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Sepien: Alles rund um den Echten Tintenfisch

Zehnarmige Verwandlungskünstler  

Sepien: Alles rund um den Echten Tintenfisch

30.03.2015, 14:22 Uhr | hm (CF)

Sepien: Alles rund um den Echten Tintenfisch. Bei der Paarung nimmt die Oberfläche des Männchens ein gestreiftes Muster an.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei der Paarung nimmt die Oberfläche des Männchens ein gestreiftes Muster an. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wahre Verwandlungskünstler sind die Sepien – aber eigentlich falsch benannt. Die Sepie trägt den Beinamen Echter Tintenfisch, ist jedoch kein Fisch, sondern ein Kopffüßer. Mehr spannende Infos zu den Weichtieren, die auch in deutschen Gewässern leben, lesen Sie hier.

Echter Tintenfisch oder Tintenschnecke?

Obwohl die Sepie auch als Echter Tintenfisch bekannt ist, wäre die korrekte Bezeichnung für dieses Weichtier eigentlich Tintenschnecke. Bei Sepien handelt es sich nämlich nicht um Fische, sondern um Kopffüßer, welche nahe Verwandte der Schnecken sind. Sepien bevölkern in verschiedenen Arten vor allem den Indischen Ozean und den Pazifik, kommen als Gemeine Sepie aber auch im Mittelmeer und der Nordsee vor. Sepien haben eine durchschnittliche Größe von etwa 30 Zentimetern und leben in Nähe des Meeresbodens.

Sepien als Tarnkünstler

Ein Echter Tintenfisch hat einige faszinierende Eigenschaften:  Dank unzähliger Pigmentzellen können Sepien ihre Farbe schnell dem jeweiligen Untergrund anpassen, um sich zu tarnen. Die Tiere graben sich dabei oft zusätzlich in den Sand auf dem Meeresgrund ein und sind dann für Feinde kaum noch erkennbar. Soll es einmal schnell gehen, können die Tintenschnecken zudem auf schwarze Tinte zurückgreifen, die sie Angreifern ins Gesicht sprühen. Die Färbung spielt auch bei der Paarung eine Rolle, weiterhin drücken die Sepien ihre Stimmung über die Körperfarbe aus.

Echter Tintenfisch: Zehn Fangarme

Auf der Jagd nach Krabben, kleinen Fischen und sogar Artgenossen warten Sepien als Lauerjäger am Meeresboden bis sich Beute nähert. Verborgen zwischen den acht Fangarmen an der Vorderseite ihres Körpers besitzen Sepien zwei zusätzliche Fangarme, die im Bruchteil einer Sekunde hervorschnellen und die Beute dann einfangen.

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