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Weihnachtsmann besucht Todkranken: Junge (5) stirbt in seinen Armen

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Letzten Wunsch erfüllt  

Junge stirbt in den Armen des Weihnachtsmannes

14.12.2016, 07:47 Uhr | AP, t-online.de

Weihnachtsmann besucht Todkranken: Junge (5) stirbt in seinen Armen. Symbolfoto: Ein todkranker Junge in den USA hatte Angst, Weihnachten nicht mehr zu erleben. Doch sein letzter Wunsch ging in Erfüllung. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Symbolfoto: Ein todkranker Junge in den USA hatte Angst, Weihnachten nicht mehr zu erleben. Doch sein letzter Wunsch ging in Erfüllung. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Das war sein traurigster Einsatz als Weihnachtsmann: Eric Schmitt-Matzen aus Tennessee in den USA hat einem todkranken Jungen die letzte Freude bereitet. Nach der Bescherung sei der Fünfjährige in den Armen von "Santa Claus" gestorben, berichtet die  Zeitung "Knoxville News-Sentinel".

Schmitt-Matzen, ein älterer Herr, der in der Vorweihnachtszeit als Santa Claus auftritt, sagte der Zeitung , er sei zu dem Kind in die Klinik gerufen worden, um ihm ein Geschenk zu überreichen.

Er habe dem Fünfjährigen auf der Intensivstation ein Spielzeug geschenkt, worauf ihn dieser umarmt habe, schilderte Schmitt-Matzen die traurigen Minuten. Dann habe der Kleine nur noch gefragt: "Weihnachtsmann, kannst du mir helfen?" und sei in seinen Armen gestorben.

Der Vorfall sei schon einige Wochen her, sagte Schmitt-Matzen dem Blatt. Er habe aber mehrere Tage gebraucht, um das Geschehene zu verdauen. Dennoch wolle er weiter als Santa Claus auftreten.

Weihnachtsmann erzählt unter Tränen

In einem bewegenden Video auf Youtube schildert Schmitt-Matzen unter Tränen, wie er sich auf den Auftritt am Krankenbett vorbereitete. Der Junge habe sich mehr darüber gesorgt, Weihnachten zu verpassen, als zu sterben. So sei es seine Aufgabe gewesen, dem Jungen im Santa-Claus-Kostüm ein vorzeitiges Weihnachten mit Bescherung zu bereiten. 

Lustig und fröhlich sollte es dabei zugehen. Eine enorme Herausforderung angesichts der Situation des Jungen. Deshalb habe er die Angehörigen gebeten, das Krankenzimmer zu verlassen, falls sie weinen müssten. Während er dies erzählt, muss sich Schmitt-Matzen selbst immer wieder Tränen aus dem Gesicht wischen.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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