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Ist Heuschnupfen erblich oder nicht?


Ist Heuschnupfen erblich oder nicht?

km (CF)

Aktualisiert am 12.04.2012Lesedauer: 1 Min.
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Werdende Eltern fragen sich, ob sie ein bestehendes Heuschnupfenleiden automatisch an ihren Kind übergeben. Tatsächlich ist die allergische Reaktion erblich. Dies muss aber zunächst nichts heißen.

Heuschnupfen ist erblich

Verschiedenen Schätzungen zufolge sind 15 bis 24 Prozent der Deutschen von Heuschnupfen betroffen. Alljährlich setzen pünktlich zum Frühling die klassischen Symptome wie Juckreiz, Schwellungen und Naselaufen ein. Heute weiß die Wissenschaft, dass die Veranlagung zu Allergien im Allgemeinen erblich ist.


Alles Wissenswerte zum Thema Heuschnupfen

Heuschnupfen ist eine Volkskrankheit:In Deutschland sind 16 Prozent der Bevölkerung betroffen.
Heuschnupfen kann zur Qual werden: Es ist eine Fehlreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Pollen.
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Eine übergebene Veranlagung muss allerdings noch lange nicht bedeuten, dass der Sprössling tatsächlich auch mit Heuschnupfen zu kämpfen haben wird. Ein wichtiger Faktor, der darüber entscheidet, sind die Umwelteinflüsse.

So legen Studien nahe, dass Menschen vom Land sowie mit einem niedrigeren sozialen Status seltener an Heuschnupfen erkranken als der klassische Großstädter, der bereits früh einer höheren Feinstaubbelastung ausgesetzt wird.

Überhöhte Hygiene kann schaden

Eine effektive Waffe gegen die „Aktivierung“ der genetischen Prädestination gibt es nicht. Eine überhöhte Hygiene soll nach Meinung der Mediziner mehr schaden als nutzen. Auch ein konsequentes Abschotten von jeglichen Umwelteinflüssen hat keinen Sinn.

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Fernab davon dürften noch weitere Faktoren über eine Heuschnupfenerkrankung mitentscheiden, die die Forscher bis heute noch nicht genau umfassen können. Eltern können entsprechend nicht viel machen. Die gute Nachricht: Meistens manifestiert sich eine solche Allergie im Kindesalter.

Ist dieses ohne Heuschnupfen überstanden, droht es in der Zukunft wahrscheinlich nicht mehr. Zudem muss ein Kind mit entsprechender Prädestination nicht unbedingt an Heuschnupfen leiden. Sttattdessen könnte sich etwa eine Allergie gegen Hausstaubmilben entwickeln.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Wiebke Posmyk
Ann-Kathrin Landzettel
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