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Schlafmittel: Diese Regel sollten Sie beachten


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Bei diesen Schlafmitteln gilt die 5-K-Regel

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 25.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Helfer mit Kehrseite: Verschreibungspflichtige Schlafmittel können abhängig machen
Helfer mit Kehrseite: Verschreibungspflichtige Schlafmittel können abhängig machen (Quelle: Ute Grabowsky/imago images)
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Stoßen Hausmittel an ihre Grenzen, können Schlafmittel bei Schlafstörungen helfen. Dabei ist die Gefahr, abhängig zu werden, nicht zu unterschätzen.

Das Wichtigste im Überblick


  • 1. Klare Indikation
  • 2. Korrekte Dosierung
  • 3. Kurze Anwendung
  • 4. Kein abruptes Absetzen
  • 5. Kontraindikationen beachten

Endlich durchschlafen! Schlafmittel auf Rezept können dabei helfen, in der Nacht wieder mehr Ruhe zu finden. Gerade dann, wenn nichts anderes mehr hilft.


Neun häufige Ursachen für Schlafstörungen

Überarbeitete ältere Frau sitzt am Tisch und fasst sich ins Gesicht: Stress ist die häufigste Ursache für Schlafstörungen. Das ständige Nachdenken über private oder berufliche Probleme hält viele vom Ein- oder Durchschlafen ab.
Müde junge Frau trinkt Kaffee: Koffeinhaltige Wachmacher wie Kaffee und Tee, aber auch Alkohol, sollte man nicht vor dem Schlafen gehen trinken. Das Koffein verzögert das Einschlafen und kann die Schlafqualität beinträchtigen. Alkoholkonsum macht zwar müde, doch der Schlaf ist nicht erholsam und wird oft von Wachphasen unterbrochen.
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Mit einer Kehrseite allerdings: Verschreibungspflichtige Schlafmittel mit Benzodiazepinen und Z-Substanzen können abhängig machen. Damit das nicht passiert, rät die Stiftung Gesundheitswissen, die sogenannte 5-K-Regel zu beachten, die aus diesen Punkten besteht:

1. Klare Indikation

Schlafmittel sollte man nur einnehmen, wenn auch ein klarer, medizinischer Grund dafür besteht. Am besten kommen sie erst zum Einsatz, wenn andere Maßnahmen – etwa eine Verhaltenstherapie – keinen Erfolg bringen konnten.

2. Korrekte Dosierung

Hier gilt: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Wer sich an die Dosis hält, die der Arzt oder die Ärztin verschrieben hat, ist auf der sicheren Seite.

3. Kurze Anwendung

Gewöhnt sich der Körper an Benzodiazepine oder Z-Substanzen, zeigen sie mit der Zeit weniger Wirkung – auch wenn man die Dosis gar nicht verändert. Schlafmittel sollten daher maximal vier Wochen lang eingenommen werden.

4. Kein abruptes Absetzen

Verzichtet man von heute auf morgen komplett auf das Schlafmittel, können Entzugserscheinungen auftreten – zum Beispiel, dass die Schlafprobleme zurückkehren. Besser: Die Dosis langsam und schrittweise senken.

5. Kontraindikationen beachten

Sprechen medizinische Gründe gegen Schlafmittel, sollte man die erstnehmen. Etwa wenn man schon einmal eine Suchterkrankung hatte oder Schlafmittel in der Vergangenheit nicht vertragen hat. Dafür braucht der Arzt oder die Ärztin einen detaillierten Überblick über die Krankheitsgeschichte und die Medikamente, die man einnimmt.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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