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Corona-Lockerungen: Diese Regeln gelten zurzeit in Ihrem Bundesland

Maßnahmen im Überblick  

Welche Corona-Regeln jetzt in den Bundesländern gelten

Corona-Lockerungen: Diese Regeln gelten zurzeit in Ihrem Bundesland. Lange Schlangen vor den Geschäften: Wenn der Einzelhandel wieder öffnen darf, dann zunächst nur unter strengen Auflagen.  (Quelle: imago images/photonews.at)

Lange Schlangen vor den Geschäften: Wenn der Einzelhandel wieder öffnen darf, dann zunächst nur unter strengen Auflagen. (Quelle: photonews.at/imago images)

Die Bundesländer beschließen trotz Lockdown immer neue Lockerungen. Welche Maßnahmen gelten jetzt wo? t-online liefert einen aktuellen Überblick. 

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie gibt es auch in Deutschland weitreichende Maßnahmen, Verbote und Einschränkungen. Der aktuelle Lockdown galt grundsätzlich bis zum 18. April, es gab zudem die Entscheidung zu einer bundeseinheitlichen Notbremse, die zunächst voraussichtlich bis 10. Mai gültig sein soll.

Achtung: Die Informationen zu den einzelnen Bundesländern erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wurden zuletzt am 19. April 2021 aktualisiert. Bitte informieren Sie sich zu aktuellen, individuellen Details bei Ihrer Landesregierung oder Ihrem zuständigen Gesundheitsamt. 

Diese Regeln gelten bundesweit: 

Für Regionen mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 100: 

  • Private Treffen sind mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten möglich, Kinder bis 14 Jahre werden nicht mitgezählt. 
  • Schulen und Kitas bleiben geöffnet, Kinder und Lehrer sollen zweimal pro Woche getestet werden. 
  • Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte dürfen unter Auflagen öffnen. 
  • Fahrschulen und körpernahe Dienstleistungsbetriebe dürfen ebenfalls unter Auflagen öffnen. 

Für Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100: 

  • Einzelhandel, Museen, Zoos oder Sportanlagen müssen wieder schließen. 
  • Private Treffen sind nur noch mit dem eigenen Haushalt und einer weiteren Person erlaubt. 
  • Friseure bleiben unter Auflagen geöffnet. 

Zusätzlich gilt unabhängig von der Inzidenz: 

  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt künftig eine doppelte Testpflicht. Der Test muss entweder innerhalb von 48 Stunden vor oder unmittelbar nach der Einreise erfolgen. Zusätzlich gilt die zehntägige Quarantänepflicht, die vorzeitig beendet werden kann, sobald frühestens nach fünf Tagen ein negatives Testergebnis vorliegt.
  • Grundsätzlich gilt: Beachten Sie die AHA+AL-Regeln: Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen, ergänzend die Corona-Warn-App nutzen und Räume regelmäßig lüften.

Für die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen sind die Bundesländer zuständig. Hier ein Überblick (Stand: 19. April 2021):

Baden-Württemberg

Es gelten grundsätzlich die bundesweiten Regelungen zur Notbremse je nach Inzidenz. Bei einer Inzidenz von unter 35 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen sind Treffen von bis zu zehn Personen aus maximal drei Haushalten erlaubt. Bei einer Inzidenz über 100 greift in Baden-Württemberg zudem eine Ausgangsbeschränkung: Zwischen 21 und 5 Uhr darf die Wohnung dann nur noch aus triftigen Gründen verlassen werden. Gleichzeitig darf der Einzelhandel kein "Click & Meet" mehr anbieten und Baumärkte müssen wieder schließen. Bei einer Inzidenz unter 50 dürfen hingegen alle Geschäfte unter Auflagen wieder öffnen. Die Gastronomie bleibt zunächst geschlossen, Tourismus und Veranstaltungen bleiben verboten. Bei vorheriger Terminbuchung sind Autokinos, Galerien, Museen, Gedenkstätten und Zoos geöffnet. 

Die Bußgelder beginnen bei mindestens 25 Euro für Verstöße gegen die Maskenpflicht auf Schulgeländen. Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen sind mindestens 100 Euro fällig. In Geschäften droht hier ein Bußgeld von mindestens 50 Euro.

