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Nena will Geimpfte bei Konzerten nicht bevorzugen: "Ihr seid alle willkommen"

Message an ihre Fans  

Nena will Geimpfte bei Konzerten nicht bevorzugen

05.02.2021, 15:25 Uhr | dpa, mbo, t-online

Nena will Geimpfte bei Konzerten nicht bevorzugen: "Ihr seid alle willkommen". Nena: Sie hat sich zur Debatte um unterschiedliche Regeln für Geimpfte und Nichtgeimpfte geäußert. (Quelle: IMAGO / Future Image)

Nena: Sie hat sich zur Debatte um unterschiedliche Regeln für Geimpfte und Nichtgeimpfte geäußert. (Quelle: IMAGO / Future Image)

Gerade wird in unterschiedlichen Bereichen darüber debattiert, ob Menschen ohne Impfung gegen das Coronavirus in Zukunft anders behandelt werden sollen als bereits Geimpfte. Musikerin Nena hält davon nichts.

Fünf Wochen nach dem Impfstart in Deutschland sind nicht ganz drei Millionen Impfdosen verabreicht worden. Die Kampagne geht nur langsam voran. Parallel wird darüber diskutiert, ob Geimpfte früher wieder ohne Einschränkungen leben dürfen, während sich Ungeimpfte noch an Regeln halten müssen.

Für die Konzerte von Sängerin Nena werde aber keine Bevorzugung von Menschen, die nicht gegen das Coronavirus geimpft sind, gelten. "Ihr Lieben, auf meinen Konzerten wird es auch weiterhin keine Zweiklassengesellschaft geben", erklärt die 60-Jährige auf Instagram. "Ihr seid immer alle willkommen!" Ob man sich impfen lasse, sei die eigene Entscheidung, die von jedem respektiert werden müsse.

Eventim hat Systeme umgebaut

Der Ticketverkäufer CTS Eventim hatte vor Kurzem dafür plädiert, dass private Veranstalter in Zukunft die Möglichkeit haben sollten, nur geimpfte Menschen für Veranstaltungen zuzulassen. Das Unternehmen habe bereits seine Systeme so eingerichtet, dass diese auch Impfausweise lesen könnten.

Nena hatte vor einigen Monaten mit einem Post auf Instagram kontroverse Diskussionen um mögliche Verschwörungstheorien ausgelöst – als Corona-Leugnerin will sie aber nicht verstanden werden. "Ich habe meinen gesunden Menschenverstand, der die Informationen und die Panikmache, die von außen auf uns einströmen, in alle Einzelteile zerlegt", schrieb die Hamburgerin im Oktober auf ihrer Social-Media-Seite.

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