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Rentenerhöhung: Tabelle zeigt, wie die Renten 2023 steigen


Tabelle zeigt, wie viel mehr Rente es 2023 gibt

  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff

13.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Rentner auf einer Bank (Symbolbild): Im Sommer 2023 steigen die Renten.
Rentner auf einer Bank (Symbolbild): Im Sommer 2023 steigen die Renten. (Quelle: Stephan Scheuer/dpa-tmn)
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Jedes Jahr zum 1. Juli steht die Rentenanpassung an. Laut Prognose der Bundesregierung winkt Rentnern 2023 ein Plus. So hoch soll es ausfallen.

Rentnerinnen und Rentner können in diesem Jahr mit mehr Geld rechnen – allerdings nicht mit so viel mehr, dass die Rentenerhöhung die Inflation ausgleicht. Nach Modellrechnungen der Bundesregierung im Rentenversicherungsbericht 2022 sollen die Renten in Westdeutschland im Juli um rund 3,5 Prozent steigen, in Ostdeutschland um gut 4,2 Prozent. Die Preise dürften nach Schätzungen der Politik aber um durchschnittlich 8 Prozent steigen.

Die Rentendaten sind vorläufig, Klarheit gibt es im Frühjahr. Denn die tatsächliche Rentenerhöhung hängt davon ab, wie sich das Einkommen der Arbeitnehmer entwickelt hat. Steigen die Löhne, steigen auch die Renten. Stichtag für die Anpassung ist jedes Jahr der 1. Juli. Dass die Renten sinken, ist durch die sogenannte Rentengarantie ausgeschlossen.

Rentenerhöhung 2023: Tabelle gibt Überblick

Was die prognostizierte Rentenerhöhung 2023 in absoluten Zahlen bedeutet, können Sie der folgenden Tabelle entnehmen:

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Die geschätzte Rentenerhöhung für 2023 liegt deutlich unter dem Niveau der Erhöhung, von der Rentner zum 1. Juli 2022 profitiert haben. Damals stiegen die Renten im Westen um 5,35 Prozent, im Osten um 6,12 Prozent.

Rentenerhöhungen auch in den kommenden Jahren

Auch für die kommenden Jahre können Rentner mit stetigen Erhöhungen rechnen. Bis 2036 sollen die Renten dem Bericht zufolge um insgesamt knapp 43 Prozent steigen. Pro Jahr würde das ein durchschnittliches Plus von 2,6 Prozent bedeuten.

Das war nicht immer so: Im Jahr 2010 wuchsen die Renten beispielsweise gar nicht, man spricht dann von einer "Nullrunde". Von 2004 bis 2006 mussten Rentnern sogar eine jahrelange Durststrecke verkraften. Wie die Rentenanpassungen in den vergangenen Jahren aussahen, zeigt Ihnen die folgende Tabelle.

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Das Rentenniveau, das derzeit bei rund 48,1 Prozent liegt, soll bis zum Jahr 2024 knapp oberhalb von 48 Prozent bleiben. Es drückt aus, in welchem Verhältnis die Höhe einer Rente zum durchschnittlichen Einkommen eines Arbeitnehmers steht. Als Rechengrundlage werden 45 Beitragsjahre bei einem durchschnittlichen Einkommen angesetzt, die sogenannte Standardrente.

48,1 Prozent bedeuten also, dass die Renten im Schnitt etwas weniger als halb so hoch sind wie der Durchschnittsverdienst von Arbeitnehmern. Bis 2025 darf das Rentenniveau laut Gesetz nicht unter 48 Prozent sinken.

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Verwendete Quellen
  • bmas.de: "Rentenversicherungsbericht 2022"
  • deutsche-rentenversicherung.de: "Rentenniveau"
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff
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