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Mit welchem Alter sollten Kinder trocken werden?

md (CF)

Aktualisiert am 04.04.2014Lesedauer: 3 Min.
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Viele Eltern fragen sich, wann ihr Kind trocken werden sollte. Generell gilt: Keine Panik. Das richtige Alter gibt es nicht. Wo manche Kinder bereits mit zwei Jahren auf das Töpfchen gehen, kann es bei anderen mehrere Jahre länger dauern.

Trocken werden: Es gibt kein richtiges Alter

"Das Alter, in dem Kinder beim Wasserlassen die vollständige Kontrolle erreichen, hat eine beträchtliche Spannbreite", erklärt Kinderarzt Dr. Helmut Niederhoff gegenüber dem Familienportal "familie.de". "Die meisten Kinder lernen das Trockenwerden zwischen ihrem 3. und 5. Lebensjahr." Abweichungen von dieser Regelzeit sind nicht besorgniserregend.


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Kinder gewinnen die vollständige Kontrolle über ihre Harnblase durch die Reifung des Nervensystems. Die Fähigkeit der Harnkontrolle beziehungsweise die Fähigkeit den Harndrang bewusst wahrzunehmen, muss erst erlernt werden. Wenn Kinder soweit sind, signalisieren sie diesen Zeitpunkt von selbst, indem sie beispielsweise nervös hin und her laufen, sich unruhig an die Windel fassen oder einfach nur "Pippi!" rufen.

Gerade der Verzicht auf Windeln in der Nacht dauert meist einige Zeit länger, da beim Nachwuchs die Verbindung zwischen einer vollen Blase und das damit verbundene Aufwachen noch nicht hergestellt werden kann. Erst wenn das Nervensystem dahingehend voll ausgereift ist, kann man die Windel auch nachts weglassen.

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Tipps für Eltern: Nicht drängen

Es ist wichtig, dass Sie als Elternteil nicht ungeduldig werden. Eltern können ohnehin keinen Einfluss darauf nehmen, wann ihre Kinder trocken werden. Drängen Sie Ihr Kleines auf keinen Fall – dies wäre ein kontraproduktiver Schritt während des Erlernens der Harnkontrolle. Wenn Sie Ihr Kind dazu erziehen wollen, zu früh auf das Töpfchen zu gehen, werden Sie damit keinen Erfolg haben, warnt Niederhoff. Ihr Kind wird Ihnen zeigen, wenn es soweit ist.

Sobald Ihr Kind Ihnen signalisiert, dass es Wasserlassen muss, sollten Sie unterstützend einwirken. Gehen Sie gemeinsam zum Töpfchen und zeigen Sie Ihrem Kind in Ruhe, wie es funktioniert. Wichtig ist, dass Sie Ihr Kind loben, sobald es sich zum Pippimachen gemeldet hat. Auch nach dem Gang aufs Töpfchen ist freudiges Lob die richtige Reaktion. Die von Ihnen gegebene Motivation sorgt dafür, dass es allen Beteiligten Spaß macht – dies kann den Lernprozess beschleunigen.

Tipp: Seien Sie ein Vorbild, wenn es um den Toilettengang geht. Wenn Sie die BadezimmertĂĽr bei Ihrem eigenen Toilettengang offen lassen, kann Ihr Kind beobachten, wie es richtig geht.

Trocken werden – Rückschläge nicht überbewerten

Möchte das Kind keine Windel mehr tragen, sollte man ihm dies auch erlauben, auch wenn es noch manchmal zu kleinen Rückschlägen kommt. Auf gar keinen Fall sollte das Kind geschimpft bekommen, wenn das Bett oder die Hose nass geworden ist. Das hätte nur das Gegenteil zur Folge und würde sich in einem erhöhten Schamgefühl beim Kind manifestieren. Nur wer ganz ohne Druck und mit viel Geduld vorgeht, wird dem Kind am besten beim Trocken werden helfen.

Erst wenn es auch im Schulalter noch häufiger zum Einnässen kommt, sollten Eltern einen Kinderarzt zurate ziehen. Eventuell liegt eine körperliche oder seelische Störung beim Kind vor, die behandelt werden muss.

Seien Sie gelassen – auch Ihr Kind wird trocken werden

In jedem Fall sollten Sie sich nicht von anderen Eltern, die stolz über ihre trockenen Sprösslinge berichten, unter Druck setzen lassen. Auch Ihr Kind wird trocken werden – das genaue Alter ist nicht so wichtig. Eltern sollten dem Thema stets mit einer gewissen Gelassenheit begegnen.

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