannien und dem Commonwealth am Sonntagabend ihrer gestorbenen Königin Elizabeth II. gedacht. Sie begann mit einem einzigen Glockenschlag von Big Ben in London. Um Punkt 20.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr deutscher Zeit) verstummte das Programm in Fernseh- und Radiosendern.

Landesweit hielten die Menschen vor ihren Häusern, bei Veranstaltungen oder Mahnwachen inne, um der am längsten dienenden Monarchin der britischen Geschichte zu gedenken. Premierministerin Liz Truss und ihr Mann Hugh O'Leary begingen das stille Gedenken vor der berühmten schwarzen Tür des Regierungssitzes 10 Downing Street.

Empfang vor Staatsbegräbnis: Gäste treffen am Buckingham-Palast ein

19.30 Uhr: Am Abend vor dem Staatsbegräbnis für Queen Elizabeth II. sind am Sonntag zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie gekrönte Häupter aus aller Welt zu einem Empfang im Buckingham-Palast eingetroffen. König Charles III. und Königsgemahlin Camilla hatten dazu in die Hauptresidenz des britischen Monarchen in London geladen.

Auf Fernsehbildern war unter anderem zu sehen, wie der frühere spanische König Juan Carlos an einem Stock die Stufen zum Schloss hinaufging. Auch sein Sohn König Felipe VI. und Königin Letizia sowie das schwedische Königspaar Carl Gustav XVI. und Silvia und Königin Margrethe II. von Dänemark gehörten zu den Gästen, wie Sie in der Fotoshow sehen können.

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Später trafen auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, US-Präsident Joe Biden und der japanische Kaiser Naruhito mit ihren Partnerinnen ein. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wurde ebenfalls zu diesem Anlass erwartet.


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