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In die Schweiz auswandern: Das sollten Sie beachten

je (CF)

Aktualisiert am 13.06.2013Lesedauer: 2 Min.
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Die Schweiz stellt heute immer noch das beliebteste Auswanderungsziel der Deutschen dar. Wenn auch Sie in die Schweiz auswandern möchten, erwartet Sie dort viel Natur sowie eine vergleichsweise hohe LebensqualitĂ€t. Hier sind alle nötigen Tipps fĂŒr das Leben im schönen Alpenland.

In die Schweiz auswandern – aber wohin?

Das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum ist auch zugleich die grĂ¶ĂŸte Stadt der Schweiz: In ZĂŒrich finden sich die wohl besten Berufsperspektiven fĂŒr arbeitswillige Auswanderer. Ebenfalls sehr beliebt ist die Grenzregion um Basel, in welcher besonders viele Deutsche arbeiten, die von SĂŒddeutschland aus pendeln. Im Zentrum der Schweiz liegen die StĂ€dte Bern und Luzern. Als Alternative zur deutschsprachigen Schweiz bietet sich das italienischsprachige Kanton Tessin oder die französischsprachige Region um Genf im Western an. NatĂŒrlich können Sie auch in die Ă€ußerst lĂ€ndlichen Regionen der Schweiz, zum Beispiel in die Alpen, ziehen – hier sind die Jobangebote jedoch rar.


Das sollten Sie beim Auswandern beachten

Auswandern in ein anderes Land
Auswandern fĂŒr die Karriere: Job im Ausland
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Aufenthalt nur mit fester BeschÀftigung

FĂŒr die Einreise in das sĂŒdliche Nachbarland benötigen Sie als EU-BĂŒrger vorerst nur einen gĂŒltigen Reisepass oder Personalausweis. Sobald Sie einreisen, dĂŒrfen Sie bis zu sechs Monate im Land bleiben. Wenn Sie in die Schweiz auswandern möchten, ist die wichtigste Voraussetzung ein fester Arbeitsplatz. Bei Vorlage eines Arbeitsvertrages dĂŒrfen Sie beim Arbeitsamt des zustĂ€ndigen Kantons eine Aufenthaltsbewilligung beantragen. Bei einem unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten Sie die sogenannte Aufenthaltsbewilligung B, womit Sie fĂŒr vorerst fĂŒnf Jahre in der Schweiz leben und arbeiten dĂŒrfen. Als SelbststĂ€ndiger oder Rentner mĂŒssen Sie hier glaubhaft machen, dass Sie selbst fĂŒr Ihren Lebensunterhalt aufkommen können.

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Seit Juni 2007 genießen alle Angehörigen der EU-Staaten die volle PersonenfreizĂŒgigkeit der Schweiz, was bedeutet, dass Ihnen als Arbeitnehmer die gleichen Rechte wie einheimische BĂŒrger zuteilwerden. Übrigens: In der Schweiz herrscht seit Jahren schon FachkrĂ€ftemangel – besonders in den Bereichen IT, Gesundheitswesen, Ingenieurwesen, Marketing und Handwerk werden hĂ€nderingend qualifizierte ArbeitskrĂ€fte gesucht. Allerdings sollten Sie auch wissen, dass viele BĂŒrger der Schweiz deutschen ArbeitskrĂ€ften skeptisch gegenĂŒberstehen, da Unternehmen zum Teil 30 oder 40 Prozent Deutsche beschĂ€ftigen. (In die USA auswandern: ErfĂŒllen Sie die Voraussetzungen?)

reisen.t-online.de: Die 10 schönsten Seen in der Schweiz

Mit Kindern in die Schweiz auswandern

Wenn Sie mit Kindern in die Schweiz auswandern, kommen verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig wenige Probleme auf Sie zu. Der grĂ¶ĂŸte Vorteil ist die fehlende Sprachbarriere – in den meisten Regionen der Schweiz wird deutsch gesprochen, sodass Ihre Kinder in der Schule nicht mit Sprachschwierigkeiten konfrontiert werden. Auch in dem Alpenland ist man ab dem sechsten Lebensjahr schulpflichtig. Das Bildungssystem ist den deutschen generell sehr Ă€hnlich: Nach dem Besuch des Kindergartens werden die Kleinen sechs Jahre lang in der Primarstufe unterrichtet. Anschließend kommen sie zwei oder drei Jahre lang in die Sekundarstufe I, wo sie auf die erweiterten AnsprĂŒche der Gymnasien, beziehungsweise MaturitĂ€tsschulen vorbereitet werden.

Das in der Schweiz erreichbare Matura ist vergleichbar mit dem deutschen Abitur und qualifiziert fĂŒr das Studium. Übrigens: Sie mĂŒssen dem deutschen Schulamt die Bescheinigung einer schweizerischen Schule vorlegen, um zu belegen, dass Ihre Kinder weiterhin zur Schule gehen. (Nach Neuseeland auswandern: Was mĂŒssen Sie beachten?)

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