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Homöopathie bei Erkältung: Welche Mittel helfen?

Alternative Heilmethoden  

Homöopathie bei Erkältung: Welche Mittel helfen sollen

01.09.2015, 11:01 Uhr | rk (CF), ji

Homöopathie bei Erkältung: Welche Mittel helfen?. In der Homöopathie kommt Belladonna – Schwarze Tollkirsche – als Ausgangsstoff zum Einsatz und hilft bei Fieber und Kopfschmerzen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

In der Homöopathie kommt Belladonna – Schwarze Tollkirsche – als Ausgangsstoff zum Einsatz und hilft bei Fieber und Kopfschmerzen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Nicht nur während der kalten Tage leiden viele Menschen unter Schnupfen und Fieber. Wie Homöopathie bei Erkältung angewendet wird und welche Mittel zur Verfügung stehen, um die Beschwerden zu lindern, lesen Sie hier.

Schnupfen und Erkältung behandeln

Bei alltäglichen Beschwerden wie Schnupfen kommen homöopathische Mittel gerne zum Einsatz und können als Alternative zu herkömmlichen Medikamenten und Hausmitteln dienen. Sollten Sie ebenfalls über die Verwendung von Homöopathie bei Erkältung nachdenken, dann fragen Sie vorher zur Sicherheit Ihren Arzt, ob diese Therapie in Ihrem Fall sinnvoll ist. Bei einem schweren Krankheitsverlauf sollten Sie unbedingt einen Spezialisten aufsuchen.

Homöopathie bei Erkältung: Gängige Mittel

Bei akutem Schnupfen mit laufender Nase und Schleimhautschwellungen können Sie als Patient verschiedene homöopathische Mittel kombinieren. Dem Gesundheitsmagazin "Baby und Familie" zufolge empfiehlt sich bei sogenanntem Fließschnupfen Allium cepa D6 und C6. Es handelt sich hierbei um Mittel mit Wirkstoffen der Küchenzwiebel.

Wenn Ihre Nase als Folge von Schnupfen verstopft ist, können Sie auch Nux Vomica einsetzen, die Brechnuss. Überdies wird die Wiesen-Küchenschelle als homöopathisches Mittel bei Erkältung verwendet – insbesondere bei starker Entwicklung von gelbem Schleim.

Laut dem Gesundheitsportal "Vitanet.de" empfiehlt sich bei Kopf- und Gliederschmerzen weiterhin Bryonia oder Eupatorium. Bei Fieber kommen üblicherweise Belladonna oder Aconitum zum Einsatz. Anhaltendes und hohes Fieber sollte aber unbedingt von einem Schulmediziner behandelt werden.

Homöopathische Komplexmittel: Was ist das?

Alternativ kommen häufig auch homöopathische Komplexmittel zum Einsatz. Diese sind aufeinander abgestimmte Präparate und enthalten einzelne Mittel zu verschiedenen Anwendungsgebieten. Die kombinierten Mittel sollen sich in ihrer Wirkung ergänzen.

Bei einer Erkältung kämen dabei beispielsweise Aconitum, Pulsatilla, Ferrum phosphoricum und Allium cepa gemeinsam zum Einsatz. Sie wirken auf die häufigsten Beschwerden wie Husten, Schnupfen und Fieber. Wichtig: Sprechen Sie die Einnahme unbedingt mit Ihrem Hausarzt ab. Nicht für jeden sind homöopathische Mittel geeignet. Konsultieren Sie Ihren Arzt bei anhaltenden oder stärker werdenden Beschwerden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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