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F√ľr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgf√§ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Medikamente helfen, Knochenbr√ľchen vorzubeugen

Von Andrea Goesch

Aktualisiert am 09.04.2022Lesedauer: 6 Min.
Eine Frau h√§lt Kapseln in der Hand: Osteoporose-Medikamente k√∂nnen den Knochenabbau bremsen und so das Risiko von Br√ľchen senken.
Eine Frau h√§lt Kapseln in der Hand: Osteoporose-Medikamente k√∂nnen den Knochenabbau bremsen und so das Risiko von Br√ľchen senken. (Quelle: diego_cervo/getty-images-bilder)
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Osteoporose geht mit einem hohen Risiko f√ľr Knochenbr√ľche einher. Leider ist die Krankheit bis heute nicht heilbar. Ein gesunder Lebensstil und spezielle Medikamente helfen jedoch, das Fortschreiten der Krankheit hinauszuz√∂gern, die Mobilit√§t der Patienten zu erhalten und Schmerzen zu lindern.

Das Wichtigste im √úberblick


  • Osteoporose-Behandlung: Elemente der Therapie
  • Schmerztherapie: Diese Medikamente helfen
  • Medikamente bremsen Knochenabbau und f√∂rdern Knochenaufbau
  • Antiresorptive Medikamente
  • Osteoanabole Medikamente
  • Nebenwirkungen h√§ufig durch Einnahmefehler

Bei der medikament√∂sen Therapie stehen verschiedene Wirkstoffe zur Verf√ľgung. Sie bremsen den Abbau der Knochen, f√∂rdern ihren Aufbau und k√∂nnen auf diese Weise vor Frakturen sch√ľtzen. Welche Pr√§parate infrage kommen und welche Ma√ünahmen zus√§tzlich eingesetzt werden, h√§ngt vom individuellen Fall ab.


Lebensmittel f√ľr starke Knochen

Greifen Sie bei Mineralwasser zu Sorten mit einem Kalziumgehalt von mehr als 150 Milligramm pro Liter. So decken Sie mit anderthalb Litern etwa ein Viertel Ihres Tagesbedarfs.
Dunkelgr√ľne Gem√ľsesorten sind nicht nur reich an Kalzium, sondern liefern auch viel Vitamin K. Das Vitamin unterst√ľtzt die Kalziumeinlagerung in die Knochen. Als bestes Knochengem√ľse gilt der Gr√ľnkohl mit mehr als 200 mg Kalzium pro 100 Gramm.
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Ist Ihr Risiko f√ľr Osteoporose erh√∂ht? Hier geht es zum Test.

Osteoporose-Behandlung: Elemente der Therapie

Die Behandlung von Osteoporose (Knochenschwund) sollte idealerweise dann beginnen, wenn der Verlust an Knochendichte messbar ist. Viele Patienten jedoch beginnen erst dann mit einer Therapie, wenn der Knochenschwund schon fortgeschritten ist und Knochen- oder Wirbelbr√ľche bereits stattgefunden haben.

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Welche Behandlung bei Osteoporose sinnvoll ist, h√§ngt von den Ursachen und dem Ausma√ü der Erkrankung ab. Liegt eine sekund√§re Osteoporose vor, ist eine Krankheit wie zum Beispiel Rheuma, Diabetes mellitus oder eine Schilddr√ľsen√ľberfunktion f√ľr den Knochenschwund verantwortlich. Hier muss zun√§chst die Grunderkrankung behandelt werden, bevor eine gezielte Osteoporose-Therapie eingel√§utet werden kann.

Bei einer prim√§ren Osteoporose dagegen liegt die Ursache der Erkrankung im Knochenstoffwechsel selbst. Hier stehen verschiedene Behandlungsoptionen zur Verf√ľgung, die in der Regel miteinander kombiniert werden. Neben einer kalziumreichen Ern√§hrung, einer Sturzvermeidung durch Physiotherapie und Gleichgewichtstraining ist eine gezielte Therapie mit Medikamenten grundlegend.

