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Spinat kochen und putzen: So geht’s

In zehn Minuten  

Spinat kochen und putzen: So geht’s

25.02.2015, 09:49 Uhr | rk (CF), anni

Spinat kochen und putzen: So geht’s. Frischen Spinat können Sie beinahe genauso schnell zubereiten wie tiefgefrorenen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Frischen Spinat können Sie beinahe genauso schnell zubereiten wie tiefgefrorenen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer frischen Spinat zubereiten möchte, muss das gesunde Gemüse zunächst einmal putzen. Wie genau das geht und was es beim Kochen und Servieren sonst noch zu beachten gibt, erfahren Sie im Folgenden.

Spinat waschen und putzen: Sand und Erde entfernen

Bevor frischer Spinat in den Kochtopf wandert, sollten Sie das zarte Blattgemüse gründlich waschen und putzen. Pro Person brauchen Sie ungefähr 200 bis 250 Gramm frischen Spinat als Beilage – wenn Sie größtenteils Spinat servieren, benötigen Sie ungefähr die doppelte Menge.

Füllen Sie eine große Schüssel oder ein großes Sieb mit ausreichend kaltem Wasser und zupfen die Blätter von den Stielen ab. Mit beiden Händen können Sie die Blätter nun mit Wasser abspülen, um Reste von Erde, Sand und Schmutz zu entfernen. Die Spinatblätter sollten dabei nicht beschädigt werden.

Wechseln Sie das Wasser unter Umständen zwischendurch einmal aus. Anschließend können Sie die Blätter tropfnass in einen Kochtopf geben.

Spinat kochen und Rahmspinat zubereiten

Rahmspinat aus dem Tiefkühlfach im Supermarkt ist sehr beliebt: Schnell und einfach lässt sich das Gemüse in dieser Form zubereiten. Dabei ist es gar nicht schwer, frischen Spinat zu kochen – geübte Köche brauchen dafür nicht länger als zehn Minuten. Füllen Sie einen Topf mit Salzwasser und bringen es zum Kochen. Geben Sie die geputzten Spinatblätter in das sprudelnde Wasser und lassen sie für drei bis fünf Minuten garen.

Gießen Sie anschließend das heiße Wasser ab, lassen den Spinat in einem Sieb abtropfen und geben ihn wieder in den Topf. Würzen Sie das Blattgemüse nun mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, wahlweise Muskat und einem guten Schuss Sahne. Zum Schluss können Sie den Spinat bei Bedarf mit einem Pürierstab bearbeiten. Alternativ können Sie den Spinat auch kurz blanchieren und hacken, oder Sie servieren das Gemüse in Blättern – schmeckt zum Beispiel gut zu Pasta.

Achtung: Sowohl rohen als auch gekochten Spinat sollten Sie nicht zu lange bei Raumtemperatur lagern, da das enthaltene Nitrat sonst in giftiges Nitrit umgewandelt werden kann.

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