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Katarina Witt prangert Corona-Lockdown an

Von spot on news, t-online, Seb

Aktualisiert am 09.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Kati Witt: Die Sportlerin und Moderatorin leidet unter den Lockdown-Maßnahmen.
Kati Witt: Die Sportlerin und Moderatorin leidet unter den Lockdown-Maßnahmen. (Quelle: IMAGO / Jan Huebner)
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Wegen des Lockdowns wird das sonst so sonnige Gemüt von Ex-Eiskunstläuferin Kati Witt ganz kalt. Die ehemalige Profisportlerin klagt nun im Internet über ihre Erfahrungen mit der Corona-Pandemie.

Die anhaltenden Corona-Maßnahmen der Bundesregierung sind auch für Ex-Profisportlerin Katarina Witt eine Herausforderung. "Mehr und mehr umgibt mich ein Mantel der Melancholie und alles legt sich immer schwerer aufs Gemüt", schreibt die ehemalige Eiskunstläuferin unter anderem auf ihrem Facebook-Profil.

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Kati Witt gesteht: Sonst kenne man sie "fröhlich, optimistisch und unermüdlich voller Tatendrang", allerdings wechsle sich ihre "wochenlange Contenance [...] langsam mit Ratlosigkeit, Empörung und teilweise Wut ab". Witt betont, dass sie keine "Corona-Verleugnerin" oder "Lockdown-Gegnerin" sei, es ihr jedoch das Herz breche, wenn sie "all die Menschen mit ihren verschiedensten Nöten und Sorgen im Fernsehen sehe" oder Nachrichten darüber lese.

"Wenn ich den Kopf hängen lasse, mache ich mir Sorgen"

"Wenn ich, die wirklich das Glück hat, hier und da einen fröhlichen TV-Auftritt absolvieren zu dürfen, langsam immer mehr den Kopf hängen lasse, mache ich mir ernsthaft Gedanken und Sorgen", reflektiert sie. "Wie geht es erst all den Menschen, die wirklich um ihr Lebenswerk bangen und um die Existenz ihrer Lebensgrundlage kämpfen?"

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Mit der Politik geht sie aber hart ins Gericht. Die 55-Jährige "komme einfach nicht umhin, mit manch politischen Entscheidungen zu hadern". Die deutschen Bundesbürger müssten jetzt "all das ausbaden, was die Politik in der Vergangenheit versäumt, verschlafen und eingespart" habe.

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Viele Branchen, so ihr Beispiel für ihre These, seien etwa im vergangenen Frühjahr in eine "extreme Schieflage" geraten. Witt spricht von "ungehaltenen Versprechen" und beklagt fehlendes Fingerspitzengefühl seitens der Politiker. Am Ende des Tunnels könne sie daher derzeit noch kein Licht sehen, sondern "nur meine Nachttischlampe". Trotzdem schloss sie ihren Beitrag mit "hoffnungsvollen Grüßen".

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