Eine Osteoporose-Therapie setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen, die meist miteinander kombiniert werden. Welche Maßnahmen eingesetzt werden, geben die Leitlinien Osteoporose des Dachverbandes Osteologie (DVO) vor:

  • Basistherapie mit Kalzium und Vitamin D
  • medikament√∂se Therapie
  • Bewegungstherapie
  • Operationen
  • psychosoziale Betreuung

Sport und Bewegung: K√∂rperlich aktiv zu bleiben, geh√∂rt zu den wichtigsten Dingen, die Menschen mit Osteoporose tun k√∂nnen. Bewegung st√§rkt die Knochen und Muskeln, verbessert den Gleichgewichtssinn und verringert deshalb auch das Risiko f√ľr St√ľrze. St√ľrze sind die Hauptursache f√ľr Knochenbr√ľche bei √§lteren Menschen.

Basistherapie mit Kalzium und Vitamin D

Um die Knochen zu st√§rken und den Knochenabbau zu mindern, ist bei Osteoporose die Zufuhr von Kalzium und Vitamin D √ľber Tabletten oder Pulver sinnvoll. Vitamin D f√∂rdert die Aufnahme von Kalzium in das Blut und seine Aufnahme in die Knochen. Der empfohlene Tagesbedarf liegt bei 1.000 Milligramm Kalzium und 800 bis 1.000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D3.

Vitamin D wird auch als "Sonnenvitamin" bezeichnet, da es durch UV-Licht √ľber die Haut in den K√∂rper gelangt. Bei zu wenig Sonneneinstrahlung, beispielsweise im Winter, kann nicht gen√ľgend Vitamin D aufgebaut werden. Die Deutsche Gesellschaft f√ľr Ern√§hrung (DGE) empfiehlt daher, t√§glich f√ľnf bis 25 Minuten mit unbedecktem Gesicht, H√§nden und gr√∂√üeren Teilen von Armen und Beinen in die Sonne zu gehen.

Die Kalzium-Versorgung kann vor allem durch die Ern√§hrung verbessert werden. Besonders Milchprodukte und gr√ľnes Gem√ľse enthalten den wichtigen Mineralstoff in reichlicher Menge. Auch regelm√§√üige Bewegung und aktives Muskeltraining sollten die Therapiema√ünahmen bei Osteoporose begleiten, da sie dazu beitragen, den Knochenstoffwechsel zu verbessern.

Schmerztherapie: Diese Medikamente helfen

Viele Osteoporose-Patienten klagen √ľber Schmerzen, die in Folge von Wirbelk√∂rperbr√ľchen eintreten. Eine passende Schmerztherapie hilft, die Beschwerden zu lindern. Bei leichten Schmerzen kommen meist nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) zum Einsatz.

Bei l√§ngerer Einnahme k√∂nnen jedoch Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden und Nierenprobleme auftreten. Zu den NSAR geh√∂ren unter anderem die Wirkstoffe Aspirin, Diclofenac oder Ibuprofen. Eine Alternative stellen nach Auskunft des Bundesverbandes Deutscher Internisten (BDI) die Cox-2-Hemmer dar. F√ľr Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen seien sie jedoch nicht geeignet. Bei starken Schmerzen kann der Arzt auch Opiate verordnen.

Neben der medikament√∂sen Therapie gibt es weitere unterst√ľtzende Ma√ünahmen, die zur Linderung der Schmerzen beitragen k√∂nnen. Hierzu geh√∂ren physikalische Therapien wie K√§lte- und W√§rmebehandlungen, Massagen und Akupunktur.

Medikamente bremsen Knochenabbau und fördern Knochenaufbau

Wann bei der Behandlung von Osteoporose zus√§tzliche Medikamente notwendig sind, ist auch f√ľr den behandelnden Arzt keine einfache Entscheidung und h√§ngt in starkem Ma√üe vom individuellen Fall ab. Eindeutig ist die Situation beim Auftreten eines osteoporotischen Knochenbruches.

Grunds√§tzlich ist die medikament√∂se Therapie bei Osteoporose immer eine Langzeittherapie und sollte √ľber mehrere Jahre hinweg erfolgen. Die Behandlung sollte so lange durchgef√ľhrt werden, wie ein hohes Knochenbruchrisiko besteht. √Ąndert sich der Gesundheitszustand, nimmt der behandelnde Arzt in der Regel eine Neubewertung vor, empfiehlt ein neues Medikament oder r√§t zu einer Therapiepause.

