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Stephen King wütend auf Elon Musk: Er hält nichts von seinen Twitter-Plänen


20 Dollar im Monat?
Stephen King flucht wegen Elon Musks Twitter-Plan

Von t-online, sha

Aktualisiert am 01.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Twitter-Chef Elon Musk (links) und Autor Stephen King: Auf Twitter diskutierten die beiden über das geplante Abomodell.Vergrößern des BildesTwitter-Chef Elon Musk (links) und Autor Stephen King: Auf Twitter diskutierten die beiden über das geplante Abomodell. (Quelle: John Angelillo / Nancy Kaszermanx / Imago Images)
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Autor Stephen King will kein Geld für das blaue Häkchen bei Twitter zahlen, teilte er mit. Twitter-Chef Elon Musk antwortete prompt.

Elon Musk will nach seiner teuren Twitter-Übernahme mit der Verifikation von Nutzern Geld verdienen. 20 US-Dollar soll das blaue Häkchen auf dem Kurznachrichtendienst künftig kosten, heißt es laut Berichten. Wem die Idee unter anderem nicht passt, ist Horror-Autor Stephen King.

King teilte über seinen Account mit: "20 Dollar pro Monat, um meinen blauen Haken zu behalten? Scheiß drauf, sie sollten mich bezahlen. Wenn das umgesetzt wird, bin ich weg wie Enron." Enron war ein US-Unternehmen, das nach jahrelangem Erfolg plötzlich Pleite ging und vom Markt verschwand.

Auf Kings wütende Nachricht reagierte der neue Twitter-Chef Musk persönlich. "Wir müssen irgendwie die Rechnungen bezahlen", schrieb er. Twitter könne sich nicht nur mit Anzeigen finanzieren. Sein Gegenvorschlag für einen monatlichen Betrag für den blauen Verifizierungshaken: "Was ist mit 8 US-Dollar?"

Musks Kampf gegen Trolle und Twitter-Bots

In einer weiteren Nachricht ergänzte Musk: "Ich werde die Gründe dafür in längerer Form erläutern, bevor es umgesetzt wird". Das sei der einzige Weg, Bots und Trolle auf der Plattform zu bekämpfen. Eine Antwort von Horror-Meister King gab es darauf nicht.

Der Kampf gegen Troll-Accounts und Twitter-Bots ist Musk ein großes Anliegen. Vor seinem Kauf der Plattform forderte er genaue Zahlen falscher Twitter-Accounts und Garantien dafür, dass weniger als fünf Prozent der Nutzerkonten Spam- oder Fake-Konten seien. Weil Twitter die Informationen nicht liefern konnte, drohte der Deal zwischenzeitlich zu platzen.

Horror-Autor King hat 6,9 Millionen Follower auf dem Dienst. Immer wieder äußert er sich dort zu aktuellen politischen Themen wie dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Außerdem ist er ein scharfer Kritiker des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump.

Verwendete Quellen
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