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La Ratte-Kartoffeln: Feinschmeckerkartoffeln aus Frankreich

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Gartenbeet  

La Ratte-Kartoffeln: Feinschmeckerkartoffeln aus Frankreich

30.12.2013, 10:30 Uhr | sk (CF)

Die La Ratte ist eine alte Kartoffelsorte und unter Feinschmeckern sehr beliebt. Was die hochpreisige Knollenfrucht auszeichnet und welche Besonderheiten Sie beim Anbau im eigenen Garten beachten sollten, erfahren Sie hier.

Die eine oder keine

In Frankreich genießt die La Ratte-Kartoffel hohes Ansehen. Nicht umsonst sagen die Franzosen: "Es gibt die La Ratte, und es gibt andere Kartoffeln." 1872 erstmals zugelassen, gilt die alte Kartoffelsorte als Königin der Knollenfrüchte. Ihre außergewöhnlichen Qualitäten haben sich bis nach Deutschland herumgesprochen, wo die alte Kartoffelsorte seit den 1990er Jahren in kleinen Mengen für den Feinschmeckermarkt angebaut wird.

La Ratte: Aussehen und Geschmack

Die Knolle der La Ratte ist relativ klein. Sie zeichnet sich durch eine gelbe Schale und gelbes Fleisch aus. Da sie hörnchenförmig wächst und einige Einbuchtungen aufweist, gestaltet sich das Schälen der Kartoffel nicht ganz einfach. Mit Schale gegart und anschließend gepellt entwickelt die alte Kartoffelsorte ihr besonderes Aroma: Nussig, mineralisch und erdig schmeckt das festkochende Fleisch, das vor allem in der Gourmetküche Verwendung findet. Mit etwas Butter und einer Prise Salz kommt der einzigartige Geschmack der La Ratte am besten zur Geltung. Häufig wird sie auch in Kombination mit Spargel oder in Form von Kartoffelsalat gereicht.

Besonderheiten im Anbau

Der Anbau der La Ratte ist anspruchsvoll, denn die alte Kartoffelsorte gedeiht nur auf fruchtbaren Böden. Der Boden sollte humos, krümelig und gut durchlüftet sein. Um eine gute Ernte zu erzielen, empfiehlt es sich, die Kartoffeln sechs Wochen vor dem Pflanzen vorkeimen zu lassen. Auch bei der Ernte gibt es eine Besonderheit: Da die La Ratte anfällig für Krautfäule ist, sollten Sie die Knolle direkt nach dem Absterben des Krauts ernten.

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