Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars & Royals >

Gesellschaft: Harry und Meghan bei erstem offiziellen Termin

...

Gesellschaft  

Harry und Meghan bei erstem offiziellen Termin

23.05.2018, 05:02 Uhr | dpa

Gesellschaft: Harry und Meghan bei erstem offiziellen Termin. Prinz Harry und Herzogin Meghan beim Gartenfest im Buckingham Palace.

Prinz Harry und Herzogin Meghan beim Gartenfest im Buckingham Palace. Foto: Dominic Lipinski. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Drei Tage nach ihrer Hochzeit sind Prinz Harry (33) und Meghan (36) schon ihren ersten royalen Pflichten als Ehepaar nachgegangen. Sie nahmen am Dienstag bei Sonnenschein an einer Gartenparty des Buckingham-Palasts in London teil. Die Herzogin von Sussex - so Meghans offizieller Titel - trug ein champagnerfarbenes Kleid mit transparenten Ärmeln und einen farblich passenden Hut.

Zum Fest waren etwa 6500 Vertreter von Wohltätigkeitsorganisationen und Militäreinheiten eingeladen. Zu ihnen hat Prinz Charles, Thronfolger und Vater von Harry, eine besondere Verbindung - zum Beispiel als Schirmherr. Auch seine neue Schwiegertochter, die sich als Feministin bezeichnet, ist stark sozial engagiert.

Anlass der Gartenparty war Charles' 70. Geburtstag im kommenden November; dann ist aber nicht das richtige Wetter zum Feiern. In einer Rede lobte Harry - den zwischendurch eine Biene ärgerte - das große, inspirierende Engagement seine Vaters, zum Beispiel beim Naturschutz. Charles Ehefrau Camilla trug eine Kombination aus Kleid und Jacke in leuchtendem Mintgrün mit heller Stickerei.

Auch Mitglieder der Rettungskräfte, die nach dem Terror-Anschlag von Manchester vor genau einem Jahr als erste am Ort waren, zählten zu den Gästen. Damals starben 23 Menschen, Hunderte wurden verletzt. Landesweit gab es am Dienstag eine Gedenkminute für die Opfer.

Erst nach der Gartenparty könnte es für Harry und Meghan in die Flitterwochen gehen. Das Ziel der möglichen Reise hält der Palast geheim - britische Medien tippen auf Namibia oder Botsuana. Harry und Meghan sind Afrika-Fans und verbrachten dort bereits schöne Stunden miteinander. Eventuell sind die beiden zuvor noch zum Antrittsbesuch in Irland, berichtete die Nachrichtenagentur PA ohne genaue Quelle.

Für Ärger sorgten Medienberichten zufolge wieder Meghans Verwandte aus den USA. Ein Neffe der Ex-Schauspielerin soll Sonntagfrüh mit einem Messer vor einem Club in Kingston-upon-Thames bei London aufgekreuzt sein. Die Polizei bestätigte einen solchen Vorfall, nannte aber keine Namen. Der Besucher aus dem Ausland gab demnach zu, ein Messer bei sich zu tragen. Er und ein Begleiter wurden verwarnt.

Meghan hatte aus ihrer Familie nur ihre Mutter zur Hochzeit eingeladen. Einige Verwandte waren aber trotzdem angereist und gaben Interviews. Meghan ist mit ihren Halbgeschwistern zerstritten, der Vater sagte nach einem Eklat wegen gestellter Paparazzi-Fotos und nach einer Herz-Op ab. Britischen Medien zufolge ist er wieder in dem mexikanischen Ort Rosarito gesehen worden. Er lebt abwechselnd dort und in den USA.

Harry und Meghan hatten sich am Samstag auf Schloss Windsor unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit das Jawort gegeben. Etwa 110 000 Besucher aus aller Welt feierten das Paar, als es nach der Trauung in einer offenen Kutsche durch die Straßen von Windsor fuhr.

Prediger bei der Hochzeit war US-Bischof Michael Curry. Er glaubte an einen Aprilscherz, als er das entsprechende Angebot bekam. "Das hätte ich in meinen wildesten Träumen nicht gedacht", sagte der 65-Jährige aus Chicago dem britischen Fernsehsender ITV. Mit seiner sehr lebhaften und durchaus auch politischen Predigt hatte das Oberhaupt der Episkopalkirche der USA Eindruck bei vielen Briten gemacht.

Ärger gab es im Zusammenhang mit der Traumhochzeit um Süßes in Deutschland. Nach Rassismus-Kritik entschuldigte sich der Hersteller von Dickmann's Schokoküssen für ein Bild, das anlässlich der Trauung einen braunen Schaumkuss im weißen Brautkleid zeigte. Das sei "blöd und peinlich" gewesen, sagte Sprecher Bernd Rößler. Auf dem Bild war am Wochenende die Werbefigur Dickie mit dem Slogan "Ein Schaum in Weiß" zu sehen. Das löste Kritik aus, weil Harrys Frau Meghan afroamerikanische Wurzeln hat. Die Firma zeigte sich zerknirscht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Jetzt bis zu 225,- € Gutschrift: Digitales Fernsehen
hier EntertainTV buchen
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018