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Das sollten Sie über sexuell übertragbare Krankheiten wissen

uc (CF)

Aktualisiert am 30.09.2017Lesedauer: 1 Min.
Blutproben
Blutproben: Zu den sexuell übertragbaren Krankheiten zählen unter anderem HIV, HBV, HCV, Syphilis. (Quelle: jarun011/getty-images-bilder)
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Sexuell übertragbare Krankheiten können nicht nur beim Sex übertragen werden. Die Erreger können auch über verunreinigtes intravenöses Besteck oder während der Schwangerschaft und Stillzeit von Mensch zu Mensch weitergegeben werden.

Infektionswege von Geschlechtskrankheiten beim Sex

Sexuell übertragbare Krankheiten können bei unterschiedlichen sexuellen Praktiken weitergegeben werden. Ungeschützter Vaginal- und Analverkehr gehört zu den häufigsten Übertragungswegen, aber auch beim Oralverkehr, Petting und sogar beim Streicheln und Küssen können Geschlechtskrankheiten übertragen werden, informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Infektionswege sind meist kleine Verletzungen in den Schleimhäuten von Genitalbereich und Mund, über die die Erreger in den Körper gelangen. Auch Körperflüssigkeiten können Erreger von sexuell übertragbaren Krankheiten enthalten: Blut, Sperma, Scheidenflüssigkeit und Flüssigkeit der Darmschleimhaut können infiziert sein und die Erreger beim Petting über Hände und Finger oder über gemeinsam benutztes Sexspielzeug weitergegeben werden.


Verhütungsmethoden im Überblick

Das wohl bekannteste Verhütungsmittel ist das Kondom. Für Personen, die mit einem oder wechselnden Partnern Geschlechtsverkehr haben, ist das Kondom ideal. Es schützt sowohl vor einer Schwangerschaft als auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie AIDS.
Die Anti-Baby-Pille schützt Frauen seit den 1960er Jahren vor ungewollter Schwangerschaft. Die Pille enthält Hormone, welche einerseits den Eisprung hemmen und eine Befruchtung unmöglich machen. Andererseits verändern die in der Pille enthaltenen Hormone den Schleim in der Gebärmutter, so dass Spermien nicht eindringen können. Die Pille gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel.
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Hochgradig ansteckend sind krankheitsbedingte Veränderungen der Haut, aus denen Flüssigkeit austritt. Syphilis-Geschwüre, Feigwarzen und Herpes-Bläschen sollten daher keinesfalls berührt werden.

Andere Infektionswege

Sexuell übertragbare Krankheiten können jedoch auch auf andere Art und Weise weitergegeben werden. Da die Erreger auch im Blut zu finden sind, kann eine Ansteckung nicht nur beim Sex, sondern auch intravenös erfolgen, etwa über verunreinigtes Drogenbesteck oder infizierte Blutkonserven.

Zudem gibt es mehrere Infektionswege von Mutter zu Kind. Während der Schwangerschaft, der Geburt oder während des Stillens können Geschlechtskrankheiten von der Mutter auf das Kind übergehen. Eine gewissenhafte Schwangerenvorsorge, bei der die Mutter auf relevante sexuell übertragbare Krankheiten getestet wird, kann eine Ansteckung in vielen Fällen verhindern.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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