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Dieser Roboter erkundet den brennenden Grunewald

Von t-online, sha

Aktualisiert am 04.08.2022Lesedauer: 2 Min.
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Bundeswehrroboter "tEODor": Das 375 Kilogramm schwere Fahrzeug besitzt vier Kameras und kann Objekte heben. (Quelle: imago stock&people)
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Um den Brand im Berliner Grunewald unter Kontrolle zu bringen, wird die Bundeswehr eingesetzt. Die hat einen Roboter in das Gefahrengebiet geschickt.

Die Bundeswehr schickt einen Roboter in den brennenden Grunewald in Berlin, wie Bundeswehrsprecher Jürgen Karl Uchtmann im Gespräch mit t-online bestätigte. Das ferngesteuerte Fahrzeug trägt den Namen "Manipulationsfahrzeug tEODor" (telerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot). Hinter dem komplizierten Akronym steckt ein technisches Allzweckfahrzeug.

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Der 375 Kilogramm schwere Roboter besitzt vier Kameras und kann Objekte mit einem Gewicht von bis zu 20 Kilogramm heben. Der Akku des bis zu 3 km/h schnellen Fahrzeugs hält etwa drei bis vier Stunden durch. Das Fahrzeug fährt wie ein Panzer auf Ketten, um auch über unebenes Gelände steuern zu können.

"tEODor" beseitigt Sprengstoff und Kampfmittel

Die Bundeswehr setzt ihren Roboter laut eigenen Angaben nicht nur bei der Kampfmittelabwehr in Deutschland ein, sondern auch bei Auslandseinsätzen in Mali, Afghanistan und im Kosovo. Mit "tEODors" Hilfe entdeckt sie Kampfmittel und Sprengvorrichtungen, die der Roboter nicht nur erkennt, sondern auch beseitigen kann.

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Auf ihrer Internetseite berichtet die Bundeswehr von einem konkreten Einsatzszenario für den Roboter. Er könne mit einem Bolzenschuss den Kofferraum eines Fahrzeuges öffnen und eine darin befindliche Sprengladung "kontrolliert detonieren" lassen, heißt es.

Gesteuert werde das teilautonome Fahrzeug "von zwei Kampfmittelabwehroffizieren oder Kampfmittelabwehrfeldwebeln" über einen sogenannten Bedienstand. Das ist ein Gerät, das von den Soldaten mit einem Gurt auf Bauchhöhe getragen wird und auf dem zwei Joysticks zur Steuerung des Roboters angebracht sind.

"tEODor EVO" ist eine Weiterentwicklung von "tEODor"

Produziert wird der Roboter vom Maschinenbauunternehmen Telerob aus Baden-Württemberg. Die Firma hat sich auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von ferngelenkten Robotern und Einsatzfahrzeugen zur Entschärfung von Spreng- und Brandsätzen spezialisiert.

Unter dem Namen "tEODor EVO" bietet das Unternehmen eine Weiterentwicklung des Roboters "tEODor" an. Das neue Fahrzeug kann Objekte mit einem Gewicht von bis zu 130 Kilogramm heben und wird statt mit einem klobigen Bedienstand seines Vorgängers über ein Tablet-ähnliches Gerät mit Multi-Touch-Screen gesteuert.

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