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Vater der Herzogin: "Für Meghan wäre es einfacher, wenn ich tot wäre"

Mit seiner Tochter und den Royals  

Herzogin Meghans Vater rechnet knallhart ab

31.07.2018, 09:10 Uhr | elli, t-online.de

Vater der Herzogin: "Für Meghan wäre es einfacher, wenn ich tot wäre". Ihre Familie ist in Plauderlaune: Seit Herzogin Meghan ihren Prinzen geheiratet hat, vergeht kaum ein Tag ohne Schlagzeilen. (Quelle: imago images/Anwar Hussein)

Ihre Familie ist in Plauderlaune: Seit Herzogin Meghan ihren Prinzen geheiratet hat, vergeht kaum ein Tag ohne Schlagzeilen. (Quelle: Anwar Hussein/imago images)

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold – dieses Sprichwort sollte die Familie von Herzogin Meghan vielleicht mal beherzigen. Vor allem nach dem bitteren Interview, das ihr Vater jetzt gegeben hat. 

Bereits vor der royalen Traumhochzeit im Mai machte er Schlagzeilen: Thomas Markle. Erst sollte der Vater von Herzogin Meghan seine Tochter zum Altar führen, dann zog er sich in letzter Minute aus der Affäre. Kurz zuvor sorgte der gebürtige Amerikaner außerdem für einen Paparazzi-Skandal, der nicht nur in Großbritannien für Aufsehen gesorgt hat.

Doch anstatt sich nach dem ganzen Debakel zurückzuziehen und die Beziehung zu seiner Tochter wieder zu kitten, hält es der 74-Jährige für angebracht, ein Interview nach dem anderen zu geben. Doch so schlimme Sachen wie jetzt, hat Thomas Markle bisher noch nie gesagt. 

"Es verletzt mich sehr, dass sie mich komplett abgesägt hat"

Gegenüber der britischen Zeitung "Daily Mail on Sunday" rechnet der Schwiegervater von Prinz Harry jetzt mit seiner Tochter ab. "Es verletzt mich sehr, dass sie mich komplett abgesägt hat", gesteht Thomas Markle. "Ich hatte mal eine Telefonnummer von ihren persönlichen Assistenten im Palast, aber nachdem ich ein paar kritische Bemerkungen darüber gemacht habe, wie die Königsfamilie Meghan verändert hat, haben sie mich einfach ausgeschlossen."

Prinz Charles (r.) sprang für Thomas Markle ein: Bei der royalen Hochzeit kümmerte sich der Thronfolger nicht nur um Meghans Mutter Doria Ragland (l.), er führte die Braut auch zum Altar. (Quelle: Owen Humphreys - WPA Pool/Getty Images)Prinz Charles (r.) sprang für Thomas Markle ein: Bei der royalen Hochzeit kümmerte sich der Thronfolger nicht nur um Meghans Mutter Doria Ragland (l.), er führte die Braut auch zum Altar. (Quelle: Owen Humphreys - WPA Pool/Getty Images)

Eine Entscheidung, die Thomas Markle offensichtlich so gar nicht verstehen kann. Obwohl dem 74-Jährigen doch eigentlich bewusst sein müsste, dass seine Tochter als neue Herzogin von Sussex ein neues Leben führt, bei dem plappernde Familienmitglieder nicht wirklich vorteilhaft sind.

"Meghan war angeblich sauer auf mich, weil ich gesagt habe, dass sie und Harry wahrscheinlich bald ein Baby bekommen", erklärt Thomas Markle weiter. "Aber Meghan hat selbst in den letzten sechs, sieben Jahren immer wieder gesagt, wie sehr sie sich eine Familie wünscht. Und Harry hat das auch gesagt. Das ist in Ordnung, aber in dem Moment, in dem ich das sage, werde ich zum Ausgestoßenen."

"Meghan wäre nichts ohne mich"

Wie schwierig es für seine Tochter sein muss, sich in ihrer neuen Rolle zurecht zu finden und dabei immer wieder von Interviews ihrer Familie überrascht zu werden, scheint Thomas Markle nicht zu erkennen. Stattdessen legt er noch einmal nach und schießt erneut gegen die Familie, in die Herzogin Meghan eingeheiratet hat. "Ich sage euch, ich bin am Ende mit Meghan und der königlichen Familie. Sie wollen, dass ich still bin, sie wollen, dass ich einfach verschwinde. Aber ich werde nicht zum Schweigen gebracht werden. Ich weigere mich, still zu bleiben", betont er. "Was mich ärgert, ist Meghans Gefühl der Überlegenheit. Sie wäre nichts ohne mich. Ich habe sie zur Herzogin gemacht, die sie heute ist. Alles, was Meghan ist, habe ich gemacht."



Doch so sauer er auf seine Tochter auch ist, so sehr fehlt sie ihm. Auch wenn Thomas Markle bitter wie nie betont: "Für Meghan wäre es vielleicht einfacher, wenn ich tot wäre. Dann hätten alle Mitgefühl für sie. Aber ich hoffe, wir vertragen uns wieder. Ich würde es hassen, wenn ich sterben würde, ohne vorher noch einmal mit Meghan zu sprechen."


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