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Hautausschlag als Warnung: Arzneimittelallergie

Hautausschlag als Warnung: Arzneimittelallergie

14.09.2012, 14:53 Uhr | lc (CF)

Von einer Arzneimittelallergie wird gesprochen, wenn das Immunsystem des Körpers auf bestimmte Inhaltsstoffe von eingenommenen Medikamenten überreagiert. In den meisten Fällen äußert sich diese übertrieben starke Abwehrreaktion zunächst in Form von einem Hautausschlag. Wird das schlecht verträgliche Arzneimittel weiter eingesetzt, können auch schlimmere Folgen und Komplikationen auftreten.

Bei Verdacht auslösendes Medikament sofort aussetzen

Werden nach der Einnahme eines bestimmten Medikamentes auffällige Hautrötungen, Schwellungen oder ein Hautausschlag festgestellt, so liegt die Vermutung nahe, dass der Patient auf das entsprechende Medikament allergisch sein könnte. Gelegentlich treten zusätzlich auch noch Schwindel, Übelkeit oder Atemnot als begleitende Symptome aus. Um zu testen, ob all diese Reaktionen tatsächlich von dem eingenommenen Medikament stammen, empfiehlt es sich, dieses sofort abzusetzen. Tritt im Laufe der kommenden Tage Linderung auf, so ist das Problem bereits eingekreist. Rücksprache mit dem Arzt sollte dennoch gehalten werden. (Trockene Haut: Tipps für die richtige Pflege)

Artztbesuch empfehlenswert

Sicherheitshalber sollte bei einem Verdacht auf eine Arzneimittelallergie stets ein Arzt konsultiert werden. Gerade wenn mehrere Medikamente gleichzeitig eingesetzt werden fällt es sonst schwer, den Übeltäter zu finden, und konkrete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Schwierig wird es auch, wenn der Körper mit einer allergischen Reaktion auf das unverträgliche Medikament reagiert - dann fallen die auftretenden Komplikationen, Schmerzen und Abwehrreaktionen deutlich schwerwiegender aus und es kann bis zu sechs Wochen dauern, bis alles wieder abgeklungen ist. In diesem Fall muss unbedingt ein Arzt konsultiert werden. (Welches Parfüm passt zu welchem Hauttyp?)

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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