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"Supertalent"-Jury drückt gemeinsam den goldenen Buzzer für Tumar KR

"Supertalent"-Jury drückt gemeinsam den Buzzer  

Das gab es noch nie: Robot-Dance-Gruppe holt vier Mal Gold

28.09.2014, 08:31 Uhr | jho

"Supertalent"-Jury drückt gemeinsam den goldenen Buzzer für Tumar KR. Tumar KR begeistert die "Supertalent"-Jury und das Publikum. (Quelle: © RTL / Stefan Gregorowius)

Tumar KR begeistert die "Supertalent"-Jury und das Publikum. (Quelle: © RTL / Stefan Gregorowius)

Vier junge Tänzer haben in der ersten Ausgabe von "Das Supertalent" 2014 etwas geschafft, was es bisher noch nie gab: Dieter Bohlen, Bruce Darnell, Guido Maria Kretschmer und Lena Gercke waren so begeistert, dass sie gemeinsam auf den goldenen Buzzer drückten, der die Jungs direkt ins Finale katapultierte.

Als Gruppe Tumar KR führte Atai Omurzakov mit dreien seiner Tanzschüler einen Robot Dance auf. Die Jungs lieferten eine grandiose Show mit beeindruckender Körperakrobatik und einer ausgefeilten Choreografie ab, bei der es weder Jury noch Publikum auf den Sitzen hielt. Nicht enden wollender Applaus und begeisterte "Zugabe"-Rufe ernteten die vier Künstler. "Weltklasse! Wenn nicht Universum-Klasse", schwärmte Dieter Bohlen.

Für Guido Maria Kretschmer war der Auftritt der vier Tänzer gleich "das Beste, das wir je gesehen haben". Der emotionale Bruce Darnell hatte sogar Tränchen in den Augen: "Wir haben alles gesehen, aber das ist das Allerbeste. Ich kann nicht mehr reden", brachte er nur noch hervor. So einig war sich die Jury selten, und als logische Konsequenz drückten alle gemeinsam auf den goldenen Buzzer. Tumar KR ziehen also ohne Umwege ins Finale ein.

Bohlen und Darnell im Tutu

Auch zwei weitere Tanzgruppen konnten die Jury begeistern und kamen eine Runde weiter: Demia (11), Dounya (10) und Zaki (5) sorgten mit ihrem süßen Hip-Hop-Tanz für Verzückung. Und auch die witzige Show von Vincent und Sébastien mit ihren zwei Pilates-Bällen kam allseits gut an - so gut sogar, dass Bruce Darnell und Dieter Bohlen es sich nicht nehmen ließen, die Ballett-Show im Tutu selbst zu versuchen. Da blieb kein Auge trocken.

Eine zweite Conchita Wurst

Für Aufsehen sorgte auch Marcel Kaupp, der als äußerst überzeugendes Conchita-Wurst-Double auf die Bühne kam. Stimmlich ließ sein Auftritt - natürlich mit "Rise Like A Phoenix" - ebenfalls nichts zu wünschen übrig. Und als er dann auch noch abgeschminkt und in seinen eigenen Klamotten statt im Abendkleid ein zweites Mal auf die Bühne trat und seine Version von "Titanium" sang, war die Jury restlos von ihm überzeugt.

Nicht alle Sänger überzeugen

Dass Imitationen oder Ähnlichkeiten nicht immer gut gehen, zeigten dagegen zwei weitere Beispiele aus der ersten "Supertalent"-Show. Osman Demirci, der dem DSDS-Kandidaten Menowin Fröhlich verblüffend ähnlich sieht und sich ebenso selbstbewusst als "Nummer eins" bezeichnete, fiel nur negativ auf. Denn von "Nummer eins" konnte beim Gesang keine Rede sein. Und auch die Idee, mit Helene Fischers "Atemlos" ein bisschen vom Glanz des Originals auf sich zu übertragen, funktionierte bei Bettina Zuwach so gar nicht. Sie fiel bei der Jury ebenfalls komplett durch.

Ganz anders dagegen Carolin Ketelaer, die mit ihren Bandkollegen Maik Schugt und Mark Kneipp "I See Fire" von Ed Sheeran in einer eigenen Version sehr gefühlvoll interpretierte und die Jury damit fast zu Tränen rührte. Vier "Ja"-Stimmen waren der "King-Pin Band" damit sicher.

Alle Informationen zu "Das Supertalent" im Special auf www.rtl.de

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