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Leinöl Verwendung: Was kann das gesund Öl?


Verwendung von Leinöl: Was kann das gesund Öl?

Von Lynn Zimmermann

Aktualisiert am 12.01.2023Lesedauer: 2 Min.
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

3. Leinöl. Auch im Leinöl sind wertvolle Omega-3-Fettsäuren enthalten wie die Linolensäure. Dieser werden entzündungshemmende Eigenschaften zugesagt, welche sich positiv auf Gelenkbeschwerden auswirkt.
Leinöl: Das Öl enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren wie alpha-Linolensäure. (Quelle: Madeleine_Steinbach/getty-images-bilder)
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Leinöl ist für seinen hohen Gehalt an gesunden Fettsäuren bekannt – als Speiseöl wird es daher schon lange verwendet. Aber was kann das Öl sonst noch?

Leinöl wird aus den Samen des Flachses – den Leinsamen – gewonnen. Schonend verarbeite und kalt gepresst hat das Öl eine besonders hohe Qualität. Denn: Auf diese Weise behält das Öl seinen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, die das Leinöl so gesund machen. Aber auch über den Speiseplan hinaus ist es einsetzbar.

Leinöl ist eine gesunde Fettquelle

Leinöl schmeckt nussig und leicht herb, was es zu einem beliebten Speiseöl macht. Über Kartoffeln oder einen Salat verteilt, entfaltet es sein typisches Aroma besonders gut und liefert zusätzlich die wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Aber: Kaltgepresstes Leinöl sollte nicht erhitzt werden, da die gesunden Fettsäuren sonst zerstört werden.

Alpha-Linolensäure ist eine von den gesunden Omega-3-Fettsäuren, die in Leinöl enthalten sind. Der Anteil von etwa 55 Prozent Alpha-Linolensäure im Leinöl ist für ein pflanzliches Öl außerordentlich hoch und macht Leinöl daher besonders gesund. Omega-3-Fettsäuren wie die Alpha-Linolensäure sind daher so wichtig für den Menschen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Sie müssen zwingend über die Nahrung aufgenommen werden. Im Körper wirken sie entzündungshemmend und blutdrucksenkend.

Mehr zum Thema Omega-3-Fettsäuren und in welchen Lebensmitteln sie noch enthalten sind, erfahren Sie hier.

Hautpflege mit Leinöl

Äußerlich angewendet soll Leinöl – und speziell die Alpha-Linolensäure – Pigmentstörungen verringern und die Wundheilung der Haut verbessern. Gestützt wird diese Aussage auf vereinzelte Studien an Hautzellen und Ratten. Die Ergebnisse sind allerdings nicht direkt auf den Menschen übertragbar und die Effekte damit nicht sicher bestätigt.

Auch der regelmäßige Verzehr von ein bis zwei Esslöffeln Leinöl am Tag wurde in vereinzelte Studien untersucht. Die Studien am Menschen deuten auf ein glatteres, besser mit Feuchtigkeit versorgtes Hautbild hin. Allerdings sind auf diese Ergebnisse wissenschaftlich nicht zur Gänze bestätigt.

Als Massage- oder Körperöl kann Leinöl dennoch genutzt werden. Um von dem rückfettenden Effekt des Öls zu profitieren, sollten Sie die Haut vorher gut mit Feuchtigkeit versorgen – etwa indem Sie das Öl auf der noch feuchten Haut verteilen oder vorher ein feuchtigkeitsspendendes Gel auftragen.

Leinöl zur Pflege von Holzutensilien

Ein weiteres Anwendungsgebiet von Leinöl ergibt sich bei der Pflege von Holzutensilien. Denn: Leinöl ist eine praktische Alternative zu Holzöl aus dem Baumarkt. Praktischerweise im Supermarkt oder Vorratsschrank zu finden, schützt es Holzmöbel vor Feuchtigkeit und verleiht ihnen einen natürlichen Look. Mehr zu dem Thema Leinöl als Holzöl-Alternative, erfahren Sie hier.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • bzfe.de: "Leinöl und Leinsamen". (Stand: Januar 2020)
  • altmeyers.org: "Lini oleum virginale". (Stand: Juni 2018)
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