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Elon Musk vergleicht kanadischen Premierminister mit Hitler

Von t-online, arg

17.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Elon Musk: Der Tesla-Chef will bald seine erste europäische Gigafactory bei Berlin eröffnen.
Elon Musk: Der Tesla-Chef will bald seine erste europäische Gigafactory bei Berlin eröffnen. (Quelle: Mike Blake/File Photo/Reuters-bilder)
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Als Folge der Trucker-Proteste sperren kanadische Behörden die Konten zahlreicher Unterstützer – und wecken dadurch Elon Musks Zorn. In einem Tweet vergleicht dieser den Premierminister mit Adolf Hitler.

Vor einigen Stunden setzte Elon Musk einen Tweet ab, in dem er den kanadischen Premierminister Justin Trudeau mit Hitler vergleicht. Das Hitler-Porträt, das Musk am heutigen Donnerstagmorgen getwittert hat, trägt die Aufschrift:

"Stop comparing me to Justin Trudeau. I had a budget". Auf Deutsch bedeutet das ungefähr so viel wie: "Hört auf, mich mit Justin Trudeau zu vergleichen, ich hatte ein Budget".

Der Text ist eine Anspielung auf die Tatsache, dass es dem Premier seit Jahren nicht gelingt, ein Haushaltsbudget im Parlament zu verabschieden. Den Vergleich mit Hitler wählte Musk, weil Trudeau Anfang der Woche ein umstrittenes Notfallgesetz in Kraft setzte, durch das er und seine Regierung weitreichende Sonderbefugnisse erhalten.

In rechten Kreisen in Kanada und den USA wird Trudeau seit Beginn der Corona-Pandemie aufgrund der dort herrschenden sehr strengen Regeln und Einschränkungen als Diktator bezeichnet. Die Aktivierung des Gesetzes führte in besagten Kreisen zu einem Aufschrei und hat diesen Eindruck nur noch weiter bestärkt. Neu ist allerdings, dass sich eine so prominente Person wie Elon Musk in den Chor der Verschwörungstheoretiker einreiht.

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Reaktion auf die Trucker-Proteste

Der Tweet Musks ist eine Reaktion auf die Anordnung kanadischer Behörden, 34 Krypto-Wallets zu sperren, die in Verbindung mit den Trucker-Protesten im Land gebracht werden. Krypto-Wallets kann man sich als Bankkonto auf Kryptobörsen vorstellen. Dort wird nicht nur der private Zugangsschlüssel zum Vermögen sicher verwahrt, sondern es können auch Transaktionen mit Kryptowährungen durchgeführt werden.

In den letzten Wochen haben die Behörden und Trudeaus Regierung verstärkt versucht, die Trucker-Proteste, die den Handel zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada blockieren, zu unterbinden. Durch das Einfrieren der Kryptowährung hoffen sie, die finanzielle Unterstützung für die Proteste zum Erliegen bringen zu können.

Hintergrund der Proteste ist die aktuelle gesetzliche Vorgabe für LKW-Fahrer, gegen Covid geimpft sein zu müssen, um Waren über die Grenze transportieren zu dürfen. Dagegen wehren sich jetzt aber Tausende Trucker-Fahrer. Unterstützung erhalten sie dabei vor allem auch aus dem rechten Spektrum in den Vereinigten Staaten. Der Großteil der Spendengelder für die Proteste kommt vor allem aus den USA, dem Vereinigten Königreich und Australien.

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Um die Finanzierung der Proteste stoppen zu können, hat Trudeau erst Anfang der Woche ein Notfallgesetz aktiviert, das der kanadischen Regierung weitreichende Sonderbefugnisse erteilt. Dadurch können beispielsweise Banken auch ohne Gerichtsbeschluss dazu angehalten werden, finanzielle Transaktionen zu stoppen und Gelder einzufrieren.

Musk wurde in Südafrika geboren, wanderte aber 1988 im Alter von 17 Jahren nach Kanada aus, um dem Militärdienst in seinem Heimatland zu entgehen. Dort besuchte er die Queen’s University in Ontario, bis er einige Jahre später an die University of Pennsylvania in den Vereinigten Staaten wechselte. Neben der südafrikanischen besitzt er auch die kanadische und die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.

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Von Alexander Roth-Grigori
Elon MuskJustin TrudeauKanadaUSA

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