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Deutsche wollen aktuelle Krisen nur für das eigene Land lösen? | Umfrage


Umfrage: Ruf nach mehr nationalen Lösungen bereitet Sorgen


05.12.2023Lesedauer: 2 Min.
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Der Ruf nach mehr nationalen Lösungen macht vielen Deutschen Sorgen. (Symbolfoto) (Quelle: Moritz Schlenk/imago images)

Die aktuellen Krisen nur für das eigene Land lösen? Das sehen viele Deutsche skeptisch. Allerdings gehen die Meinung bei den Alternativen auseinander.

Viele Bundesbürgerinnen und -bürger bereitet der Gedanken an das Bestreben Sorge, die aktuellen Krisen nur auf Ebene der Nationalstaaten lösen zu wollen. Das ist ein Ergebnis des repräsentativen "Europa-Check-up" der überparteilichen Organisation "Tu was für Europa". Erstellt wurde die Umfrage durch das Meinungsforschungsinstitut Civey.

Konkret stimmten 50 Prozent der Befragten zu, ihnen bereite es Sorge, dass "angesichts der aktuellen Krisen möglicherweise verstärkt nationale statt europäische Lösungen eine Rolle spielen" könnten. 36 Prozent stimmten der Aussage eindeutig zu, 37 Prozent stimmten dagegen nicht zu.

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Umgekehrt gehen allerdings die Meinungen auseinander, ob mehr Lösungen auf EU-Ebene besser für Deutschland wären. Fast die Hälfte lehnte die Aussage ab, während 38 Prozent ihr zustimmten. Noch gespaltener sind die Deutschen nur bei der Frage, ob sie die verschiedenen Institutionen der EU einem Freund oder einer Freundin erklären könnten: Diese Frage bejahten 40 Prozent, 44 Prozent verneinten sie.

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62 Prozent würden sich darüber hinaus wünschen, dass mehr über die positiven Errungenschaften Europas gesprochen wird. 21 Prozent stimmten dem nicht zu. Auch eine Erschöpfung durch das Thema Politik lässt die Mehrheit der Deutschen nicht erkennen: 62 Prozent verneinten die Aussage: "Ich würde mich gerne mehr für Politik interessieren, fühle mich aber zu erschöpft dafür".

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Civey hat für "Tu was für Europa" vom 2.11. bis zum 9.11. online rund 5.000 Bundesbürgerinnen und -bürger ab 18 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen repräsentativ unter der Berücksichtigung des statistischen Fehlers von 2,5 Prozentpunkten.

Transparenzhinweis: t-online war in der Vergangenheit mehrmals Medienpartner der Veranstaltung "EuroJam" von "Tu was für Europa".

Verwendete Quellen
  • Europa-Check-Up von "Tu was für Europa"
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