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Mount Everest: Das sind die Rekorde und Tragödien 2018

Triumphe und Tragödien  

Mount Everest: Das sind die Rekorde 2018

29.05.2018, 10:53 Uhr | dpa

Mount Everest: Das sind die Rekorde und Tragödien 2018. Bergwanderin blickt auf den Mount Everest (Quelle: Getty Images/miljko)

Bergwanderin blickt auf den Mount Everest: Der höchste Berg der Erde reizt jedes Jahr Bergsteiger aus aller Welt. (Quelle: miljko/Getty Images)

Triumphe und Tragödien am Mount Everest: Mehr als 400 Menschen haben in der Frühlingssaison 2018 den Gipfel des höchsten Berges der Welt erklommen. Auch ein 70 Jahre alter, beidseitig Amputierter aus China schaffte es bis ganz nach oben. Allerdings gibt es auch Todesfälle zu betrauern.

Am 26. Mai ist die Klettersaison 2018 am Mount Everest zu Ende gegangen. Jedes Jahr versuchen Hunderte Menschen in der kurzen Frühlingsklettersaison im April und Mai den höchsten Berg der Erde zu bezwingen.

22 Mal auf dem höchsten Berg der Welt

Mehrere Rekorde haben Bergsteiger diesmal aufgestellt. So erreichte der 47-jährige Nepalese Kami Rita Sherpa den Gipfel zum 22. Mal und damit so oft wie kein anderer. Die in den USA lebende Nepalesin Lhakpa Sherpa erklomm den Gipfel zum 9. Mal. Damit erzielte sie eine Bestleistung für die meisten erfolgreichen Aufstiege einer Frau. Ein Australier stellte den Rekord auf für das Besteigen des jeweils höchsten Bergs aller sieben Kontinente in der kürzesten Zeit.

Kami Rita Sherpa in Kathmandu (Quelle: dpa/Deepak Adhikari)Kami Rita Sherpa in Kathmandu: Der 47 Jahre alte Bergführer erreichte den Gipfel des Mount Everest im Frühling 2018 zum 22. Mal – so oft wie kein anderer. (Quelle: Deepak Adhikari/dpa)

Vier Tote – und ein Mann mit Beinprothesen auf dem Gipfel

Der 70 Jahre alte, beidseitig beinamputierte Xia Boyu aus China wurde der zweite Mensch mit Beinprothesen an der Spitze des Berges. Bei einem Gipfelversuch 1975 hatte er beide Beine durch Erfrierungen verloren.

Vier Menschen starben in dieser Saison beim Versuch, den 8.848 Meter hohen Gipfel zu erreichen, darunter zwei Sherpas. Seit dem ersten Aufstieg im Jahr 1953 haben mehr als 5.000 Menschen den Berg an der Grenze zwischen Nepal und dem von China verwalteten Tibet erreicht. Nahezu 300 Menschen sind bisher bei dem Versuch ums Leben gekommen.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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