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Brad Pitt darf nach jahrelangem Einreiseverbot wieder nach China reisen

Nach jahrelangem Einreiseverbot  

Brad Pitt darf wieder nach China reisen - andere Stars dagegen noch lange nicht

04.06.2014, 12:18 Uhr | efri, t-online.de

Brad Pitt darf nach jahrelangem Einreiseverbot wieder nach China reisen. Brad Pitt kann sich glücklich schätzen: Er darf nach jahrelangem Verbot wieder nach China reisen. (Quelle: WENN)

Brad Pitt kann sich glücklich schätzen: Er darf nach jahrelangem Verbot wieder nach China reisen. (Quelle: WENN)

Beyoncé, Harrison Ford, Miley Cyrus und Jay Z sind berühmt und beliebt. Und dennoch: Sie alle haben Einreiseverbot in verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt. Einer, der lange das selbe Schicksal teilte, wurde nun rehabilitiert. Brad Pitt darf wieder nach China reisen.

Der erfolgreiche Schauspieler spielte den Bergsteiger Heinrich Harrer in dem chinakritischen Film "Sieben Jahre in Tibet". Als Konsequenz erhielten der Regisseur des Films, Jean-Jacques Annaud, sowie die Darsteller Pitt, David Thewlis und Jamyang Jamtsho Wangchuk Einreiseverbot in die Volksrepublik China - ihr Leben lang. Pitts Einreiseverbot wurde nun aufgehoben: Der Schauspieler reiste mit seiner Partnerin Angelina Jolie nach Shanghai, wo Jolie ihren neuen Film "Maleficent" vorstellte. Allerdings war Pitt nicht auf dem roten Teppich anzutreffen - er kümmerte sich um die Kinder, wie die 39-Jährige erklärte. Ein Statement zum Konflikt zwischen dem Hollywoodstar und dem Gastland China gab Jolie jedoch nicht.

Beyoncé und Jay-Z sind zu sexy

Vulgäre Texte, sexy Outfits in Videos und auf Konzerten sind vielen Menschen ein Dorn im Auge. Wo andere Leute schlicht wegsehen bzw. weghören, sehen andere rot. In Asien möchte man lieber nichts mehr von Jay-Z hören, von seiner Liebsten Beyoncé nichts sehen. Die Songtexte des Rapper seien zu vulgär. Grund genug für China, einen Auftritt in Shanghai zu verbieten. Seine Gattin ist bekannt für ihr sexy Styling - zu sexy wie man in Malaysia findet. Die konservative "Pan-Malaysian Islamic"-Partei hat deshalb für die schöne Sängerin ein Einreiseverbot verhängt.

Zu gefährlich für das Ausland

Nicht nur ein aufreizendes Äußeres kann für Probleme sorgen. Auch so manches Vorstrafenregister schreckt ab, wie die Rapper Chris Brown und Snoop Dogg am eigenen Leib erfahren mussten. Der Rapper Chris Brown wurde zu 5 Jahren Haft auf Bewährung und sechs Monaten gemeinnütziger Arbeit verurteilt, als er 2009 seine damalige Freundin Rihanna verprügelte. Ein Grund für Großbritannien, Brown die Einreise zu verbieten: Zu groß sind die Bedenken wegen der öffentlichen Sicherheit.

Auch kein unbeschriebenes Blatt ist der Rapper Snoop Doog. Zahlreiche Vorstrafen machen ihn zu einem echten "Gangsterrapper". Die Konsequenz: Wegen seiner kriminellen Vergangenheit hatte Snoop Doog Einreiseverbot gleich in mehreren Ländern, wie Australien, in England, Norwegen und den Niederlanden. Doch so ganz will man auf den erfolgreichen Musiker wohl nicht verzichten. Bis auf Norwegen haben alle Ländern das Einreiseverbot wieder aufgehoben.


In Asien unerwünscht

Lindsay Lohan und Miley Cyrus teilen das gleiche Schicksal und dürfen in verschiedene asiatische Länder nicht einreisen. "La Lohan" bestaunt Indien nur noch auf Fotos, denn die Behörden dort sind mächtig sauer auf die Sängerin. Sie behauptete nämlich, das Leben von 40 Kinder gerettet zu haben, was so nicht stimmte. Hingegen korrekt war, dass Lohan für ihre 2010 gedrehte BBC-Dokumentation kein Visum vorweisen konnte und nun gar nicht mehr einreisen darf.

Miley Cyrus schockt hingegen seit einiger Zeit ihre Konzertbesucher mit vulgären Auftritten und frechen Sprüchen. Eine harmlos gemeinte Grimasse - und schwupps, darf sie nicht mehr nach China reisen. Auf einem Twitter-Foto mit Freunden macht Miley Schlitzaugen. Ob das wirklich rassistische Absichten waren? Auf dem Foto befindet sich nämlich noch ein Freund der Sängerin, der asiatischer Abstammung zu sein scheint. Für China dennoch zu viel: Miley Cyrus darf nun nicht mehr einreisen.


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