Bei der medikament√∂sen Behandlung von Osteoporose stehen zwei Medikamentengruppen zur Verf√ľgung: Antiresorptiva, die den Knochenabbau bremsen und Osteoanabolika, die den Muskel- und Knochenaufbau stimulieren. Die Therapie mit diesen Medikamenten ist dann ratsam, wenn der Arzt eine entsprechende Diagnose gestellt hat. Entscheidende Kriterien sind dabei eine stark verringerte Knochendichte oder bereits vorhandene Knochenbr√ľche.

Obwohl der Gedanke nahe liegt, bringt eine Kombination von Antiresorptiva und Osteoanabolika keine Behandlungsvorteile. Das haben Studien gezeigt. Bei der medikamentösen Therapie empfiehlt der Arzt daher in der Regel eine der beiden Medikamentengruppen.

Antiresorptive Medikamente

Zu den Antiresorptiva z√§hlen die so genannten Bisphosphonate (Alendronat, Risedronat, Ibandronat, Zoledronat, Kalzitonin) √Ėstrogene, selektive √Ėstrogen-Rezeptor-Modulatoren (SERM), Hormone und spezielle Antik√∂rper.

  • Bisphosphonate bilden die verbreitetste Gruppe der Osteoporose-Medikamente. Ihre Wirkung besteht darin, die knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) zu hemmen und den nat√ľrlichen Wiederaufbau des Knochens zu unterst√ľtzen. Gleichzeitig verbinden sie sich mit den Mineralstoffen im Knochen und st√§rken diesen. Bisphosphonate gibt es in Form von Tabletten (t√§gliche, w√∂chentliche oder monatliche Einnahme), als Injektions- oder Infusionsl√∂sung. Wegen guter Studienergebnisse und des einfachen Therapieschemas werden nach Auskunft der Deutschen Rheuma-Liga Pr√§parate mit dem Wirkstoff Alendronat und Risedronat bevorzugt.
  • Romosozumab: ist seit 2019 zur Behandlung von Frauen mit Osteoporose in der Menopause zugelassen. Das Medikament soll den Knochenaufbau st√§rken und den Knochenabbau hemmen. Zudem werden Knochenstruktur und Festigkeit verbessert. M√∂gliche Nebenwirkungen sind allergische Hautreaktionen und Osteoarthritis (Gelenkver√§nderungen mit Knorpelabbau).
  • Denosumab (Handelsname: Prolia) wurde erst k√ľrzlich zur Osteoporose-Therapie zugelassen. Es handelt sich um einen speziellen Antik√∂rper, der in der Lage ist, in den Knochenstoffwechsel einzugreifen und die Osteoklasten zu hemmen. Denosumab wird alle sechs Monate unter die Haut gespritzt. An Nebenwirkungen sind Hautallergien, Hautinfektionen und Sch√§digungen der Kieferknochen m√∂glich, kommen nach Auskunft des OSD jedoch sehr selten vor.
  • SERM (Selektive √Ėstrogen-Rezeptor-Modulatoren) sind Medikamente, die die positiven Wirkungen von √Ėstrogen am Knochen nachahmen, selbst aber keine Hormone sind. Sie wirken regulierend auf den Knochenstoffwechsel und senken das Risiko von Wirbelk√∂rperbr√ľchen. Zur Wirkstoffgruppe der SERM geh√∂ren Raloxifen und Bazedoxifen. Sie werden haupts√§chlich bei Frauen in der Menopause eingesetzt und k√∂nnen Wechseljahressymptome verst√§rken.
  • √Ėstrogene: Die Wirkung ist praktisch identisch wie bei den SERM. Ebenso wie diese fungieren auch die √Ėstrogene als Hemmer der knochenabbauenden Osteoklasten. Allerdings erh√∂ht eine Hormontherapie mit √Ėstrogenen auch das Risiko f√ľr Brustkrebs, Thrombosen und Embolien.
  • Kalzitonin: Das k√∂rpereigene Hormon wird entweder als Spritze verabreicht oder √ľber ein Nasenspray aufgenommen. Es hemmt die Funktion der knochenabbauenden Zellen und wird vorwiegend zur Vermeidung von Wirbelk√∂rperbr√ľchen eingesetzt. Das Pr√§parat sollte aber nur √ľber einen begrenzten Zeitraum genommen werden. Denn Nebenwirkungen wie Hitzegef√ľhl oder Magen-Darmprobleme treten h√§ufig auf. Kalzitonin gilt nach Auskunft in der modernen Osteoporose-Therapie als Reservepr√§parat, wenn Bisphosphonate oder SERM wegen Unvertr√§glichkeiten nicht eingesetzt werden k√∂nnen.

