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Syphilis: Erreger und Übertragung der Krankheit

Infektionskrankheit  

Syphilis: Erreger und Übertragung der Krankheit

15.09.2014, 16:12 Uhr | uc (CF)

Syphilis: Erreger und Übertragung der Krankheit. Syphilis wird meist beim Geschlechtsverkehr übertragen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Syphilis wird meist beim Geschlechtsverkehr übertragen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Infektionskrankheit Syphillis wird für gewöhnlich beim Geschlechtsverkehr übertragen. Als Syphilis-Erreger gilt das Bakterium Treponema pallidum, dessen Übertragung durch Mikroverletzungen im Genitalbereich erfolgt.

Übertragung der Syphilis-Erreger

Nicht selten führte Geschlechtsverkehr in vergangenen Jahrhunderten zum Tod. Verantwortlich dafür: das Bakterium Treponema pallidum, das als Syphilis-Erreger bekannt ist. Fast immer sind ungeschützte sexuelle Kontakte mit einem infizierten Partner die Syphilis-Ursache, so das Portal "Onmeda". Knapp ein Drittel aller ungeschützten Sexualkontakte mit einem infizierten Partner haben eine Infektion zur Folge. Kleinste Verletzungen von Haut oder Schleimhaut sorgen für die Übertragung der Syphilis-Erreger von Mensch zu Mensch.

Auch durch den Konsum von Drogen über infiziertes Spritzbesteck oder Blutkonserven kann die Krankheit übertragen werden. Darüber hinaus kann während der Schwangerschaft eine Ansteckung des Babys erfolgen, wenn die Mutter den Erreger in sich trägt.

Inkubationszeit und erneute Infektionsgefahr

Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Syphilis vergehen durchschnittlich 14 bis 24 Tage, so "Onmeda". Auch weniger oder mehr Tage sind aber möglich. Wie lang die Inkubationszeit dauert, ist von Fall zu Fall unterschiedlich und hängt davon ab, wie viele Erreger ins Blut gelangt sind.

Immun sind einmal an Syphilis Erkrankte nicht: Auch eine erneute Ansteckung ist möglich, denn der Körper entwickelt keine Abwehrkräfte, die vor einer weiteren Infektion schützen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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