Bayern

In Bayern gelten die bundesweiten Beschlüsse. Abhängig von der Inzidenz dürfen Museen, Gedenkstätten, Ausstellungen sowie Zoos wieder öffnen, sofern es nicht mehr als 100 Neuinfektionen binnen einer Woche je 100.000 Einwohner gibt. Der Konsum von Alkohol ist in Bayern auf öffentlichen Flächen der Innenstädte sowie generell dort, wo sich viele Menschen aufhalten könnten, verboten. Steigt die Inzidenz über 100, gibt es zwischen 22 und 5 Uhr eine Ausgangssperre. 

Der Bußgeldregelsatz bei Maskenverstößen liegt bei 250 Euro im einmaligen Fall und bis 500 Euro bei mehrmaligen Verstößen. Wer gegen die nächtliche Ausgangssperre verstößt, riskiert 500 Euro Bußgeld. 

Berlin 

In Berlin gelten die bundesweiten Regelungen. Es dürfen sich maximal fünf Personen aus insgesamt zwei Haushalten treffen. In der Zeit von 21 bis 5 Uhr ist der Aufenthalt draußen nur allein oder zu zweit erlaubt, Kinder bis 14 Jahre zählen nicht mit. Zudem gilt zwischen 23 und 6 Uhr ein Verbot für den Ausschank oder Verkauf alkoholischer Getränke. Der Verzehr ist ganztägig in Grünanlagen oder auf Parkplätzen verboten. Der Einzelhandel ist geöffnet, es gilt allerdings eine Testpflicht für Kunden. Museen, Galerien und Gedenkstätten dürfen unter Auflagen ebenfalls öffnen. 

Der Zoo und der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde sind geöffnet. Es gelten Zugangsbeschränkungen sowie eine Maskenpflicht. Tickets müssen vorab online reserviert werden. Zudem bietet Berlin kostenlose Coronatests für alle Bürger an. 

Bei der Maskenpflicht gibt es Änderungen. Seit dem 29.3. müssen im öffentlichen Nahverkehr, in Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, im Einzelhandel und in kulturellen Einrichtungen FFP2-Masken getragen werden. Bei einem Verstoß gegen die Maskenpflicht wird ein Bußgeld von 50 Euro bis zu 500 Euro erhoben.  

Brandenburg

Es gelten die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Ab 19. April gilt in Brandenburg die Notbremse: Bei einer Inzidenz über 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen werden die Kontakte weiter beschränkt, Sport ist nur noch allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushaltes erlaubt und der Einzelhandel muss wieder schließen. Zudem gilt eine Ausgangsbeschränkung zwischen 22 und 5 Uhr. Kultur- und Freizeiteinrichtungen müssen wieder schließen. 

In Brandenburg kostet der bewusste Verzicht auf eine Corona-Maske mindestens 50 Euro Bußgeld, bis zu 250 Euro werden für "notorische Maskenverweigerer" fällig. Wer versehentlich keine Mund-Nasen-Bedeckung trägt und der Pflicht nach Aufforderung gleich folgt, soll kein Bußgeld zahlen müssen. 

Bremen

In Bremen gelten die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Es dürfen sich maximal fünf Personen aus höchstens zwei Haushalten treffen. Es gibt ein Alkoholverkaufsverbot zwischen 22 und 6 Uhr. Geschäfte bleiben zunächst geschlossen. Ab 19. April gilt in Bremen eine Testpflicht für Schüler und Lehrer. Bars und Restaurants bleiben bis mindestens 10. Mai geschlossen. 

Die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken gilt erst ab einem Alter von 16 Jahren. Jüngere dürfen auch weiterhin Alltagsmasken tragen. Wer in Geschäften oder in Bus und Bahn ohne Mund-Nasen-Bedeckung unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro rechnen. Verstöße gegen die Quarantäneauflagen können mit Beträgen zwischen 400 und 4.000 Euro geahndet werden. 

Hamburg

Es gelten die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Die aktuelle Verordnung wurde bis mindestens 2. Mai verlängert. In Hamburg gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung zwischen 21 und 5 Uhr. Sowohl Ausstellungen als auch Museen, Gedenkstätten, Galerien, Zoos, Freizeitparks und andere Angebote von Freizeitaktivitäten sind weiterhin geschlossen. Der Einzelhandel bleibt ebenfalls geschlossen und an einigen öffentlichen Orten ist zu bestimmten Zeiten der Verzehr von Alkohol verboten. 

Medizinische Masken sind ab 14 Jahren verpflichtend. Wer bei geltender Maskenpflicht im öffentlichen Raum, also etwa in Geschäften, ohne medizinische Maske angetroffen wird, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 80 Euro. In Hamburgs Bussen oder Bahnen ist weiterhin eine Vertragsstrafe von 40 Euro fällig, die aber um ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro erhöht werden kann, sodass auch dann insgesamt 80 Euro fällig wären. 

