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"Wer wird Millionär?": Gastronom scheitert fast an 300-Euro-Frage

"Wer wird Millionär?"  

Gastronom scheitert fast an 300-Euro-Frage

Von Verena Maria Dittrich

19.02.2019, 07:27 Uhr
"Wer wird Millionär?": Gastronom scheitert fast an 300-Euro-Frage. Andreas Reck: Der Kandidat beißt sich an Stockenten fest. (Quelle: TVNOW / Gregorowius)

Andreas Reck: Der Kandidat beißt sich an Stockenten fest. (Quelle: TVNOW / Gregorowius)

Schwimmende, aber nicht fliegende Studenten, Kandidaten, die beraubt werden und die skurrile Idee, ein Hotel für Nackte zu eröffnen. Bei WWM geht's wieder rund.

"Ich glaub, ich bin doof geworden auf einmal! Als ich mich hier angemeldet habe, war ich noch clever, ich schäme mich so", sagt Andreas Reck, der am Montagabend auf Jauchs Ratestuhl Platz nimmt und schon bei der 300-Euro-Frage mächtig auf dem Schlauch steht. Aber jeder, der lacht, sollte einmal Recks Position einnehmen, da ist man nämlich ganz schön aufgeregt und so kann es schnell passieren, dass man bei der Frage: "Wer kann vielleicht schwimmen, aber nicht fliegen?" partout nicht auf die richtige Antwort kommt. Sind es A) Stockenten, B) Pfeifenten, C) Knickenten oder D) Studenten?

Richtig ist natürlich Antwort D), obwohl Studenten ja eigentlich schon fliegen können: von der Uni, aus dem Seminar, manchmal auch auf die Nase. Jauch hat seine wahre Freude und der Kandidat, durch und durch Sympath, nimmt es mit viel Humor.

Der Vorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorgänger von ...?

Die 16.000-Euro-Frage, so weit ist der Gastronom dann trotz Blackout tatsächlich doch gekommen, ist ein wenig verwirrend. Der beliebte Moderator möchte wissen: Wer ist in der Liste der regulären Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeiers Vorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorgänger? A) Walter Scheel, B) Theodor Heuss, C) Johannes Rau D) Richard von Weizsäcker. Das Publikum hilft: Theodor Heuss war der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

Zum Ende wird's noch einmal spannend. Der werdende Vater, der verrät, dass er allein für den Kinderwagen – Typ "Latte-Macchiato-Modell aus'm Prenzlauer Berg" – einen vierstelligen Betrag hingeblättert hat, steht bei 64.000 Euro. Für 125.000 Euro müsste er nur einloggen, dass Ticino und Grigioni zwei Schweizer Kantone und keine Nudelsorten sind. Der DJ nennt auch die richtige Antwort und weiß, dass Ticino für Tessin steht, doch er zögert, geht lieber auf Nummer sicher, obwohl er verdoppeln könnte. Der Ärger steht ihm ins Gesicht geschrieben! Aber wenn man bedenkt, dass er fast an den StudENTEN und der 300-Euro-Frage gescheitert wäre, sind 64.000 Euro doch ein nettes Sümmchen und Grund zur Freude.

Fieser Plural: Dome, Döme, Doms oder Domi?

Den hat auch Sandra Harloff, eine Frau, die ein wenig vom Pech verfolgt wird. Immer, wenn sie in ihrem Leben etwas gewonnen hat, habe sie irgendetwas anderes verloren. Auf dem Weg zur Sendung sei ihr auch noch die Handtasche geklaut worden, Autoschlüssel, Portemonnaie – alles weg! Wie auch ihr Vorgänger steht sie so manches Mal auf dem Schlauch: Ist der Plural von Dom Dome? Oder aber Döme, Doms oder doch Domi?

Sandra Harloff: Die Kandidatin ist auf dem Weg zur Sendung erstmal beklaut worden. (Quelle: TVNOW / Gregorowius)Sandra Harloff: Die Kandidatin ist auf dem Weg zur Sendung erst mal beklaut worden. (Quelle: TVNOW / Gregorowius)

Bei 8.000 Euro sind schon alle Joker verballert. Bei der letzten Frage ereilt sie das gleiche Schicksal wie ihrem Vorgänger, sie traut sich nicht einzuloggen, dass Ingwer seine Schärfe dem Gingerol verdankt. Die Kosten von 350 Flocken für die neuen Autoschlüssel sind mit 8.000 Euro aber alle Male gedeckt.


Weiter geht es schon am kommenden Montag mit einer neuen Raterunde und Kandidat Benjamin Lange, ein Hotelfachmann, der eher unlustig startet, indem er unpassende Schoten über Hotelgäste zum Besten gibt. Wegen des Anblicks einer nackten älteren Dame nicht weiter arbeiten zu können: ziemlich hanebüchen. Langes aus diesem Schock resultierende Geschäftsidee: ein Nackthotel. Hahaha ... niemand hat gelacht.

Verwendete Quellen:
  • "Wer wird Millionär?"-Sendung vom 18. Februar 2019

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