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Der Echo wird zur schlauen Hifi-Anlage

Von Helge Denker

Aktualisiert am 11.10.2018Lesedauer: 2 Min.
Die neuen Alexas sind da (von rechts nach links): Echo Show, Plus und Sub sowie der Tieftöner Sub.
Die neuen Alexas sind da (von rechts nach links): Echo Show, Plus und Sub sowie der Tieftöner Sub. (Quelle: Marc Krüger/T-Online-bilder)
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Amazon ist der Marktführer bei den sprachgesteuerten Geräten. Am Donnerstag startet der Verkauf der neuen Echo-Generation. Darunter ist auch ein neues Modell für Leute, die laute Musik mögen.

Sprachsteuerung ist auf dem besten Weg, das smarte Home zu übernehmen. Denn sprachgesteuerte Computer sind einfach zu bedienen und machen die Steuerung von smarten Steckdosen, Küchengeräten, Licht und Heizungen zum Kinderspiel.

Fast jeder große Hersteller hat inzwischen seinen smarten Speaker samt Assistenten vorgestellt: Apple seine Siri, Microsofts Cortana, Google seinen Google, die Telekom Magenta und Amazon Alexa. Und in Kürze startet Facebook in den USA mit seinen Portals.

Marktführer Amazon will den Trend zum Assistenten nun weiter befeuern und startet den Verkauf der neuen Lautsprecher mit Alexa an Bord. Die erfolgreiche Echo-Linie wird komplett erneuert und weiter ausgebaut. Der Eindruck von der Präsentation in Berlin: Die smarten Echo-Speaker werden immer besser, auch in Sachen Klangqualität.

Neues Design, neuen Funktionen, alter Preis: Auch eine smarte Steckdose ist neu im Programm.
Neues Design, neuen Funktionen, alter Preis: Auch eine smarte Steckdose ist neu im Programm. (Quelle: Marc Krüger/T-Online-bilder)

Der Echo Dot ist das Einsteigermodell mit neuem Mini-Lautsprecher und eher geringer Maximal-Lautstärke. Für knapp 60 Euro ist es ebenso günstig, wie sein Vorgänger, sieht aber besser aus. Nichts für Party, aber ein guter Start in das Thema Sprachsteuerung. Der Funktionsumfang ist der gleiche wie bei großen Geräten. Angeboten wird der Dot in weiß, schwarz und grau mit einem schicken Stoffbezug.

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Der Echo Plus kostet knapp 150 Euro, bietet einen erstaunlich guten Klang und lässt sich mit einem zweiten Plus zu einem Stereopaar koppeln. Wer noch mehr Bass möchte, kann den neuen Tieftöner Echo Sub hinzufügen. Er lässt sich auch mit nur einem Plus kombinieren, aber nicht mit den Dots. Das würde auch klanglich keinen Sinn machen. Der Echo Plus verfügt zudem nun auch über einen eingebauten Temperatursensor und kann bei bestimmten Temperaturen Alarm schlagen. Der Echo Sub kostet knapp 130 Euro, hat keine eigenen Mikros und keine Alexa an Bord.

Auch den Smartspeaker mit Monitor, den Echo Show hat Amazon erneuert. Er kostet unverändert 230 Euro und hat jetzt einen hochauflösenden Zehn-Zoll-Monitor mit Touch-Funktion, auf dem man zum Beispiel Filme und Nachrichten schauen kann. Das Gehäuse ist nach wie vor aus Plastik, sieht aber mit Stoffbezug wohnzimmertauglich aus.

Eine smarte Steckdose ermöglicht die Steuerung von "unsmarten" Geräten wie Kaffeemaschine, Lampen oder Ventilatoren, die keine Steuerung besitzen. Amazon Smart Plug kostet knapp 30 Euro. Strom anschalten oder ausschalten kann der Nutzer über WLAN entweder von einem Echo Gerät oder der Alexa-App auf dem Smartphone. Sie ist ab dem 17. Oktober erhältlich.

Alle alten Echo-Modelle wird Amazon in Kürze auslaufen lassen, die letzten Modelle werden günstiger verkauft.

Ebenfalls erneuert wird der Fire TV 4K Stick, er kann jetzt hochauflösender 4K-Filme und Serien von Amazon Prime und Netflix auf einem geeigneten Fernseher wiedergeben und lässt sich auch in Kombination mit einem Echo-Gerät per Sprache steuern. Er kostet 80 Euro und hat eine komplett neue Fernbedienung. Bei der Vorführung in Berlin machte das Bild einen guten Eindruck. Eine Kombi-Gerät aus Echo und Fire TV gibt es bislang noch nicht.

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