Hessen

Es gelten die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Museen, Schlösser, Burgen und Gedenkstätten, Tierparks, Zoos und botanische Gärten dürfen unter strengen Auflagen ihre Außenbereiche wieder öffnen. Gedenkstätten dürfen zudem auch die Innenräume öffnen. Der Einzelhandel ist geschlossen, darf aber "Click & Collect" anbieten. 

Wer in Bussen und Bahnen in Hessen keine Abdeckung für Mund und Nase trägt, muss ohne vorherige Ermahnung 50 Euro bezahlen.

Leere Schulen: Nach dem Corona-Lockdown soll die Schüler nach und nach in allen Bundesländern zurück an die Schulen.  (Quelle: imago images/imagebroker)Leere Schulen: Nach dem Corona-Lockdown soll die Schüler nach und nach in allen Bundesländern zurück an die Schulen. (Quelle: imagebroker/imago images)

Mecklenburg-Vorpommern

Es gelten die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Zudem sind Treffen nur noch zwischen einem Haushalt und einer weiteren Person erlaubt. Steigt die Inzidenz über 100 und liegt ein "diffuses Infektionsgeschehen" vor, soll es auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen zwischen 21 und 6 Uhr geben. Der Einzelhandel bleibt geschlossen, das Einkaufen mit Termin und Test entfällt. Auch Museen, Ausstellungen und die Innenbereiche von Zoos und Tierparks werden wieder geschlossen. Die Außenbereiche bleiben geöffnet. 

Das Mindestbußgeld für Maskenverweigerer in Nahverkehr und Einzelhandel beträgt 50 Euro. Die Obergrenze für Maskenverstöße liegt bei 150 Euro. 

Niedersachsen

Es gelten die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. In Niedersachsen gelten allerdings etwas andere Kontaktregeln: Personen eines Haushaltes dürfen sich nur mit maximal zwei weiteren Menschen eines anderen Haushaltes treffen. Kinder bis 14 Jahre zählen nicht dazu und Paare gelten als ein Haushalt. Ausgangsbeschränkungen gibt es inzidenzabhängig zwischen 21 Uhr und 5 Uhr dort, wo die örtlich zuständigen Behörden dies entscheiden.

Gedenkstätten, Museen, Ausstellungen und Zoos sind inzidenzabhängig unter Auflagen geöffnet. Gastronomie, Theater, Opernhäuser, Kinos und Freizeitparks hingegen bleiben geschlossen. Gleiches gilt für den größten Teil des Einzelhandels. 

In Niedersachsen müssen Maskenverweigerer bisher bis zu 150 Euro zahlen. Die Höchstsumme für Verstöße liegt laut Verordnung bei bis zu 25.000 Euro.

Nordrhein-Westfalen

Es gelten die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Die aktuelle Verordnung gilt bis mindestens 26. April. Geschäfte dürfen teilweise öffnen, es ist allerdings eine Terminbuchung und je nach Inzidenz auch ein negativer Corona-Test notwendig. Treffen im öffentlichen Raum sind mit maximal fünf Personen aus höchstens zwei Haushalten erlaubt. Zoos, Tierparks, Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlösser und Gedenkstätten dürfen unter Auflagen wieder öffnen. 

Wer etwa in Supermärkten keine Maske trägt, muss ein Bußgeld von 50 Euro zahlen. Im öffentlichen Nahverkehr sind sogar 150 Euro fällig – ohne zusätzliche Aufforderung. ​

Rheinland-Pfalz

Es gelten die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Es dürfen sich höchstens zwei Haushalte mit insgesamt maximal fünf Personen treffen. Geschäfte haben unter Auflagen wieder geöffnet, das gilt auch für Museen, Ausstellungen, Galerien, Gedenkstätten und ähnliche Einrichtungen. Die Außengastronomie darf öffnen, es gilt jedoch eine Testpflicht für Besucher.

Zoos, Tierparks, botanische Gärten und vergleichbare Einrichtungen sind ebenfalls geöffnet. Wer sich nicht an die Maskenpflicht hält, muss in Rheinland-Pfalz 50 Euro bezahlen.

Saarland

Es gelten grundsätzlich die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Das Saarland hat jedoch auf vielen Ebenen einen Sonderweg gewählt. Seit dem 6. April läuft ein bundesweit beachtetes Modellprojekt, das auf Öffnungen auf der Basis von Schnelltests setzt. Neben der Außengastronomie durften unter anderem auch Fitnessstudios und Theater wieder öffnen, zumindest für jene, die einen tagesaktuellen negativen Test dabeihaben.

