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Beitritte für 2025 geplant: EU will Erweiterung auf dem Balkan beschleunigen

Beitritte für 2025 geplant  

EU will Erweiterung auf dem Balkan beschleunigen

04.02.2018, 10:48 Uhr

Beitritte für 2025 geplant: EU will Erweiterung auf dem Balkan beschleunigen. Europa-Fahnen vor dem EU-Hauptquartier in Brüssel: Die EU-Kommission sieht eine "historisch günstige Gelegenheit" für den Beitritt von sechs Balkan-Ländern.  (Quelle: Olivier Hoslet)

Europa-Fahnen vor dem EU-Hauptquartier in Brüssel: Die EU-Kommission sieht eine "historisch günstige Gelegenheit" für den Beitritt von sechs Balkan-Ländern. (Quelle: Olivier Hoslet)

Schon in sieben Jahren könnten Serbien und Montenegro der EU beitreten, vier weitere Balkan-Staaten bald folgen. Die EU-Kommission sieht "eine historisch günstige Gelegenheit".

Die EU-Kommission in Brüssel will den EU-Beitritt der sechs Westbalkan-Staaten nach Informationen der "Welt" maßgeblich beschleunigen. "Eine EU-Mitgliedschaft der Westbalkan-Staaten ist im politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interesse der Union", schreibe die EU-Kommission in ihrem Dokument, das der Zeitung vorliegt. Bei den sechs Westbalkan-Staaten geht es um Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Albanien und das Kosovo.

Serbien und Montenegro könnten aus Sicht der EU-Kommission bereits 2025 der Europäischen Union beitreten. "Mit einem starken politischen Willen, der Umsetzung von Reformen und der noch ausstehenden Lösung von Streitigkeiten mit Nachbarn sollten Montenegro und Serbien bis 2025 für eine Mitgliedschaft bereit sein", heißt es demnach in dem Dokument, das am Dienstag in Straßburg vorgelegt werden soll.

Reformtempo müsse beschleunigt werden

Es gebe derzeit für die Westbalkan-Länder "eine historisch günstige Gelegenheit", ihre Zukunft fest und unwiderruflich an die EU zu binden. Allerdings müssten umfangreiche Reformen durchgeführt und das Reformtempo beschleunigt werden. Konkret fordere die Kommission etwa ein "umfassendes, rechtlich bindendes Normalisierungsabkommen zwischen Serbien und Kosovo".

Verwendete Quellen:
  • dpa

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