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Schwindel beim Aufstehen: Was tun bei orthostatischem Schwindel?

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Schwindel beim Aufstehen  

Was tun bei orthostatischem Schwindel?

16.04.2018, 07:10 Uhr | dpa-tmn

Schwindel beim Aufstehen: Was tun bei orthostatischem Schwindel?. Orthostatischer Schwindel: Das Blut sackt beim Aufstehen in die Beine, da wird dem ein oder anderen schwindelig. (Quelle: Getty Images/gruizza)

Orthostatischer Schwindel: Das Blut sackt beim Aufstehen in die Beine, da wird dem ein oder anderen schwindelig. (Quelle: gruizza/Getty Images)

Es hat ein bisschen was von Kontrollverlust. Man steht abrupt auf und plötzlich wird es einem schummrig. Die Umwelt dreht sich, vielleicht wird es auch kurz schwarz vor Augen. Dieser sogenannte orthostatische Schwindel kann beängstigend sein – gefährlich ist er normalerweise aber nicht.

Orthostatischer Schwindel: Woher kommt das?

Begibt sich der Mensch von der Horizontale in die Vertikale – sprich: steht er aus dem Liegen auf –, wird er Opfer der Schwerkraft. Das Blut sackt in die Beine. Der Kopf wird entsprechend nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. Die Kommandozentrale geht kurz mal in den Stand-by-Modus, könnte man sagen. Deshalb ist der Betroffene zeitweilig nicht mehr Herr der Lage.

Was können Betroffene tun?

Kurz abwarten, dann kommt das Blut zurück. Ein gesunder Organismus weiß sich selbst zu helfen. Er aktiviert die körpereigene Pumpe: das Herz. "Es schlägt schneller, damit das Blut auch schnell wieder nach oben gelangt", erklärt Professor Ulf Landmesser, Direktor der Medizinischen Klinik für Kardiologie an der Berliner Charité.

Wer öfter mit dem orthostatischen Schwindel zu tun hat, sollte langsam aufstehen und ausreichend trinken, rät Landmesser. Außerdem hilft alles, was den Kreislauf stärkt: Sport oder Wechselduschen zum Beispiel. Ist der Leidensdruck groß, können Betroffene mit ihrem Arzt sprechen. Manche Medikamente – zum Beispiel Betablocker oder Blutdrucksenker – begünstigen den Schwindel. Eventuell kann der Arzt die Medikation dann anpassen.


Verwendete Quellen:
  • dpa-tmn

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.


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