Seit Mitte April steht die Ampel bereits auf Gelb, weil die Sieben-Tage-Inzidenz an drei Tagen hintereinander über 100 gestiegen war. Das Modellprojekt wird dennoch fortgesetzt, jedoch unter teils verschärften Vorgaben. Die derzeit gültige Rechtsverordnung wird um eine Woche verlängert. Somit bleibt es bei der bisherigen Ampelstufe Gelb, aber das Testangebot und die Testpflicht sollen ausgeweitet werden. Bei einer roten Ampel werden laut Landesregierung alle bisherigen Öffnungsschritte zurückgenommen und ein "konsequenter Lockdown" eingeführt.

Für Verstöße gegen die Maskenpflicht müssen bisher bis zu 100 Euro bezahlt werden, bei einem ersten Verstoß können es die Behörden bei einem Verwarngeld von 50 Euro belassen. 

Sachsen

Es gelten die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Die aktuelle Verordnung wurde gerade bis zum 9. Mai verlängert. Damit bleiben die Kontaktbeschränkungen bestehen und Gastronomie und Hotels weiterhin geschlossen. Je nach Inzidenz dürfen Geschäfte "Click & Meet" anbieten. Gleiches gilt für Zoos, Tierparks und botanische Gärten. 

Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht im Nahverkehr und in Geschäften wird ein Bußgeld von 60 Euro erhoben. Über den Beginn der neuen Maskenpflicht wird noch beraten.

Sachsen-Anhalt 

In Sachsen-Anhalt gelten die bundesweit beschlossenen Corona-Maßnahmen. Die aktuelle Verordnung gilt noch bis mindestens 9. Mai. Neu hinzugekommen ist am 19. April eine Testpflicht an den Schulen. In Sachsen-Anhalt laufen zudem einige Modellprojekte. Demnach kann zunächst im Landkreis Harz in Ballenstedt, Blankenburg, Falkenstein, Harzgerode, Ilsenburg, Oberharz, Quedlinburg, Thale und Wernigerode ausschließlich die Außengastronomie begrenzt bis 21 Uhr geöffnet werden. Nach einem Antrag des Landkreises Mansfeld-Südharz öffneten zudem zwei Hotels. Die beiden Modellprojekte im Bereich Beherbergung starteten am 16. April und sind bis zum 14. Mai befristet.

Bisher gab es in Sachsen-Anhalt keine Bußgelder für Verstöße gegen die Maskenpflicht.

Schleswig-Holstein

Auch in Schleswig-Holstein gelten die bundesweiten Regelungen. Allerdings darf die Außengastronomie in Schleswig-Holstein unter Auflagen wieder öffnen. Auch der Einzelhandel ist wieder geöffnet, es gelten Begrenzungen bei der Kundenzahl. Geschlossen bleiben weiterhin Theater, Kinos, Freizeitparks und ähnliche Einrichtungen. Dahingegen dürfen Museen, Gedenkstätten, botanische Gärten, Tierparks und Aquarien wieder öffnen. Auch Strandkörbe dürfen wieder vermietet und Sonnenstudios besucht werden. 

In Modellregionen in Schleswig-Holstein dürfen zudem auch Hotels und andere Unterkünfte wieder Gäste empfangen. Im Rahmen der Projekte sollen auch Theater, Konzerthäuser oder Kinos wieder öffnen dürfen, unter Auflagen und mit einer Testpflicht für das Publikum. 

Thüringen 

Es gelten die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Bis zum 24. April gilt in Thüringen, dass Kontakte auf den eigenen Haushalt und maximal eine weitere Person zu beschränken sind. Zudem sind nur Geschäfte für den täglichen Bedarf geöffnet, in Baumärkten gilt "Click & Meet", der Einzelhandel und Möbelhäuser bleiben weiterhin geschlossen. Auch hier gibt es befristete Modellprojekte, bei denen einzelne Regionen Geschäfte öffnen. 

Seit 10. April sind Zoos, Tierparks und botanische Gärten unter Auflagen geöffnet. Hinzu kommen auch in diesem Bereich Modellprojekte mit Ausnahmeöffnungen. Der Konsum von Alkohol hingegen ist auf vielen öffentlichen Plätzen sowie auf Parkplätzen verboten. 

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche
  • Internetseiten der Landesregierungen
  • Internetseiten der Bundesregierung
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP
  • weitere Quellen
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