Osteoanabole Medikamente

In der Gruppe der knochenstimulierenden Medikamente kommen folgende Wirkstoffe zum Einsatz:

  • Teriparatid-Parathormon: Das biotechnologisch produzierte Bruchst√ľck des k√∂rpereigenen Parathormons geh√∂rt ebenfalls in die Gruppe knochenaufbauender Wirkstoffe und gleicht dem nat√ľrlichen und in den Nebenschilddr√ľsen hergestellten, gleichnamigen Hormon. Es regt die knochenaufbauenden Osteoblasten an und f√∂rdert auf diese Weise den Knochenaufbau. Die Substanz muss t√§glich mithilfe eines Pens unter die Haut gespritzt werden. H√§ufige Nebenwirkungen sind Gliederschmerzen, √úbelkeit und erh√∂hte Kalzium- und Harns√§urewerte im Blut.
  • Fluoride: Sie stimulieren die knochenbildenden Zellen. Fluoride gelten nach den DVO-Leitlinien als Reservepr√§parat und werden heutzutage wenig verordnet.
  • Testosteron: Das m√§nnliche Sexualhormon f√∂rdert den Knochen- und Muskelaufbau. Da die Nebenwirkungen (Verm√§nnlichung, m√∂gliche Lebersch√§digungen) jedoch betr√§chtlich sein k√∂nnen, ist der Einsatz von Testosteron nur in bestimmten F√§llen ratsam und f√ľr Frauen weniger geeignet.

Nebenwirkungen häufig durch Einnahmefehler

Bisphosphonate sind in der Regel gut verträglich. Bei einigen Patienten treten jedoch manchmal Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall auf. Die Ursache liegt nach Auskunft des Osteoporose Selbsthilfegruppen Dachverband (OSD) meist in Einnahmefehlern. Die Experten empfehlen, die Medikamente streng nach ärztlicher Anleitung zu nehmen und zusätzlich verordnete Kalzium- und Vitamin-D-Präparate nie gleichzeitig mit Bisphosphonaten einzunehmen. Auf keinen Fall sollten Osteoporose-Patienten die Medikamente eigenmächtig absetzen.

Therapiepausen: Die Folgen einer Therapiepause bei einer Langzeitbehandlung mit Bisphosphonaten haben erst k√ľrzlich Forscher an der Ruhr-Universit√§t Bochum untersucht. Sie fanden heraus, dass bei Betroffenen, die bereits Wirbelk√∂rperbr√ľche hatten, das Risiko f√ľr sogenannte Major Osteoporotic Fractures (MOFs) zunahm, wenn sie eine l√§ngere Therapiepause einlegten. Unter MOFs versteht man klinische Wirbelk√∂rperbr√ľche, Br√ľche der H√ľfte, des schulternahen Oberarms und des Unterarms.

Bei dem neu zugelassenen Wirkstoff Denosumab ist die Langzeitvertr√§glichkeit und Auswirkung auf das Immunsystem noch nicht einsch√§tzbar. Beobachtet werden seltene, aber schwerwiegende Folgen wie Hautsch√§den und Anf√§lligkeiten f√ľr Infektionen. Zudem wurden w√§hrend der Behandlung mit Denosumab Sch√§digungen von Knochen im Kiefer- und Gesichtsbereich beobachtet. Vorsicht scheint dar√ľber hinaus notwendig zu sein, wenn die Behandlung mit Denosumab beendet wird. Nach den bisherigen Erkenntnissen nimmt die Knochendichte vergleichsweise schnell wieder ab, sobald das Pr√§parat nicht mehr angewendet wird.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte √Ąrzte. Die Inhalte von t-online k√∂nnen und d√ľrfen nicht verwendet werden, um eigenst√§ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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