Hausstauballergie

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Hausstauballergie kann sich auf vier Organe ausbreiten
Von Ann-Kathrin Landzettel
Schnupfen: Eine Hausstauballergie kann sich ĂŒber die Nase bis zur Lunge ausbreiten und sich zu chronischem Asthma entwickeln.

Mit dem bloßen Auge sind sie nicht zu sehen. Doch sie können eine Menge Probleme bereiten: Hausstaubmilben und vor allem ihr Kot lösen bei Allergikern heftige Reaktionen aus. Was hilft dagegen?

Hausstaubmilben: Bei Allergikern können sie schwere Reaktionen auslösen.

Sie sieht unscheinbar aus, hat aber das Leben der Betroffenen oft fest im Griff: Die graue Staubschicht löst bei vielen allergische Reaktionen aus. Was aber ist das tatsÀchlich? Und was hilft gegen die Beschwerden?

Hautausschlag: Hausstaub-Allergiker sollten ihre BettwĂ€sche regelmĂ€ĂŸig reinigen.

Obwohl die Hausstaubmilbenallergie zu den hĂ€ufigsten Allergien zĂ€hlt, ist das Leiden mit allerlei Mythen behaftet: Wir klĂ€ren fĂŒnf IrrtĂŒmer rund um Milben und Staub, die Sie kennen sollten.

Bettmilben: Sie können fĂŒr Allergiker zum Problem werden.

Was viele fĂŒr eine ErkĂ€ltung halten, kann ein anderes Leiden mit ziemlich ekliger Ursache sein: eine Allergie gegen Hausstaubmilben. Vor allem der Kot der kleinen Krabbler ist problematisch.

In der Heizperiode leiden Hausstauballergiker besonders stark.

Wenn im Winter die Nase lÀuft, denken viele zuerst an einen grippalen Infekt. Doch jeder zehnte Deutsche ist von einer Hausstauballergie betroffen, die ernste Folgen haben kann. Auf diese Warnzeichen sollten Sie achten.

Schnupfen: Bei einer Hausstauballergie zeigen sich die Beschwerden vor allem in den kalten Monaten.

Qualvolles Ringen nach Luft, Husten und ein EngegefĂŒhl in der Brust sind typische Symptome fĂŒr Asthma. Es ist zwar nicht heilbar. Doch die richtige Behandlung hilft, ein weitgehend beschwerdefreies Leben zu fĂŒhren.  

Eine junge Frau ring nach Luft: Plötzliche Atemnot und ein EngefĂŒhl in der Brust sind typische Symptome fĂŒr Asthma.
Ann-Kathrin Landzettel

Vermehrte Schleimbildung, ein Kratzen im Hals oder NervositĂ€t: Es gibt viele GrĂŒnde, warum Menschen den Drang verspĂŒren, sich zu rĂ€uspern. Doch statt diesem einfach nachzugeben, sollte man den Auslöser finden.

Hals: Dem Drang sich zu rÀuspern sollte man nicht stÀndig nachgeben.

Sie finden sich in Matratzen, Bettdecken und Kopfkissen: Hausstaubmilben sind nicht nur eklig, sie können auch Atemnot und Dauerschnupfen auslösen. Besonders in der kalten Jahreszeit leiden Allergiker unter starken Symptomen.

Frau niest beim Staubwischen: Im Hausstaub befindet sich Milbenkot. Durch Aufwirbeln wird dieser in der Wohnung verbreitet und kann zu allergischen Reaktionen fĂŒhren.

Wir schĂŒtteln regelmĂ€ĂŸig die Betten auf und fangen WollmĂ€use unter schrĂ€nken ein. Eine seriöse Studie zeigt nun – der eingeatmete Staub kann unsere Fettzellen zum Wachsen bringen. 

Forscher haben herausgefunden, dass Hausstaub Fettzellen zum Wachsen bringt.

Milben vermehren sich im Winter gerne. Mit diesen Tipps machen Sie sich die KĂ€lte zu Nutze.

Milben mögen keine KÀlte.
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AnalthromboseAtheromAugenzucken
















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