Sie sind hier: Home > Auto >

Leichter ist besser: Fahrradheckträger im Test

Leichter ist besser  

Fahrradheckträger im Test

26.06.2019, 10:23 Uhr | dpa

Leichter ist besser: Fahrradheckträger im Test. Noch im Rahmen? Fahrradträger und Fahrräder dürfen zusammen nicht mehr wiegen, als es die maximale Stützlast des Autos erlaubt.

Noch im Rahmen? Fahrradträger und Fahrräder dürfen zusammen nicht mehr wiegen, als es die maximale Stützlast des Autos erlaubt. Foto: Kai Remmers. (Quelle: dpa)

München (dpa/tmn) - Beim Kauf eines Fahrradheckträgers sollten Autobesitzer auf dessen Gewicht achten. Denn die Stützlast des Fahrzeugs darf vom Träger inklusive der aufgeladenen Fahrräder nicht überschritten werden. Wiegt er vergleichsweise wenig, sei das besser, erklärt der ADAC .

Generell sollte man in der Bedienungsanleitung des Autos die maximale Stützlast für Fahrradheckträger nachlesen und die Fahrräder wiegen, die man befördern möchte. Dazu wird das Gewicht des Trägers addiert. So lässt sich prüfen, ob die Gesamtmasse von Rädern und Träger noch im für das Auto erlaubten Bereich liegt.

Der Autoclub hat elf Modelle getestet, auf die bis zu drei Fahrräder passen. Die Träger wogen zwischen 16,4 und 30,8 Kilogramm - bei letzterem könne die Beförderung von drei Rädern schon zum Problem werden mit Blick auf die maximale Stützlast des Autos, hieß es.

Negativ fielen zum Teil niedrige Gewichtsgrenzen bei den Schienen auf: Ein Modell erlaubte beim Transport von drei Rädern maximal 15 Kilogramm pro Schiene - nicht nur bei Pedelecs ist diese Marke rasch überschritten.

Moniert wurde bei knapp der Hälfte der Modelle ein zu geringer Abstand zwischen den Schienen. Lag dieser bei unter 19 Zentimetern, scheuerten etwa die Gabeln der Räder aneinander. Für die Befestigung der Räder auf den Schienen gilt laut ADAC allgemein: Klemmsysteme seien besser als Ratschensysteme. Denn Erstere erleichtern es, die Haltearme zu spannen.

Neben dem Gewicht und der Handhabung prüften die Experten die Sicherheit der Träger und ihre Beständigkeit bei einem Unfall. Insgesamt schnitten fünf Modelle "gut" ab - am besten waren die i31 von Uebler (Note 1,9) und der Thule VeloSpace XT 3 (Note 2,0). Vier Träger bekamen ein "Befriedigend", zwei ein "Ausreichend".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Gebrauchtwagensuche

Anzeige
MagentaTV jetzt 1 Jahr inklusive erleben!*
hier Angebot sichern
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenamazon.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal