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Das sind die Tops und Flops des Autojahres 2020

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 16.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Fiat: Die Italiener verbesserten sich im Gesamtjahr 2020 um genau 0,2 Prozent – und stehen damit ziemlich gut da.
Fiat: Die Italiener verbesserten sich im Gesamtjahr 2020 um genau 0,2 Prozent – und stehen damit ziemlich gut da. (Quelle: Hersteller-bilder)
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Ein FĂŒnftel weniger Neuwagen: 2020 war ein dĂŒsteres Autojahr. Allerdings fĂŒr einige Hersteller mehr als fĂŒr andere. Drastisch war der Einbruch fĂŒr die einen, glimpflich fĂŒr die anderen. Und eine Marke wuchs sogar krĂ€ftig.

Die finsteren Prognosen unter anderem des Verbands der Automobilindustrie (VDA) trafen nicht ein. Insgesamt 2,9 Millionen Autos wurden 2020 in Deutschland neu zugelassen. Das sind zwar 19,1 Prozent weniger als noch im Jahr 2019. Aber es sind auch deutlich mehr, als der Lobbyverband voraussagte.


Monats-Zulassungen: Die Gewinner und Verlierer

Dacia: Die Renault-Tochtermarke ist einer der Zulassungs-Gewinner im Mai 2022.
Polestar: Die Elektromarke schafft im April 2022 den grĂ¶ĂŸten Absatz-Sprung in Deutschland.
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Es hĂ€tte also auch schlimmer kommen können. Das allerdings ist auch schon das Beste, was sich ĂŒber das Autojahr 2020 sagen lĂ€sst. Selbst die Besten der Branche feiern nicht etwa das stĂ€rkste Wachstum – sie sind lediglich erleichtert ĂŒber den geringsten RĂŒckgang. Mit einer Ausnahme. Das zeigt der JahresrĂŒckblick des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA).

Alle Deutschen mit Einbußen

Demnach fuhren alle deutschen Marken 2020 im roten Bereich. Mercedes (minus ein Zehntel) ein bisschen, Opel und Ford schon stÀrker (minus ein Drittel) und Smart besonders stark: Mit einem Minus von 67,3 Prozent brach der Absatz um mehr als zwei Drittel zusammen. Damit ist Smart der Verlierer des Jahres.

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Denn auch unter den Importmarken stĂŒrzte keiner so tief ab. Hier gab es die tiefsten EinbrĂŒche fĂŒr Suzuki (-44,8 Prozent), Ssangyoung (-40,2 Prozent), Mazda (-38,1 Prozent) und Dacia (-36,6 Prozent).

Und wie so oft nimmt Tesla eine Sonderrolle ein: Selbst im Krisenjahr 2020 verkauften sich die E-Autos der Kalifornier besser als im Jahr zuvor. Mit einem Zuwachs von 55,9 Prozent verbesserte sich die Zahl ihrer Neuzulassungen um mehr als die HĂ€lfte.

Wer ganz genau hinschaut erkennt noch ein weiteres Plus. Und zwar bei Fiat (89.150 neu zugelassene Autos). Allerdings liegt der Zuwachs bei gerade einmal 0,2 Prozent. Das sind weniger als 200 Autos. Nicht wirklich ein Grund zum Jubeln.

Die Gewinner des Jahres

Marke VerĂ€nderung ggĂŒ. 2019
Tesla +55,9 Prozent
Fiat +0,2 Prozent
Lexus -1,6 Prozent

Beliebtestes Segment des Jahres sind SUV. Auf sie entfĂ€llt mehr als jede fĂŒnfte Neuzulassung (21,3 Prozent), gefolgt von der Kompaktklasse (20,5 Prozent) und Kleinwagen (15,1 Prozent). Den grĂ¶ĂŸten Zuwachs (41,4 Prozent) gab es bei Wohnmobilen, die auf einen Marktanteil von 2,6 Prozent kommen.

Die Verlierer des Jahres

Marke VerĂ€nderung ggĂŒ. 2019
Smart -67,3 Prozent
Suzuki -44,8 Prozent
Ssangyong -40,2 Prozent

Richtig satte ZuwÀchse gibt es bei den alternativen Antrieben. Der Hybrid-Verkauf verdoppelte sich, der Absatz der umstrittenen Plug-in-Hybride stieg sogar um mehr als das Dreifache an. Auch reine Elektroautos legten krÀftig zu. Ihre Verkaufszahlen stiegen um mehr als 200 Prozent.

Dadurch gab es schließlich auch noch ein erfreuliches Minus. Und zwar beim CO2-Ausstoß. Der ging 2020 um elf Prozent zurĂŒck. Im Schnitt liegen die Emissionen nun bei 139,8 g/km, meldet das KBA.

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