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"Promi Big Brother" 2016: Natascha Ochsenknecht spricht über Uwe

Natascha Ochsenknecht über ihre Zeit mit Uwe  

"Nach drei Wochen war ich schwanger"

12.09.2016, 07:44 Uhr | t-online.de

Ihre Ehe mit Uwe Ochsenknecht ist seit 2012 Geschichte. Doch an die Anfänge ihrer Beziehung denkt Natascha Ochsenknecht offenbar immer noch gern zurück. Im "Promi Big Brother"-Haus schwelgte die 52-Jährige in Erinnerungen und teilte neben den schönen Momenten auch ihre düsterste Stunde mit ihren Mitbewohnern.

Natascha erzählte zunächst, wie zwischen ihr und Uwe 1989 alles begann. "Der hatte so eine Hammer-Aura", schwärmte sie Marcus Prinz von Anhalt vor. "Dann kommt er zu mir rüber und sagt so: 'Wer bist 'n du eigentlich?'" Die Blondine konterte daraufhin: "Pass mal auf! Wer bist du denn eigentlich? Kommst hier rein, stellst dich nicht vor und glaubst, du bist was Besonderes, oder was?"

Diese Reaktion gefiel dem Schauspieler ganz offensichtlich. Die beiden tauschten Nummern aus und dann ging alles ganz schnell: Am nächsten Morgen wurde telefoniert, dann gingen die beiden ins Kino und was trinken. "Zwei Wochen später sind wir zusammen gezogen, und drei Wochen später war ich mit meinem Sohn Wilson schwanger." Beziehung im Eilverfahren.

Erst Familienglück, dann Fehlgeburt

Doch nach dem schnellen Liebes- und Familienglück folgten bald dramatische Stunden. "Wilson war sieben Monate, als ich wieder schwanger war." Aber Natascha erlitt eine Fehlgeburt: "Das Kind habe ich verloren."

Mindestens ein halbes Jahr lang sollte sie anschließend nicht schwanger werden. "Dann habe ich die Pille eingeworfen, und was passiert? Ich werde direkt wieder schwanger!" "Ein 'TroPi', mein Bruder auch", warf Prinz Marcus da aufgeregt ein. Auf die Nachfragen der anderen Mitbewohner, was das bedeute, erklärten beide: "Trotz Pille." 

"Mama, ich bin dir zweimal geschenkt worden"

Rührender Zufall: Nataschas zweiter Sohn Jimi wurde genau ein Jahr, nachdem sie das Kind verlor, geboren. "Genau ein Jahr später. Jimi kennt die Geschichte und sagte, als er klein war, immer: 'Mama, ich bin dir zweimal geschenkt worden.'"

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