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Aktive Vulkane in Europa: Das sind die gefährlichsten


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Diese aktiven Vulkane gibt es noch in Europa

Von t-online, sms

Aktualisiert am 24.09.2022Lesedauer: 3 Min.
Asche kommt aus dem Ätna: Der Vulkan auf Sizilien zählt zu den aktivsten der Welt.
Asche kommt aus dem Ätna: Der Vulkan auf Sizilien zählt zu den aktivsten der Welt. (Quelle: Alberto Masnovo/Getty Images)
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Erst 2021 sorgte der Vulkan auf der Kanareninsel La Palma für unschöne Urlaubserlebnisse. Wo drohen ähnliche Szenarien?

Das Wichtigste im Überblick


  • Aktive Vulkane weltweit:
  • Ätna: Einer der weltweit aktivsten Vulkane
  • Stromboli: Ständiges Feuerspucken
  • Vesuv: Weltberühmter, schlafender Riese
  • Eyjafjallajökull: Berühmter Zungenbrecher
  • Nicht nur La Palma: Kanaren sind vulkanischen Ursprungs
  • Weitere aktive Vulkane außerhalb Europas

Vulkane faszinieren und gefährden die Menschen seit jeher. Das jüngste Beispiel lieferte im Herbst 2021 der Vulkan auf der Kanareninsel La Palma, als er monatelang Lava, Asche und Rauch spuckte.

Das auf Krisenwarnung spezialisierte Unternehmen A3M hat sich daher jetzt die Vulkane Europas genauer angeschaut. Welche aktiven Vulkane gibt es in Europa und weltweit, welche gefährden Touristen?

Aktive Vulkane weltweit:

(Quelle: Heike Aßmann)

Ätna: Einer der weltweit aktivsten Vulkane

Über der sizilianischen Metropole Catania thront mit mehr als 3.300 Metern Höhe der Ätna. Er zählt zu den aktivsten Vulkanen der Erde und ist der größte aktive Vulkan Europas. Der Ätna ist in den vergangenen Jahrzehnten bereits mehrfach ausgebrochen – zuletzt im Februar 2022, als der Ausbruch sogar für ein vulkanisches Gewitter sorgte.

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Im Jahr zuvor hatte es mehrfach Eruptionen gegeben. Sie führten zu Aschewolken, die sich bis zu 9.000 Meter hoch aufbauten. Das gesamte Ätna-Massiv erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 1.200 Quadratkilometern und gehört seit 2013 zum Weltnaturerbe.

Stromboli: Ständiges Feuerspucken

Nachteruption am Stromboli: Der zweite Vulkan Italiens.
Nachteruption am Stromboli: Der zweite Vulkan Italiens. (Quelle: mmac72/Getty Images)

Mit dem Stromboli liegt ein weiterer aktiver Vulkan in Italien. Er ist Teil der gleichnamigen Insel, die zum Archipel der Äolischen Inseln vor der Nordküste Siziliens gehört. Sowohl der Stromboli selbst als auch die Insel gehören eher zu den Zwergen der Geologie: Mit nur 924 Metern Höhe spuckt der Berg allerdings praktisch permanent Feuer. Und das seit mehr als 2.300 Jahren.

Da die Lava jedoch stets in relativ vorhersehbaren Bahnen fließt, stellt der Vulkan für Besucher und Einheimische keine echte Gefahr dar. Für Touristen sind der Stromboli und die nur rund zwölf Quadratkilometer große Insel daher beliebte Attraktionen.

Vesuv: Weltberühmter, schlafender Riese

Die Mythen rund um das antike Pompeji machten den Vesuv in der Nähe von Neapel weltberühmt. Seit seinem letzten Ausbruch 1944, als trotz Evakuierung von Tausenden Menschen 26 Personen starben, gilt der Berg als ruhend. Allerdings gilt er auch als Kampaniens Schicksalsberg – allzeit bereit, die Region mit Lava zu zerstören.

Daher gibt es entsprechende Evakuierungspläne für den Ernstfall. Und wenn er einmal ausbricht, sind seine Eruptionen besonders explosiv. Noch eine Besonderheit des Vesuvs: Er gilt als Europas einziger noch aktiver Vulkan, der nicht auf einer Insel, sondern dem Festland liegt.

Vesuv und Pompeji: Die Stadt machte den Vulkan weltberühmt.
Vesuv und Pompeji: Die Stadt machte den Vulkan weltberühmt. (Quelle: boerescul/Getty Images)

Eyjafjallajökull: Berühmter Zungenbrecher

Der schwer auszusprechende Vulkan in Island wurde im März 2010 berühmt, als eine Aschewolke tagelang für den Ausfall Tausender Flüge sorgte, auch wenn diese Maßnahme im Nachhinein betrachtet als Überreaktion gilt.

Prinzipiell gilt der Berg heute als harmlos. In seiner rund 800.000-jährigen Eruptionsgeschichte ist er lediglich viermal ausgebrochen. Er ist allerdings auch schwer erforschbar, da auf dem Gipfel des Vulkans ein Gletscher entstanden ist.

Aschewolke über Eyjafjallajökull: Der Vulkan wurde 2010 weltberühmt.
Aschewolke über Eyjafjallajökull: Der Vulkan wurde 2010 weltberühmt. (Quelle: sumos/Getty Images)

Nicht nur La Palma: Kanaren sind vulkanischen Ursprungs

Von September bis Dezember 2021 spie der Vulkan Cumbre Vieja auf der Kanareninsel La Palma Lava und Asche. Nun hat sich die Lage dort beruhigt – doch dieser Vulkan ist längst nicht der einzige auf den beliebten Urlaubsinseln. Denn die Kanaren sind vulkanischen Ursprungs und werden von einer Reihe unterseeischer Vulkane flankiert.

2011 brach beispielsweise ein Vulkan vor der Küste El Hierros aus, mit dem unterseeischen Ausbruch waren zahlreiche kleine Erdbeben verbunden. Der wohl bekannteste Vulkan auf den Kanaren, El Teide auf Teneriffa, gehört mittlerweile zum Weltkulturerbe und brach zuletzt 1909 aus.

Weitere aktive Vulkane außerhalb Europas

Außerhalb Europas gibt es eine ganze Reihe von Vulkanen, die als aktiv gelten. Dazu zählen zum Beispiel der Kilauea auf der größten Insel des hawaiianischen Archipels sowie der Mount St. Helens im Nordwesten der USA.

Weitere Beispiele sind der Sakurajima in Japan, der Hunga Ha’apai in Tonga, der Llaima in Chile sowie der Anak Krakatau in Indonesien.

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Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung von A3M Global Monitoring: "Dies sind die schlummernden Riesen auf dem europäischen Kontinent"
  • vulkane.net: "Vulkane der Kanarischen Inseln"
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