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ADAC rechnet mit "mehrstündigen Zwangsstopps"

Von dpa
Aktualisiert am 07.08.2019Lesedauer: 3 Min.
Im Außenspiegel eines Autos ist ein Stau auf einer Autobahn zu sehen: Die Autoclubs rechnen am kommenden Wochenende mit vollen Straßen.
Im Außenspiegel eines Autos ist ein Stau auf einer Autobahn zu sehen: Die Autoclubs rechnen am kommenden Wochenende mit vollen Straßen. (Quelle: Martin Gerten/dpa-bilder)
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Am kommenden Wochenende sind viele Staus auf den Autobahnen möglich. In einigen Bundesländern enden die Sommerferien. ADAC und ACE rechnen mit neuen Reisewellen. Wir sagen Ihnen, auf welchen Strecken.

Stocken, Stillstand, nichts geht mehr: Auf solche Erlebnisse im Stau sollten sich Reisende auch am kommenden Wochenende (9. bis 11. August) wieder einstellen. Der ADAC befürchtet "mehrstündige Zwangsstopps" auf den Autobahnen. Der Auto Club Europa (ACE) rechnet mit neuen Reisewellen aus dem Süden und Westen.

Auf lange Autofahrten an diesem Wochenende besser verzichten

Zum einen enden in vielen Bundesländern die Sommerferien, zum anderen gehen einige Urlauber aus Baden-Württemberg und Bayern erst jetzt auf eine große Tour. Auch aus Nordrhein-Westfalen machen sich noch einige Touristen auf den Weg. Auf lange Autobahnfahrten am Wochenende sollten Reisende besser komplett verzichten, raten die Autoclubs.

Besser sei es, unter der Woche am besten am Montag, Dienstag oder Mittwoch loszufahren, so der Rat. Wer aus terminlichen Gründen gar nicht anderes kann, sollte am Wochenende zumindest ganz früh morgens, spät abends oder nachts starten. Als Hauptreisezeiten nennt der ACE am Freitag den Zeitraum von 12 bis 20 Uhr, am Samstag von 8 bis 19 Uhr und am Sonntag von 11 bis 20 Uhr.

KW 32: Hier könnte es Staus geben

Brennpunkte sind Berlin, Hamburg, das Rhein-Ruhr- und das Rhein-Main-Gebiet, Stuttgart und München sowie Routen von und zu den deutschen Küsten. Zudem müssen Autofahrer auf den folgenden Strecken mit Staus rechnen (wenn nicht anders vermerkt in beiden Richtungen):

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  • A 1 Puttgarden - Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln
  • A 2 Dortmund - Hannover - Magdeburg
  • A 3 Köln - Frankfurt/Main - Würzburg - Nürnberg - Passau
  • A 4 Aachen - Köln - Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
  • A 5 Hattenbacher Dreieck - Karlsruhe - Basel
  • A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
  • A 7 Flensburg - Hamburg - Hannover - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
  • A 9 München - Nürnberg - Berlin
  • A 10 Berliner Ring
  • A 19 Dreieck Wittstock - Rostock
  • A 20 Lübeck - Rostock
  • A 24 Berlin - Hamburg
  • A 40 Venlo - Duisburg - Essen
  • A 45 Dortmund - Gießen
  • A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
  • A 81 Heilbronn - Stuttgart - Singen
  • A 93 Kiefersfelden - Rosenheim
  • A 95 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A 96 München - Lindau
  • A 99 Umfahrung München

Die Verkehrslage in der Schweiz und in Österreich

Auch für viele Reiserouten in Österreich und in der Schweiz erwarten die Clubs lange Staus – nach Norden ebenso wie in südlicher Richtung.

Am Samstag ist in Österreich ganztags mit viel Verkehr zu rechnen. Am Sonntag werden Rückreisende von 10 Uhr bis in den Nachmittag hinein ein hohes Verkehrsaufkommen verursachen. Brennpunkte sind die A 10 (Tauern-), die A 11 (Karawanken-), A 12 (Inntal-), die A 13 (Brenner-) und die A 14 (Rheintalautobahn) sowie der Fernpass.

Dazu kommt das Fahrverbot für den überregionalen Durchgangsverkehr auf einigen Landstraßen in Tirol und Salzburg. So können etwa die Ausfahrten zwischen Hall und Zirl auf der Inntalautobahn (A 12) sowie bei Patsch und bei Gries am Brenner auf der Brennerautobahn (A 13) für den Durchgangsverkehr nicht genutzt werden, teilt der ACE mit. Von den Fahrverboten in Salzburg sei die A 10 besonders betroffen.

Am Samstag- und Sonntagmittag dürfte sich der Verkehr nach Norden vor den Grenzübergängen nach Deutschland stauen. Über Wartezeiten informiert die Infrastrukturgesellschaft ASFINAG auf ihrer Website.

Hohe Staugefahr sagen die Clubs auch für die Schweiz voraus – zum Beispiele vor den Portalen des Gotthardtunnels (A 2). Auch auf der Alternativroute St. Margarethen – Bellinzona (A 13) müssen Reisende mit Störungen und Staus rechnen. Dennoch sei diese Ausweichstrecke ab einer Wartezeit von etwa einer Stunde zu empfehlen. Ebenfalls besonders stark belastet sein werden die A 1 (St. Gallen - Zürich - Bern) und die A 3 (Basel - Zürich - Chur).

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