• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Internet
  • Deutschland abgeschlagen bei Glasfaser


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextSteuerfreie Einmalzahlung geplant?Symbolbild fĂŒr einen TextAir Force One landet in MĂŒnchenSymbolbild fĂŒr ein VideoSo sieht es im G7-Luxushotel ausSymbolbild fĂŒr einen TextFrankreich: Regierungschefin bleibtSymbolbild fĂŒr einen TextBericht: Ronaldo-Berater trifft sich mit KlubbossSymbolbild fĂŒr einen TextIntensivmediziner warnt vor EngpĂ€ssenSymbolbild fĂŒr einen TextKletterer stĂŒrzen im Karwendel zu TodeSymbolbild fĂŒr einen TextZahl rechter GefĂ€hrder nimmt zuSymbolbild fĂŒr ein VideoHinteregger mit neuem GeschĂ€ftszweigSymbolbild fĂŒr einen TextSylt: Party-Zonen fĂŒr 9-Euro-Touristen?Symbolbild fĂŒr einen TextScholz fehlt auf Söders G7-FotoSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserAzubi kĂ€mpft in Armut ums ÜberlebenSymbolbild fĂŒr einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Deutschland abgeschlagen beim Glasfaserausbau

Von t-online, jnm

12.01.2022Lesedauer: 2 Min.
imago images 142689756
Lichtleiter vor Binörzahlen (Symbolbild): Deutschland ist im europÀischen Vergleich beim Glasfaserausbau abgeschlagen (Quelle: Andrew Brookes via www.imago-images.de)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Beim Glasfaserausbau liegt Deutschland nicht einmal mehr im europÀischen Mittelfeld, bei den Preisen aber ganz oben. Staaten wie Schweden oder Frankreich sind hier um Jahre voraus.

Die Vernetzung via Glasfaser ist fĂŒr das schnelle Netz der Zukunft eigentlich unabdingbar: Denn wĂ€hrend die Bandbreiten ĂŒber Kupferdraht und Coaxial-Kabel (also Kabel-Anschluss) bereits nahezu ausgereizt sind, bietet Glasfaser auch fĂŒr die Zukunft noch reichlich Puffer nach oben.

Doch Deutschland ist in dieser Hinsicht im europĂ€ischen Vergleich abgehĂ€ngt. Das zeigt eine Untersuchung des Verbraucherportals Verivox, die t-online exklusiv vorliegt. Im Vergleich von 15 europĂ€ischen LĂ€ndern schafft Deutschland es beim Glasfaserausbau gerade mal auf den 12. Platz – und verpasst damit selbst das Mittelfeld.

WĂ€hrend beim Spitzenreiter Schweden (30,3 % der gebuchten InternetanschlĂŒsse) knapp jeder dritte gebuchte Internetanschluss ein Glasfaseranschluss ist, ist es in Deutschland (3 Prozent der gebuchten InternetanschlĂŒsse) gerade einmal jeder 33. Auch Spanien (25,3 %), Portugal (23,7 %), Finnland (19,5 %) Luxemburg (18,4 %) und Frankreich (18,3 %) können bereits beachtliche Glasfaserquoten vorweisen.

Italien (3,5 %), Deutschland (3 Prozent), Großbritannien (1,9 %), Österreich (1,4 %) und Belgien (0,54 %) bilden dagegen die Schlussgruppe.

"Staaten wie Schweden und Frankreich haben schon vor vielen Jahren Milliarden in den Netzausbau investiert und stufen die Versorgung mit schnellem Internet ausdrĂŒcklich als Teil der Grundversorgung ein", sagt Jens-Uwe Theumer, Vice President Telecommunications bei Verivox. Das habe man hierzulande schlicht zu lange verschlafen:

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Schwarzer Schimmel in der Dusche: So werden Sie ihn los
Schwarzer Schimmel: Vor allem in Ecken siedelt sich der Pilz schnell an.


Deutschland hat zu lange auf Kupfer gesetzt

"In Deutschland wurde sehr lange auf Vectoring und die aufgerĂŒsteten Kabelnetze gesetzt", sagt Theumer. „Das ĂŒber viele Jahre gut funktionierende Kupfernetz erwies sich rĂŒckwirkend als BĂŒrde, weil es Investitionen in neue Technologien weniger dringlich erscheinen ließ. In Schweden hingegen kĂŒndigt der ehemalige Monopolist bereits an, Teile des Kupfernetzes abzuschalten.

Doch nicht nur der teure Glasfaserausbau ist in Deutschland ein Problem, sondern auch die Akzeptanz bei den Kunden. So werden in Deutschland laut SchĂ€tzungen des Anbieterverbands VATM lediglich ein Drittel aller verfĂŒgbaren GlasfaseranschlĂŒsse auch tatsĂ€chlich aktiviert und gebucht – denn noch sind InternetzugĂ€nge via DSL oder Kabel konkurrenzfĂ€hig und oftmals gĂŒnstiger.

Preislich liegt Deutschland laut Verivox eher am oberen Ende der Spanne: So koste ein Anschluss mit 1 GBit Bandbreite im Download im Schnitt zwischen 70 und 90 Euro im Monat, in Spanien zahle man dafĂŒr durchschnittlich nur etwa 50 Euro. In der Schweiz gibt es fĂŒr 75 Euro sogar Tarife mit 10 Gbit, also der zehnfachen Geschwindigkeit.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
DeutschlandFrankreichSchwedenSpanienVerivox

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website