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Die Lungenerkrankung COPD trifft nicht nur Raucher

t-online, AP

Aktualisiert am 29.05.2018Lesedauer: 2 Min.
Atemnot und Husten deuten auf eine chronische Lungenerkrankung hi
Atemnot und Husten deuten auf eine chronische Lungenerkrankung hi (Quelle: SIphotography Creative/getty-images-bilder)
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Dauerhaft verengte Atemwege, ständiger Husten – daran leiden fast sechs Millionen Deutsche über 40 Jahren. Die Ursache ist die so genannte chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD). Diese Störung der Lungenfunktion ist meist die Folge von langjährigem Tabakkonsum. Doch nicht nur Raucher trifft es.

Schadstoffe reizen die Lunge

Eine COPD ("chronic obstructive pulmonary disease") entsteht durch länger andauernde Reizungen der Lunge mit Schadstoffen. Zwar ist Rauchen die Hauptursache, jedoch können auch Gase am Arbeitsplatz oder das ständige Einatmen von Staub die Ursache sein. Auch können Menschen erblich vorbelastet sein und ein höhere Risiko für COPD haben.

Atemnot und andauernder Husten sind Warnsignale für COPD

Um sich vor den Schadstoffen zu schützen, verengen sich die Bronchien und und produzieren übermäßig viel Schleim. Das erschwert das Ausatmen und führt zu Atemnot. Ist die Erkrankung fortgeschritten, bekommen die Betroffenen bereits bei leichter körperlicher Anstrengung nur schlecht Luft. Zudem versucht die Lunge, sich von den Schadstoffen zu befreien. Das führt zu Husten mit Auswurf, der oft auch über einen längeren Zeitraum nicht abklingt. Die Beschwerden entwickeln sich meist schleichend und über Jahre hinweg. Viele Betroffene wissen deshalb nicht, dass sich hinter den ersten Symptomen eine Krankheit verbirgt und nehmen die Beschwerden nicht ernst.

Medikamente erweitern die Bronchien

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Die Krankheit ist nicht heilbar. Die Behandlung der COPD zielt vor allem darauf ab, die Beschwerden zu lindern. Meistens setzen Ärzte dazu so genannte Bronchodilatatoren ein. Sie helfen, die Bronchien zu erweitern. Bronchodilatatoren werden inhaliert, durchbrechen den Luftstau und sorgen für Besserung. Diese Medikamente sind die Basistherapie und sollten jeden Tag angewendet werden. Bei schweren COPD-Verläufen raten Mediziner, zusätzlich Kortisonpräparate zu inhalieren. Bringen die Therapien keine Besserung, hilft nur noch eine Lungetransplantation.

Auf Zigaretten verzichten

Um eine chronische Lungenerkrankung zu vermeiden, sollten man am besten ganz auf Zigaretten verzichten. Auch strenge Kontrollen der Luftqualität am Arbeitsplatz beugen der Krankheit vor. Um chronisch geschädigte Bronchien nicht weiter zu belasten, empfehlen Ärzte COPD-Kranken einen sofortigen Rauchstopp.

COPD bald dritthäufigste Todesursache?

In den nächsten Jahren wird die Zahl der Betroffenen weiter steigen, schätzen Ärzte. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) könne COPD bis zum Jahr 2020 die dritthäufigste Todesursache weltweit sein wird. Den Anstieg führen die Experten unter anderem darauf zurück, dass es immer mehr Raucherinnen gibt. Denn Lungen von Frauen sind anfälliger für Schadstoffe. Außerdem steigt die Häufigkeit der chronischen Lungenerkrankung mit dem Alter an. So leidet rund ein Drittel der über 70-jährigen Männer an der COPD.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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