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Behandlung und Therapie eines Bandscheibenvorfalls der LendenwirbelsÀule

is (CF)

24.02.2012Lesedauer: 2 Min.
Die konservative Therapie ist meist vielversprechend
Die konservative Therapie ist meist vielversprechend (Quelle: /imago-images-bilder)
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Ein Bandscheibenvorfall der LendenwirbelsĂ€ule kann in vielen FĂ€llen mit Medikamenten, WĂ€rmeanwendung und Krankengymnastik behandelt werden. Zeigen diese Maßnahmen keinen dauerhaften Erfolg oder treten LĂ€hmungserscheinungen auf, wird eine Operation erforderlich.

Konservative Therapie oder Operation?

Einen Bandscheibenvorfall der LendenwirbelsĂ€ule (LWS) versuchen Ärzte fĂŒr gewöhnlich konservativ zu behandeln. Das heißt, er versucht, eine Operation zu verhindern. Das ist allerdings nur möglich, wenn der Bandscheibenvorfall ausschließlich Schmerzen zur Folge hat und keine weiteren Symptome auftreten. Insbesondere LĂ€hmungserscheinungen und TaubheitsgefĂŒhle im Bein machen eine Operation im Normalfall notwendig. (Chemonukleolyse: Auflösung des Bandscheibenkerns)

Medikamente und Bewegung

Wenn es keine LĂ€hmungs- und sonstigen Ausfallerscheinungen gibt, verspricht die konservative Methode ohne Operation großen Erfolg. Dazu gehört das Verschreiben von Schmerzmitteln und anderen Medikamenten. WĂ€rmeanwendungen im Bereich der LendenwirbelsĂ€ule sowie manuelle Therapie und Krankengymnastik lindern die Beschwerden. Je nach Schwere des Bandscheibenvorfalls kann der Patient auch selbst aktiv werden und sich auf verschiedene Weise bewegen. Ob Walking, Gymnastik oder Schwimmen: Was der Betroffene als angenehm und nicht schmerzhaft empfindet, kann sinnvoll sein. Sprechen Sie aber mit Ihrem Arzt darĂŒber! (PrĂ€vention: Verschiedene Übungen zur Vorbeugung)

Operation bei einem Bandscheibenvorfall

In der ersten Zeit nach einem Bandscheibenvorfall der LendenwirbelsĂ€ule (LWS) geht nichts ohne Schmerzmittel. Sie wirken schnell und sind auch Teil der Therapie, denn sie sorgen dafĂŒr, dass sich die Muskulatur des RĂŒckens nicht weiter verkrampft. Die Medikamente können allerdings nur einige Wochen lang eingenommen werden. Tritt danach keine tiefgreifende Besserung ein oder kommen die Schmerzen nach dem Absetzen der Mittel schlagartig zurĂŒck, muss operiert werden.

Welche Operationsmethode zum Einsatz kommt, hĂ€ngt von der Lage und vom Umfang des Bandscheibenvorfalls ab. Liegt er außerhalb des Wirbelkanals, verspricht eine endoskopische Entfernung des Gewebes Erfolg. Wenn der Bandscheibenvorfall jedoch eine Folge chronischer Verschleißerscheinungen ist, mĂŒssen die Wirbel operativ versteift werden. Das narbige Bindegewebe ist hĂ€ufig nicht mehr in der Lage, die Pufferfunktion zwischen den Wirbeln zu erfĂŒllen. Daher werden Abstandshalter eingesetzt, die diese Aufgabe ĂŒbernehmen. (Bandscheibenvorfall der LendenwirbelsĂ€ule: Ursachen und Symptome)

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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