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Wer wird Millionär (21.11.): Pensionärin zockt sich zur Millionenfrage

Hochspannung bei WWM  

Pensionärin zockt sich zur Millionenfrage

22.11.2016, 07:17 Uhr | t-online.de, mth

Wer wird Millionär (21.11.): Pensionärin zockt sich zur Millionenfrage. Jutta Tegeler-Mehl: Wird sie Jauchs zwölfte Millionärin? (Quelle: RTL/Frank Hempel)

Jutta Tegeler-Mehl: Wird sie Jauchs zwölfte Millionärin? (Quelle: RTL/Frank Hempel)

Jutta Tegeler-Mehl aus Eltville hat die Möglichkeit, die zwölfte Hauptgewinnerin bei "Wer wird Millionär?" zu werden. Die Pensionärin setzte in der Ausgabe am Montag alles auf eine Karte und zockte sich zur Millionenfrage. Da war Hochspannung garantiert.

Leider wurde die Entscheidung, ob die Kandidatin tatsächlich in den erlauchten Kreis der WWM-Millionäre aufgenommen wird, auf die nächste Ausgabe der Quiz-Show am kommenden Montag (28. November) verlegt. Die Sendezeit war nach dem aufregenden Geschehen rund um die 500.000-Euro-Frage vorbei.

Mit zwei Jokern geht's an die halbe Million

Sehr souverän hatte die ehemalige Projektleiterin 125.000 Euro erspielt. Dann ging es mit dem 50/50- und dem Telefonjoker an die halbe Million. "Wer muss beim Urlaub im Schwarzwald grundsätzlich die sogenannte Zwei-Meter-Regel beachten?", lautete diese. Die Antwortmöglichkeiten: A: Mountainbiker, B: Hundebesitzer, C: Wohnmobilfahrer und D: Nichtschwimmer.

Sie könne eigentlich nur Nichtschwimmer ausschließen, meinte die Kandidatin und nahm deshalb den 50/50-Joker. A und D blieben stehen. "Ich würde Mountainbiker tippen, aber es könnte natürlich auch etwas ganz Fieses mit den Nichtschwimmern sein", überlegte Jutta Tegeler-Mehl und wollte deshalb ihre Vermutung durch den Telefonjoker absichern.

Zwei-Meter-Regel? Noch nie gehört

Ihre Wahl fiel auf ihren Sohn, der als Jurist aus Heilbronn der richtige Mann zu sein schien. Das fand auch Günther Jauch. "Wir haben hier eine juristische Frage aus dem baden-württembergischen für Sie", meinte der Moderator. "Ich kann mich also auch blamieren", erkannte der Telefonjoker.

Und tatsächlich hatte er von der Zwei-Meter-Regel noch nie gehört. Er vermutete aber, dass sie sich auf die Mountainbiker beziehe. "Das könnte den Abstand, den Mountainbiker auf Fußgänger halten müsse, regeln. Aber das ist jetzt wirklich nur spekuliert."

"Ich werde zu Hause erschlagen"

Eine schwierige Situation für die Kandidatin, die von Rennfahren bis Fallschirmspringen schon einiges erlebt hatte. Aber eben noch keine 500.000-Euro-Frage. Da sie die Risikovariante gewählt hatte, würde sie bei einer falschen Antwort von 125.000 auf 500 Euro zurückfallen.

"Ich werde zu Hause erschlagen, wenn das jetzt nicht stimmt", meinte Jutta Tegeler-Mehl und entschied sich dennoch zu zocken. Alles richtig gemacht! Die Antwort stimmte, auch wenn die vermutete Erklärung des Telefonjokers falsch war. Die Zwei-Meter-Regel sagt aus, dass Mountainbiker nur Waldwege befahren dürfen, die mindestens zwei Meter breit sind.

Der Kandidatin wird es egal gewesen sein. Sie darf auch so weiterhin von der Million träumen, hat allerdings für die finale Frage jetzt alle Joker verbraucht.

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